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	<title>ANFDEC &#187; Linux</title>
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		<title>Projekt: Linux.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da will man dem hauseigenen Server eine zustätzliche 250GB Festplatte spendieren und schon geht eine Katastrophe seinesgleichen los. Ab dem Tag an folgte bei mir ein Kampf mit den Partitionsformaten, nicht funktionierenden Festplatten, Dateisystemen und dem auf dem Server installierten SUSE Linux. Ok, soll jetz ein Linux Spezi lachen&#8230; aber warum macht sich eigentlich Linux [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da will man dem hauseigenen Server eine zustätzliche 250GB Festplatte spendieren und schon geht eine Katastrophe seinesgleichen los. Ab dem Tag an folgte bei mir ein Kampf mit den Partitionsformaten, nicht funktionierenden Festplatten, Dateisystemen und dem auf dem Server installierten SUSE Linux. Ok, soll jetz ein Linux Spezi lachen&#8230; aber warum macht sich eigentlich Linux und dem User der davor sitzt, alles so schwer? Das Drama begann damit das Linux die Festplatten-Boot-Partition nicht mehr fand geschweige denn erkannte und somit unser heißgeliebter Heim-Server vorerst ausser gefecht gesetzt wurde. Der lief übrigens seit 1346 Tagen problemlos (laut dem &#8220;YaST Update Tool&#8221;)!</p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2010/01/ubuntu_livecd1.png" class="lightview" rel="gallery[618]" title="ubuntu_livecd"><img class="alignleft size-medium wp-image-621" title="ubuntu_livecd" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2010/01/ubuntu_livecd1-300x225.png" alt="" width="180" height="135" /></a>Da auf diesem Server eh eine recht veraltete SUSE Distribution lief, war es der Überlegung wert eine neuere Version zu downloaden und zu installieren. Den ersten aller Versuche starteten wir mit &#8220;Ubuntu&#8221;, optisch ein echter Augenschmauß, aber es steckt eben immernoch Linux drunter, was jetzt nichts schlechtes heißen soll, nachdem wir das aber entfrustet aufgegeben haben, wollten wir wieder SUSE Linux haben und selbst das führte  auf ein neues Level der frustration. Das Ende vom Lied ist nun, das unser als &#8220;Datenbunker&#8221; genutzer Server nun auf &#8220;Windows Server 2003&#8243; läuft. Das ging recht fix zu installieren und lief auch recht schnell, ohne Frust und ohne großartige Probleme. Damit ist aber leider das Thema Linux, für mich nicht gelaufen!</p>
<p>Aufgrund meiner bald startenden Ausbildung/Umschulung zum &#8220;Fachinformatiker FR Systemintegration&#8221; habe ich mir im Vorfeld gedacht, jetzt hast Du noch einigens an Zeit bis dahin, kann man sich doch eigentlich mal mit dem Anfreunden, womit man bisher nur frustmomente hatte. In meinem Fall ist das ganz klar, wie eben erläutert &#8220;Linux&#8221;. Für einen Windows User wie mich ist das ganze natürlich ein schwieriges Unterfangen, zu mindestens am Anfang. Man muss sich an vielen Stellen grundlegendst umgewöhnen und sogar umdenken. Ganz am Anfang steht man auch vor der Qual der Wahl, welches Linux will man sich eigentlich nun antun, weil es gibt einige auf dem Markt, im Fachchinesisch &#8221;Distributionen&#8221; genannt. Von denn sehr bekannten Distris wie <a href="http://ubuntuusers.de/" target="_blank">Ubuntu</a>, <a href="http://www.novell.com/de-de/linux/download_linux.html" target="_blank">SUSE Linux</a>, <a href="http://www.de.redhat.com/rhel/" target="_blank">Red Hat Linux</a>, <a href="http://fedoraproject.org/de/" target="_blank">Fedora Linux</a> und <a href="http://www.knopper.net/knoppix/" target="_blank">knoppix</a> gibts auch noch die etwas unbekannteren wie <a href="http://www.slackware.com/" target="_blank">Slackware</a>, <a href="http://www.dreamlinux.com.br/download.html" target="_blank">Dreamlinux</a>, <a href="http://www.kubuntu.org/" target="_blank">kubuntu</a> und haste nicht gesehen&#8230; Meine Wahl fiel dabei auf SUSE Linux, da dies in meiner Ausbildung auch verwendet wird und nebenher hab ich mir aus jux noch mit Ubuntu angeschaut. Nachdem ich nun eine aktuelle Version von SUSE Linux heruntergeladen hatte (sind satte 3,5 GB) überlegte ich nun, ob ich es über VMware (Virtualisation von Computern) installiere, um mir unnötige Arbeit zu ersparen, oder es direkt auf dem Rechner installiere. Aus Gründen der bequemlichkeit wählte ich erstere Variante.<span id="more-618"></span></p>
<p>Die Installation des freien Betriebssystems gestaltet sich dabei noch recht einfach, ist alles noch, wie ein Kumpel von mir aus dem ICQ sagte &#8220;klickibunti&#8221; hehe. Nur das Einrichten, Konfigurieren, Installieren und was weiß ich nicht alles, ist für Windows User, etwas arg kompliziert. Der Unterschied besteht darin, das es in Linux keine ausführbaren &#8220;.exe&#8221; Dateien gibt und somit eine Easy Installation wie unter Windows somit anders &#8211; aber nicht schwerer &#8211; gehandhabt wird, denn hier wird fast alles mit Paketen (meistens tar.gz und .rpm) installiert. Auch Laufwerke wie unter Windows (C:, A:, D: usw.) gibts es unter Linux nicht bzw. wird wieder anders gehandhabt. Man kann Laufwerke in einem bestimmten Ordner &#8220;einhängen&#8221; (mounten) und &#8220;aushängen&#8221; (log. unmounten). Aber warum Windows mit Linux oder andersrum vergleichen? Nach dem Recherchieren im Internet liest man so manchen Post eines frustrierten Users, die Linux gerne haben würden, aber darin gerne wie in Windows arbeiten würden. Das ist natürlich der denkbar falscheste Weg. Linux will ja kein &#8220;ersatz&#8221; sein sondern eine &#8220;alternative&#8221;, wenn man aber das Potential erstmal erkannt hat und mit Linux umgehen kann, der wird merken, das Linux dem Windows einiges vorraus ist.</p>
<p>Wenn man sich mit &#8220;Linus Torvalds&#8221; freiem Betriebsystems &#8220;Linux&#8221; etwas auseinandersetzt wird man merken, man darf sich mit einer sogenannten Shell anfreunden. Ich wollte ja eigentlich diesen Vergleich lassen, aber ist in der Vostellung wie die &#8220;Windows Eingabeaufforderung&#8221; nur das man mit dieser Shell vielmehr anstellen kann. Wenn man es richtig nimmt, könnte man die grafische Oberfläche auch einfach weglassen und nur die Shell bedienen. Denn bei Linux ist das Betriebssystem an sich und die grafischen Benutzeroberfläche strikt getrennt.  Eine der bekanntesten Benutzeroberflächen sind GNOME, andererseits das oft verwendetete KDE und einige andere, man muss ja klar und deutlich sagen, das Linux kein Betriebssystem in dem Sinne ist das man es installiert und Fertig. Nein, jeder kann es auf eigene Faust weiterentwickeln und sogar, insofern man das nötige Wissen besitzt, sein ganz eigenes Linux basteln. Das geht natürlich mit Windows nicht, da es nicht &#8220;Open Source&#8221; ist. Soll heißen der Quellcode bei Windows ist nicht frei verfügbar und für Linux muss man nichts bezahlen. Windows kann da schon mal gute 180€ mit Lizenzcode kosten, und selbst dann ist es noch nicht gewährleistet das man es auf jedem x-beliebigen Rechner installieren kann geschweige denn weiterverbreiten darf, das geht dann schon ins illegale. Also ihr seht, hier stehen in der IT-Welt 2 mächtige Betriebssysteme gegenüber, ach was heißt gegenüber&#8230; weder Windows konkurriert, noch Linux. Jedes geht seinen eigenen Weg. Und wer die krasse Bequemlichkeitsschiene fahren will, der sollte sich einen MAC anschauen. So nach dem Motto, einfach ist einfach einfach XD</p>
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		<title>Im Windows7 Zeitalter angekommen.</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da isses! Windows 7 hat es auf meinen Rechner geschafft. Seit genau einer Woche, habe ich nun das Vergnügen mit dem neuen Betriebssystem der Firma &#8220;Microsoft&#8221; meine Arbeit am PC zu tätigen. Ich will euch daher an dieser Stelle mal meine ersten Eindrücke schildern. Also wie erwähnt vor knapp einer Woche, flatterte bei mir eine Upgrade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/12/windows7.jpg" class="lightview" rel="gallery[576]"><img class="alignleft size-medium wp-image-578" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/12/windows7-298x300.jpg" alt="" width="167" height="168" /></a>Da isses! Windows 7 hat es auf meinen Rechner geschafft. Seit genau einer Woche, habe ich nun das Vergnügen mit dem neuen Betriebssystem der Firma &#8220;Microsoft&#8221; meine Arbeit am PC zu tätigen. Ich will euch daher an dieser Stelle mal meine ersten Eindrücke schildern. Also wie erwähnt vor knapp einer Woche, flatterte bei mir eine Upgrade DVD (Windows Vista Ultimate to Windows 7 Ultimate) ins Haus und ich war voller Spannung was mich denn nun neues an meinem Rechner erwartete. Nach dem Einlegen der DVD ging das Upgrade eigentlich auch schon los, irgendein Hinweis ploppte noch auf, welche Programme dann wohl &#8220;migriert&#8221; werden und bei Windows7 nicht mehr zur Verfügung standen, aber da das eh nur &#8220;Windows Vista Extras&#8221; seien, stürzte ich mich beruhigt ins Upgrade. Vorher sei noch gesagt, bitte sichert eure Daten bevor ihr beginnt, sicher ist sicher, nich wahr!</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Upgrade selber, also es kam mir ziemlich lang vor. Entweder lang es daran, das da eben noch Vista im Hintergrund lief, aber eine völlige Neuinstallation der damaligen RC hab ich schneller in Erinnerung. Naja, wie dem auch sei&#8230; Nachdem das Upgrade dann auch durch wahr, startete dann auch das so hochgehypte &#8220;Windows7&#8243; und zu allererst was einen Auffiel ist die große überarbeitete Taskleiste mit diesem &#8220;Aero Peek&#8221; Feature. Was einem, für alle geöffneten Programme und Ordner, eine kleine Fenstervorschau einfadet und man daher jetzt mehrere Vorschaufenster angezeigt bekommt, je nachdem wieviele Ordner &#8211; oder ganz allgemein gesagt &#8211; Dateien man geöffnet hat. Als nächstes sieht man das sich die Taskleiste etwas verdickert hat, Linux lässt grüßen, selbst der ganz rechts angebrachte Ich-komme-auf-den-Desktop-Button erinnert mich irgendwie unweigerlich an Linux. Gruppierungen, zum ordentlichen Sortieren der Symbole (Tasks genannt) wurden nun auch eingeführt. Ihr seht jetzt jeweils an einen kleinen netten Balken neben dem Symbol das sich darunter noch mehr verbirgt. Schafft auf übersichtliche Weise Ordnung, Danke Microsoft! xD</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/12/aero_peek.jpg" class="lightview" rel="gallery[576]" title="aero_peek"><img class="alignnone size-medium wp-image-579" title="aero_peek" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/12/aero_peek-300x117.jpg" alt="aero_peek" width="510" height="198" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ee;"><span><span style="color: #000000;"></span></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Aero Peek in Action</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><br />
Achja was ich beinahe vergessen hätte, der Klassiker der Windows-Startmenüs gibt es in Windows 7 nicht mehr. Na wenn das mal die Nostalgie-Junkies nicht abtörnt <img src='http://anfdec.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Taskleiste hat sich natürlich auch noch vieles mehr verändert. Die Navigation in den Ordnern ist nun viel durchdachter, zumindestens kommt es mir so vor, weil ich mach mir ja nicht wirklich Gedanken drum ob was besser sei, es fällt mir bei der Arbeit nur so auf. Dann gibt es neue themenartig-sortierte Wallpapersammlungen, da ist quasi von Landschaften, Architektur, Cartoons und Comics bis hin zum Standard Windows7 Wallpapern alles dabei. Die Wechseln dann alle 30 Minuten, was ich selber als ein wenig ablenkend empfand, kann man aber zum Glück abschalten. Mir kommt komischerweise nun das Windows Design auch etwas platter vor, dieser pseudo-3D-Effekt wurde scheinbar wegrationalisiert. Selbst beim neu erscheinenden Office Paket setzt sich dieser, mehr oder weniger von Microsoft gesetzte Trend durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Was neuere Tools angeht, ist mir das &#8220;Snippet Tool&#8221; aufgefallen. Also mir kommt da die Annahme auf, als wolle man auf der Tastatur die allseits beliebte Screenshot-Taste auch bald abschaffen. Denn mit diesem niedlichen kleinen Werkzeug, kann man auf genial einfache Weise Bildschirmfotos anfertigen, egal wo und wie groß. Dem Windows Media Player gibt es ab sofort in Version 12, wobei ich da sagen muss, da wurde bisschen was verschlimmbessert. Weil ich fand mich in der Version 10 schneller zurecht als in der 12. Neu ist diesmal das bei der Medienwiedergabe nun die Anzeigen komplett ausgeblendet werden und somit nur noch das Cover bzw. das Bild des Filmes zu sehen ist. Anzeichen einer Touchscreen Zukunf?!?!? Neben denn ganzen Neuerungen, hab ich auch etwas Negatives festgestellt, ich will ja die neue 64bit Zukunft der IT-Welt nicht runtermachen, aber da nun mein System auch auf 64bit fortan läuft, warum wird dann dieser Teils, Teils mischmasch gemacht? Denn Internet Explorer gibt es ab sofort in einer 32 wie 64bit Variante, wo wohlgemerkt &#8220;Flash&#8221; nur in der 32 bit Variante funktioniert. Hää, Logik?</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit meinerseits: Zuallererst man merkt das Microsoft einen großen Schritt nach vorne gehen will,und das System an sich derbe optimiert und abgespeckt hat. Somit dürfte Windows7 nun endlich das Steinzeit aber dennoch sehr ausgereifte XP ablösen. Windows Vista halte ich ja nach wie vor, für eine fehlgeschlagene Windows7 Demo. Sollte man nur hoffen das Microsoft so weiter macht. Für alle die einen High-End-Rechner ihr eigen nennen dürfen, dem sollte die Frage nach dem Wechsel zu Windows 7 nicht schwer fallen. Allen anderen sei aber auch ein Wechsel empfehlenswert die sich mit dem &#8220;Brocken&#8221; Vista noch rumstreiten.</p>
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		<title>ciT Zwickau hat begonnen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze 2 Tage hab ich nun schon hinter mir, ich weiß das ist wahrlich nicht viel, aber genug Zeit um mal einen kleinen Einblick in mein derzeitiges alltägliches Geschehen zu gewähren. Im &#8220;ciT Zwickau&#8221; lerne ich nun also eine mir gänzlich neue Form des Unterrichts kennen, an sich neu ist diese Form nicht, aber Ich selbst probiere das zum ersten mal aus und das bisher mit ganz gutem Erfolg. Soll heißen ich komme gut voran! Um um auf den Punkt zu kommen, das Zauberwort schimpft sich &#8220;Selbststudium&#8221;. Man bekommt anfangs nichts weiter als einem Ordner mit dem durchzuarbeitenden oder besser gesagt auszuarbeitenden Lernstoff und obendrauf ein Buch, was alles behandelt was dieses sogenannte Modul an Wissen erfordert. Zur Seite steht einem immer ein Dozent, der bei eventuellen Fragen, wenn man mal was auf Anhieb versteht nicht gleich versteht oder gar nicht erst verstehen will, einem erklärt was Sache ist. Also da sitzt man nun den ganzen Tag auf einem Drehstuhl und nebenbei grinst einem ein Rechner an der nur darauf wartet mit &#8220;Praxisaufgaben&#8221; gefoltert zu werden. Eines muss man den Leuten von &#8220;ciT&#8221; lassen, die Rechner die da im Trainingscenter rumstehen sind wahrlich keine Trabbis unter den PCs da steckt ordentlich Power unter der Haube. Näheres später mal dazu, die genauen Daten meines Arbeitsrechners schreib ich mir bei Gelegenheit mal auf, ok?</p>
<p>Sooo&#8230; noch mal zum Unterricht, also man hat wie gesagt solche Module, hat einerseits den Vorteil das man jederzeit einsteigen kann und somit auch jederzeit die Umschulung starten kann, der Nachteil an der Sache ist. Wer nicht lernt oder keinen Ehrgeiz hat den einen oder anderen Beruf zu erlernen oder hinterher hinkt hats wahrlich schwer bzw. lernt schlichter weise nix und zum Zweiten man ist ständig Einzelkämpfer was den Stoff anbelangt. Wie in jeder Umschulung, wobei, bei mir ist es noch die Erprobungsphase, wir erinnern uns ans &#8220;FTEC&#8221;, fängt man beim Grundschleim an.</p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/10/modulablauf.jpg" class="lightview" rel="gallery[488]"><img class="size-thumbnail wp-image-489 alignleft" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/10/modulablauf-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Meines erstes aller Module nennt sich daher &#8220;Grundlegend Windows XP Professional installieren, konfigurieren und administrieren&#8221;, süss nicht wahr? Aller Anfang vom Theater war daher bei mir, auf einem Rechner, dieses besagte Windows XP Professional zu installieren, das ganze geschieht, damit die Rechner nicht andauernd unter Neubeschuss stehen, in einer virtuellen Umgebung. Tja, was ist das nun?</p>
<p>Stellt euch vor ihr habt ganz normal euren Rechner installiert, es läuft alles und die Welt ist wunderbar. Darauf installiert ihr nun eine Software namens &#8220;<a href="http://www.pcwelt.de/downloads/tools_utilities/desktop-tools/92727/virtualbox/" target="_blank">Virtual Box</a>&#8221; die einen Rechner im Rechner simuliert, quasi dem Rechenknecht vorgauckelt er hat einen Zwilling in sich. Hört sich eklig an, ist aber so! Mit diesem &#8220;virtuellen Rechner&#8221; oder im Fachchinesisch &#8220;virtuelle Maschine&#8221; genannt, könnt ihr nun ein Windows im Windows installieren und es neben dem bestehenden laufen lassen. Eine geniale Sache zum Ausprobieren neuer Software oder Treiber, oder in meinem Fall, zum lernen. Dieses lässt sich übrigens nicht nur mit Windows anstellen, nein nein, auch Mac OS (nur auf Intel Hardware), Linux, OS/2 und die ganzen anderen Konsorten, die es da noch so gibt, lassen sich ebenfalls nebenbei betreiben.</p>
<p>Das Buch was ich da derzeit in meinen Händen durchforsten darf, ist daher nix geringeres als ein <a href="http://www.amazon.de/Microsoft-Windows-XP-Professional-Original/dp/3860639757/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1256404313&amp;sr=8-1" target="_blank">Microsoft Windows XP Professional Trainings Book</a>, herausgegeben von Microsoft PRESS und verfasst von Walter Gleen und Tony Northrup. Sollte euch dieser Wälzer interessieren die ISBN lautet &#8220;3-86063-975-7&#8243;, beinhalten tut dieses Buch neben einer CD mit einem Trainings Programm auch eine Version von Windows XP Prof. was eine Evaluierungskopie darstellt mit einer 14 Tage gültigen Lizenz, also kurzum ein Windows nur für Trainingszwecke gedacht. Damit ihr das besagte Monstrum auch mal anfassen und beschnuppern dürft.</p>
<p>So das wars fürs erste! So long, euer Neo!</p>
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