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Ja, was veranlasst mich wohl einen Artikel über “MS Access” zu schreiben? Ist ja nicht grad das spannendste Thema auf Erden… tja Stichwort ist zum wiederholten Male meine Ausbildung. Nach den Modulen “Texte mit MS Word professionell verarbeiten”, “Präsentationen mit MS Powerpoint erstellen” und “Tabellenkalkulation mit MS Excel realisieren” folgt nun das letzte leidige Thema rund um die Grundlagen zum Office Paket von Microsoft. Jeder der mal eine IT-Ausbildung in Erwägung ziehen sollte, sollte sich früher oder später auf das Thema “Datenbanken” einstellen. Auch wenn “MS Access” *hust* nicht die Gottheit unter denn Datenbanktools darstellt, so bietet es aber trotzdessen einen recht einfachen Einstieg in die Datenbankwelt.  Ach beinahe vergessen, i proudly presents the modulname…

Daten mit MS Access erstellen und bearbeiten

Niedlich nor und das ganze 2 Wochen -.- , darin lernen wir die Grundlagen rund um Datenbanken in der IT-Welt, welche Arten von Datenbanken es gibt, Was Sie für eine Bedeutung in der IT-Welt haben und natürlich wie Sie erstellt werden und das, man kanns sich denken, artet zu einer wunderschönen Wissenschaft aus.

Was ich selbst recht Interessant fand, das man Datenbanken erstellen kann, ohne vorher denn Grund zu erfahren für was man sie später mal benutzt werden. Um das zu realisieren müssen sogenannte “Normalisierungsformen” angewendet werden, dabei werden in der Praxis aber meistens nur die ersten 3 Verwendet von insgesamt 6 (oder 7?). Folgendermaßen funktionieren diese NF…

1. Normalisierungsform

Zerlege alle Informationsbestandteile in seine atomaren Bestandteile. Soll heißen mach aus “Max Mustermann” eben “Max” und “Mustermann” oooder aus “Musterstraße 7″ eben “Musterstraße” und “7″. Quasi so das alles einzeln vorliegt.

Das wäre eine 1:1 Beziehung, soll heißen 2 direkte Beziehungen ohne Mehrfachbeziehung.

2. Normalisierungsform

Anzuwenden wenn die DB-Struktur schon in der NF1 vorliegt und dann die atomaren Bestandteile in Beziehungen zerlegen. Soll heißen ein Datensatz sollte “in sich” eine direkte Beziehung zum Primärschlüssel, also dem Datensatzoberhaupt, aufweisen, so gesehen eine “Tatsache” darstellen und sich nicht mehr ändern.

Das wäre eine 1:n Beziehung, soll heißen 1 direkte Beziehungen mit mehrfachen Mehrfachbeziehungen.

3. Normalisierungsform

Anzuwenden wenn die DB-Struktur in NF1 und NF2 vorliegt und dann zerlege alle indirekten Beziehungen in die Beziehungen die mehrfach vorliegen können.

Das wäre eine n:m Beziehung, soll heißen mehrfache Mehrfachbeziehungen bauen eine Beziehung mit mehrfachen Mehrfachbeziehungen auf.

Ich weiß das rafft keiner so richtig am Anfang, aber das war mal ein kleiner Einblick in die Wissenschaften der Datenbanken. Wie gesagt, es gibt glaub ich 7 Normalisierungsformen, wovon aber “meistens” nur die ersten 3 verwendet werden. Sooo und morgen gehts in die 2 Halbzeit, mal schauen wie ich das Modul abschließe. Excel war ja schon ein Akt für sich, aber Access ist ja noch ne ganze Ecke schlimmer.

Bis denne, euer Neo!

Update (25.04.2008): Na, wer sagts denn? Sage und schreibe 80% hab ich in der Klausur erreicht. Thema Abgeschlossen! xD

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Ich will mal behaupten, das sich auf dieser Welt, nicht viele als “die Glückspilze” bezeichnen dürfen, die ihr Hobby zum Beruf machen. Dieser Weg ist eigentlich auch ganz schön, aber wir ihr lest, ist da das große “eigentlich” was mich derzeit echt in der Luft zerreist. Aber mal von vorn… wir ihr ja mehr oder weniger unfreiwillig mitbekommen habt befinde Ich mich in der großen Phase der beruflichen Neuorientierung. Es steht allen Anschein des Entschlusses, nach wie vor noch nicht fest, welchen Weg ich nun vollends bestreiten werde. Zur Debatte des Debakels stehen der Fachinformatiker und der derzeitige marsch richtungsgebende Beruf des Mediengestalters (Fachrichtung Digital u. Print). Anfangs stand noch ganz groß im Raum das ich ein EDV-Spezi werde, ihr erinnert euch, das Modul “Windows XP – Installieren, Administrieren und Problembehandlung” was ich mit hoffnungsgebenden 88% bestand. In der Zeit als ich das Modul hinter mir brachte, juckte es mich aber dermaßen im Genick, das ich doch zum Mediengestalter überswitchte und das Modul “Flash8 – Grundlagen” absolvierte. Sooo… nach der ganzen Lernerei hab ich nun heute den 2ten Teil von 3 abgeschlossen, soll heißen ich starte am Donnerstag nun ins Praktikum und kann mich dort vollends beweisen. Davon mach Ich auch dann meine Entscheidung dingfest was ich denn nun machen will. Weil wie Anfangs schon geschrieben, zerreist mich derzeit eine Frage, zu der ich nach wie vor keine Antwort gefunden habe und tadaa diese lautet…

Ist der Fachinformatiker, nicht doch der richtige Beruf für mich, anstatt Mediengestalter?

Tja, der eine oder andere würde jetzt sagen, das musste doch nun wissen. Ja, schön wär´s… aber mein innerstes will derzeit irgendwie zum Fachinformatiker zurück und auf dieses sollte man ja eigentlich hören, oder? Seht ihr, schon wieder dieses “eigentlich”. Ums mal leichter zu machen, führe ich mal die Beweggründe für das eine sowie für das andere auf, lets go…

Mediengestalter (Digital u. Print)

  1. Ich gestalte sehr gern, aber unter Deadlines und Arbeitsdruck kann ich schlecht arbeiten.
  2. Ich habe eine Menge Erfahrung in Branchensoftware wie Adobe Photoshop,…. in InDesign, Ilustrator, Flash, Flex, Dreamworks eher nicht.
  3. Ich kann in HTML Code hineinschauen und kann ihn lesen, selber Coden kann ich aber nach wie vor nicht.
  4. Ich habe es bisher sehr genossen, genau das zu machen, wozu ich auch Lust hatte, was Webseiten betraf. Beruflich muss ich mich nach dem Kunden richten.
  5. Was ist wenn ich mal keinen Einfall oder eine Designidee habe, was ist dann?
  6. Der Abschluss des Moduls “Flash8″ war eine Katastrophe. (haben) 52 von (soll) 51 hab ich bestanden, haarscharf. Kann aber auch am falschen Modul gelegen haben.

Fachinformatiker (Systemintegration)

  1. Das Problem mit der Kreativität, ist hier schonmal von vorherein aus dem Weg gegangen.
  2. Ich interessiere mich sehr für Software, Bettriebssysteme, Netzwerke usw.
  3. Helfe Privat schon sehr vielen Leuten mit PC-Problemen und behebe bzw. repariere deren PC´s
  4. Ich müsste in der Ausbildung Programmieren lernen, aber wie ihr wisst ist Coderei nicht so mein Ding.
  5. Ich müsste lernen mit Linux umzugehen, hab mich schon aus eigeninitiative mich da weitergebildet, und war mehr oder weniger erfolgreich.
  6. Konnte mir im Modul, sehr viel merken und habe deswegen auch recht gut Abgeschlossen.

Ich hoffe ihr seid an der Stelle nun einen Tick schlauer, was meine Selbstzweifel betreffen. Die nächste Frage wäre da ja gleich wieder, wäre ich denn froh wenn ich “wieder” umswitchen würde? Wahrscheinlich stehen mir hier nur meine ärgsten Ängste mal wieder im Weg, in die sollte man doch hineingehen, hab ich damals in der Tagesklinik gelernt. Vielleicht ist es auch nur ein Problem mit mir selbst und der Beruf an sich ist völlig Wurscht. Vielleicht, vielleicht, vielleicht…

Man man ich könnte noch einiges mehr schreiben. Aber ich denke, es ist alles gesagt. Morgen ist erstmal Ruhetag! Euch allen schönen Feiertag!

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Ganze 2 Tage hab ich nun schon hinter mir, ich weiß das ist wahrlich nicht viel, aber genug Zeit um mal einen kleinen Einblick in mein derzeitiges alltägliches Geschehen zu gewähren. Im “ciT Zwickau” lerne ich nun also eine mir gänzlich neue Form des Unterrichts kennen, an sich neu ist diese Form nicht, aber Ich selbst probiere das zum ersten mal aus und das bisher mit ganz gutem Erfolg. Soll heißen ich komme gut voran! Um um auf den Punkt zu kommen, das Zauberwort schimpft sich “Selbststudium”. Man bekommt anfangs nichts weiter als einem Ordner mit dem durchzuarbeitenden oder besser gesagt auszuarbeitenden Lernstoff und obendrauf ein Buch, was alles behandelt was dieses sogenannte Modul an Wissen erfordert. Zur Seite steht einem immer ein Dozent, der bei eventuellen Fragen, wenn man mal was auf Anhieb versteht nicht gleich versteht oder gar nicht erst verstehen will, einem erklärt was Sache ist. Also da sitzt man nun den ganzen Tag auf einem Drehstuhl und nebenbei grinst einem ein Rechner an der nur darauf wartet mit “Praxisaufgaben” gefoltert zu werden. Eines muss man den Leuten von “ciT” lassen, die Rechner die da im Trainingscenter rumstehen sind wahrlich keine Trabbis unter den PCs da steckt ordentlich Power unter der Haube. Näheres später mal dazu, die genauen Daten meines Arbeitsrechners schreib ich mir bei Gelegenheit mal auf, ok?

Sooo… noch mal zum Unterricht, also man hat wie gesagt solche Module, hat einerseits den Vorteil das man jederzeit einsteigen kann und somit auch jederzeit die Umschulung starten kann, der Nachteil an der Sache ist. Wer nicht lernt oder keinen Ehrgeiz hat den einen oder anderen Beruf zu erlernen oder hinterher hinkt hats wahrlich schwer bzw. lernt schlichter weise nix und zum Zweiten man ist ständig Einzelkämpfer was den Stoff anbelangt. Wie in jeder Umschulung, wobei, bei mir ist es noch die Erprobungsphase, wir erinnern uns ans “FTEC”, fängt man beim Grundschleim an.

Meines erstes aller Module nennt sich daher “Grundlegend Windows XP Professional installieren, konfigurieren und administrieren”, süss nicht wahr? Aller Anfang vom Theater war daher bei mir, auf einem Rechner, dieses besagte Windows XP Professional zu installieren, das ganze geschieht, damit die Rechner nicht andauernd unter Neubeschuss stehen, in einer virtuellen Umgebung. Tja, was ist das nun?

Stellt euch vor ihr habt ganz normal euren Rechner installiert, es läuft alles und die Welt ist wunderbar. Darauf installiert ihr nun eine Software namens “Virtual Box” die einen Rechner im Rechner simuliert, quasi dem Rechenknecht vorgauckelt er hat einen Zwilling in sich. Hört sich eklig an, ist aber so! Mit diesem “virtuellen Rechner” oder im Fachchinesisch “virtuelle Maschine” genannt, könnt ihr nun ein Windows im Windows installieren und es neben dem bestehenden laufen lassen. Eine geniale Sache zum Ausprobieren neuer Software oder Treiber, oder in meinem Fall, zum lernen. Dieses lässt sich übrigens nicht nur mit Windows anstellen, nein nein, auch Mac OS (nur auf Intel Hardware), Linux, OS/2 und die ganzen anderen Konsorten, die es da noch so gibt, lassen sich ebenfalls nebenbei betreiben.

Das Buch was ich da derzeit in meinen Händen durchforsten darf, ist daher nix geringeres als ein Microsoft Windows XP Professional Trainings Book, herausgegeben von Microsoft PRESS und verfasst von Walter Gleen und Tony Northrup. Sollte euch dieser Wälzer interessieren die ISBN lautet “3-86063-975-7″, beinhalten tut dieses Buch neben einer CD mit einem Trainings Programm auch eine Version von Windows XP Prof. was eine Evaluierungskopie darstellt mit einer 14 Tage gültigen Lizenz, also kurzum ein Windows nur für Trainingszwecke gedacht. Damit ihr das besagte Monstrum auch mal anfassen und beschnuppern dürft.

So das wars fürs erste! So long, euer Neo!

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