Zu 100% Mediengestalter.

Ja, was soll ich sagen… seit Freitag dem 20. Juli 2012 um 14:30 Uhr Ortszeit ist es nun amtlich! Ich habe meine Abschlussprüfung zum “Mediengestalter: Digital u. Print” in der Fachrichtung “Gestaltung und Technik” erfolgreich bestanden und darf mich ab sofort als eben genanntes betiteln. Großer Aufhänger der ganzen Geschichte war “JuCaPlus“, ich glaub mehr darf ich dazu nicht verraten, aber soviel dazu es war nicht einfach, aber sagte ja keiner das das es das wird. Aber was solls, wir hams geschafft! Ich weiß noch ganz genau, als ich damals so über meine ersten Eindrücke über die Schule, dem Unterrichtstoff, dem Ablauf usw. unter dem Aufhänger “Schon u 5% Mediengestalter” hier im Blog geschrieben habe.

Eigentlich bin ich kein Mensch großer Worte, aber an dieser Stelle möchte ich mich mal bei allen bedanken, die mich die letzten 2 Jahre begleitet haben und zum Teil sogar sehr gute Freunde geworden sind. An erster Stelle natürlich meine Schule, der “ciT Zwickau“, ohne deren Angebot “Mediengestalter auszubilden” ich wohl heute noch in meinem alten Beruf – man glaubt es kaum: Textilmaschinenführer für Veredelung – verharren würde. Oder, wie damals geschrieben ich heute wohl Fachinformatiker geworden wäre, ein Glück das es nicht so gekommen ist und das sag ich aus Überzeugung. Als nächstes möchte ich meiner Agentur “druckbar – kreative ideen GmbH” danken. Ohne deren cooles Handeln und derbes entgegenkommen ich so manches mal vielleicht glatt nen Herzinfarkt bekommen hätte. Tja, damals als kleiner Praktikant da angefangen, bin ich nun fester Mitarbeiter in einem Team das Humor ohne Ende hat sowie Ehrgeiz besitzt der Realität desöfteren einen neuen Anstrich zu verpassen. Hab ich das nicht schön gesagt ;)

Zuguterletzt Danke ich noch meinen Mitschülern, die selbst so manchen Nerv in der Ausbildung lassen durften, wir uns aber an allen Ecken und Kanten so gut es geht gegenseitig geholfen haben, und wenn es einfach aufmunternde Worte waren oder irgendjemand den Ausbildungsnachweis als Excel-Tabelle im Rauminternen Netzwerk freigegeben hat. *g* Viele von Ihnen sind heute sogar unter meinen besten Freunden. Ich möcht euch echt nicht mehr missen!

Ganz nebenbei, ich hab ja doppelt an dem vergangenen Wochenende zu feiern gehabt. Denn neben der abgeschlossenen Ausbildung bin ich einfach mir nix dir nix 27 geworden, und das genau an dem Tag als ich praktische Prüfung hatte. Gebt´s zu das war Absicht!

So zum Abschluss, ich für meinen Teil hab beruflich nun endlich zu mir gefunden und kann es mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen, mal irgendwann die Bahn zu ändern. Zumindestens aus aktueller Sicht, man weiß ja nie ;)

Also, Danke für alles!

Schon zu 5% Mediengestalter!

Boahrr… war das ne Woche! Montag ging es nun los, punkt 8Uhr, Tatort “ciT Zwickau”, im PC Raum 01 versammelt sich eine Meute von ca. 24 angehenden Fachinformatikern der Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung sowie ein kleiner Haufen an Mediengestaltern (Klasse “RUMGD1001″), die sich in der Anzahl unter 5 bewegen. Nach diversen organisatorischen Gequatsche (Qualifizierungsvertrag unterschreiben, Wie, Was, Wo und vor allem Warum) und einer anschließenden offiziellen Willkommens-Rede seitens der Institutsleiterin geht´s dann auch los. Das erste aller Module “Grundlagen der Informationstechnik” nimmt seinen Lauf und zum unheil aller geht es direkt damit los, was nun echt nicht meine Stärke ist. Rechnen -.- Wir lernen an diesem Tag neben denn Begriffsdefinitionen für Hardware und Software, das es verschiedene Zahlensysteme (Hexadezimal, Dezimal, Binär) gibt und wie man sie untereinander umrechnet. Im Laufe der Woche werden wir dann bis zur Weißglut mit den Zahlensystemen gefoltert und üben dies was die Unterrichtszeit hergibt. Nach dieser Prozedur besprechen wir noch die Themen Rechnerarchitekturen, Rechnerklassen, welche Programmiersprachen es gibt, wie sie funktionieren und so weiter und so fort.

Nach jedem Modul gibt es dann schließlich eine abschließende Klausur die über einen sogenannten “Quizzer” laufen. Dies ist ein hübsches kleines Programm, ganz lieb im Windows XP Stil gehalten, womit man seine Klausuren im Quiz-Stil schreibt oder teilweise klickt. Dies läuft dann so ab das man bis zu 25 Fragen (ggf. auch mehr) beantworten darf und anschließend die Möglichkeit hat diese nochmals anzuschauen, um eventuelle Schussel-Fehler auszumerzen. Schummeln ist dabei, auch wenn man so noch Technik begabt ist, nicht möglich. Denn der allseits bekannte Affengriff (STRG+ALT+ENTF) funktioniert von vornherein schon mal ne, und jeglicher Versuch das Programm zu minimieren oder zu beenden führt zum Abbruch der Klausur, 6 setzen, wiederholen ausgeschlossen! Aber wer ein wenig Wille zeigt, und obendrein noch lernt dürfte eigentlich keine Probleme haben die 50% Marke zu knacken. Denn wer besteht, wird am Ende direkt und sofort per Balkendiagramm mit einem grünen Balken belohnt. Alle anderen bekommen den roten zu Gesicht. Aber nicht versagen wenn es mal schief geht, man hat direkt nach dem Unterricht nochmals die Chance die eben abgelegte Klausur zu wiederholen.

Nach den Klausuren kommen wir mal zu der Klasse an sich. Also ich für meinen Teil kann behaupten das sich da eine dufte Truppe eingefunden hat, mit 2 Mädls an Bord. Wir verstehen uns bisher bestens und der Spaß kommt auch nicht zu kurz. Die Lehrer sind sehr locker im Unterrichtsstil und machen so manchen Quatsch mit und man lernt dabei trotzdem etwas ähh… einiges! Die Umschulung wird neben diesen Grundlagen noch Bereiche wie Wirtschaft, Programmierung, Gestaltung, Technische Umsetzung und am Ende eine Projektarbeit beinhalten, kombiniert mit einer Fallstudie und anschließendem Praktikum in einer Firma meiner Wahl. Kurz vor dem Ende wird es noch 3 Wochen Prüfungsvorbereitung geben um dann schließlich die Umschulung mit einer staatlichen IHK-Prüfung zu bestehen.

Ich habe natürlich auch die eine oder andere Kritik, die ich an dieser Stelle mal loswerden will. Ich hab mir extra für diese Ausbildung/Umschulung ein kleines feines Netbook zugelegt, um dann am Montag zu erfahren, das wir diese neben anderer jeglicher Fremdhardware nicht verwenden dürfen, ausser dem heute uns ausgehändigten USB-Sticks mit einem netten Instituts-Logo drauf und 2GB Speicherplatz. Was ich persönlich für eine IT-Schule in dem Sinne als völligen Unsinn erachte. Ich verstehe ja die Diskussion um etwaige Viren, aber wenn ich dieses Netbook nicht mit dem Netzwerk des Instituts verbinde kann rein garnix passieren. Als nächstes wäre das Internet, was so ziemlich die meiste Zeit deaktiviert ist, zumindestens auf den Rechnern der Schüler, und wenn es aktiviert ist, sind wirklich sehr viele Seiten gesperrt sind. Ich finde wer “wirklich” Lernen will und vor allem den Abschluss schaffen will, wird sich seiner Risiken bewusst sein wenn er die ganze Zeit während des Unterrichts im Internet surft. Aber was solls, nicht meckern, eher ranglotzen heißt die Devise, hilft ja alles nix ;)

Nächste Woche beginnt das 2te Modul “Windows XP als Anwender nutzen”… mal sehen wie herausfordernd dies wird. Ich werd demnächst auch immermal Auszüge aus dem Unterrichtsstoff posten, nur damit ihr da draußen mal einen Einblick bekommt, was es bedeutet “Mediengestalter” zu werden. Also bis die Tage!

-neo

Mein persönlicher Zukunftskrimi!

Der Freitag der 13…. ähhh… obwohl der Gruselfaktor ist eigentlich fast der gleiche *lach* –  Also der Freitag der 29.1.2010 wird mir persönlich wohl noch lange in Erinnerung bleiben, warum? Naja… gestern war einer dieser Tage, wo sich so fast alles entschied, wie es die nächsten Jahre bzw. in meinem Leben von Grundauf weitergeht. Eine Woche vorher war ja noch alles halbwegs ok, ich würde am 1.März meine Ausbildung beginnen, zuvor eine Woche lang ohne Geld – da ALG1 am 20.1.2010 ausläuft – Zuhause bleiben, und danach aber voll durchstarten, denkste! Wäre alles zu schön *ironie* um wahr zu sein, oder nach dem Motto “das wäre ja zu einfach gewesen”.

Montag voriger Woche um 10uhr in Deutschland, nein, ich (fr)ess kein Knoppers ich geh zum Arbeitsamt *lach*. Mein Arbeitsvermittler oder Betreuer und irgendeine mir nichtssagende andere weibliche Verwaltungsperson (Namen nenne ich nicht!) sitzt vor mir und wie sollte es auch anders sein bzw. konnte ich mir leicht denken, die eine Woche macht Probleme als Würde die Welt untergehen. Da mein ALG1 Anspruch leider ausläuft (20.2.) und meine Ausbildung, wie erwähnt am 1.März anfängt, würde ich ausserhalb des Anspruchs fallen, soll heißen kein Geld – nicht einmal Hartz4, indessen keine Ausbildung  de facto keine Zukunft. In mir wuchs natürlich die leichte Panik, was machen wir nun, um denn Supergau zu verhindern? Mein lieber Arbeitsvermittler schlug mir vor, vielleicht eine andere Umschulung zu finden die eher los geht oder eine Lösung in zusammenarbeit mit dem “ciT Zwickau” zu erarbeiten. Ergebnis am 29.1.2010!

Meiner anschließenden Suche nach einer anderen Umschulung war zwar nicht erfolglos, nur der Starttermin wollte sich einfach nicht ändern… immer wieder der 1.März. Also sagte ich mir, lass ich die guten beim Amt mal werkeln und schauen welche Lösung die für mich parat haben. Pustekuchen!

Als ich dann gestern erneut zu dieser Frau stieß, wurde mir keine Lösung präsentiert, eher gesagt das das Problem nach wie vor bestünde und das man alles in der Macht stehende getan hätte um eine besagte Lösung zu finden, notfalls über das in 5monate folgende Hartz4. Wir ihr euch denken könnt war ich mit dieser Aussage mehr als unzufrieden. Also saß ich an dem Tisch und mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren, wie sollte ich also meinen Anspruch um diese scheiß Woche erweitern, verlängern, hinausschieben – wie auch immer! Der rettende Gedanke kam dann schließlich das ich bei meinem letzten Praktikumsbetrieb “druckbar – kreative ideen” jederzeit einsteigen könnte und somit für mindestens 4 Wochen mein verbleibender Anspruch einfriert. Genial! Gedacht, getan ich fuhr nach Chemnitz und erklärte den Personen dort, die mehr als brenzlige Situation. Das Ende vom Lied ist nun das ich vom 1.2. bis 28.2.2010 nochmal bei der besagten Agentur meinen Dienst verrichten werde und – Gott sei Dank – meine Ausbildung wie geplant am 1.März anfangen kann. Daher dicken Dank an dieser Stelle an druckbar! Ihr seid die besten, freue mich auch schon tierisch dort wieder meinen alten Arbeitsplatz einzunehmen und meinem Hobby in beruflicher Form nachzugehen.

PS: Also wenn das mal keine Story mit Happy End ist, dann weiß ich es auch nicht!

Der 180grad Schwenk

Ich hab euch doch letztens noch so schön und voller Enthusiasmus erzählt das ich jetzt bei ciT in Zwickau bin, dort mich auf eine geplante Umschulung vorbereite, um dann als Fachinformatiker ein glückliches und wohlerfülltes Leben zu führen. Stimmt zwar alles noch, nur letzteres, also die Richtung in der ich mich bewege, hat sich nun gewendet. Eben genau diese 180grad! Ums kurz zu machen, ich hab mich nun vollends für entschieden, mich zum “Mediengestalter – Digital u. Print” umschulen zu lassen. Also wer mich ein bisschen kennt, wird diese Entscheidung vollends befürworten bzw. sagen “wird ja auch mal Zeit das du das inne Hand nimmst”.

Naja, wie man es so nimmt stehen der Sache logischerweise noch ein paar Stein im Weg. Ich muss ja nun in ca. 3 Wochen ein Praktikum in der gewählten Richtung absolvieren. Als ehemaliger angehender Fachinformatiker hatte ich ja schon eins, aber da es ja nun woanders hingeht, heißt es erneut auf Suche gehen. Bin da auch schon voll drüber. Die Ergebnisse werde ich euch dann in einer der nächsten Blogbeiträge berichten.

Sooo… als letztes will ich euch mal noch erzählen, wie ich zu der Entscheidung gekommen bin. Ich habe ja circa vor einer anderthalben Woche dieses ciT Dingens angefangen, wo man in eine Ausbildung jeglicher Art im IT-Bereich reinschnuppern kann. Alles schön und gut… nur wo ich dann gemerkt habe, wie spezifisch es in die Materie hineingeht, also holla die waldfee, das fing dann an mich regelrecht anzukotzen. Worte wie “konfigurieren”, “einstellen”, “Berechtigungen” und weiß der Geier ne noch alles, kann ich bald nicht mehr hören. Interessieren tut mich die gute IT-Welt zwar, aber eher so “mittel zum zweck” mäßig und da ich ja nun seit Ewigkeiten und 3 Weltuntergängen später eigentlich irgendwas mit Webdesign machen wollte, kommt mir diese Gelegenheit wie gerufen. Mein herzallerliebste Ansprechpartnerin, die mir und meinen 2 Mitstreiterinnen heute bei der ciT einen Besuch beschert hat, hat mir schon grünes Licht gegeben. Cool Danke, brauch nur noch das Arbeitsämtschen und die ciT mitspielen. Aber sind wir mal ehrlich, die Steine werden immer kleiner ;)

PS: Schönes Wochendende!

ciT Zwickau hat begonnen

Ganze 2 Tage hab ich nun schon hinter mir, ich weiß das ist wahrlich nicht viel, aber genug Zeit um mal einen kleinen Einblick in mein derzeitiges alltägliches Geschehen zu gewähren. Im “ciT Zwickau” lerne ich nun also eine mir gänzlich neue Form des Unterrichts kennen, an sich neu ist diese Form nicht, aber Ich selbst probiere das zum ersten mal aus und das bisher mit ganz gutem Erfolg. Soll heißen ich komme gut voran! Um um auf den Punkt zu kommen, das Zauberwort schimpft sich “Selbststudium”. Man bekommt anfangs nichts weiter als einem Ordner mit dem durchzuarbeitenden oder besser gesagt auszuarbeitenden Lernstoff und obendrauf ein Buch, was alles behandelt was dieses sogenannte Modul an Wissen erfordert. Zur Seite steht einem immer ein Dozent, der bei eventuellen Fragen, wenn man mal was auf Anhieb versteht nicht gleich versteht oder gar nicht erst verstehen will, einem erklärt was Sache ist. Also da sitzt man nun den ganzen Tag auf einem Drehstuhl und nebenbei grinst einem ein Rechner an der nur darauf wartet mit “Praxisaufgaben” gefoltert zu werden. Eines muss man den Leuten von “ciT” lassen, die Rechner die da im Trainingscenter rumstehen sind wahrlich keine Trabbis unter den PCs da steckt ordentlich Power unter der Haube. Näheres später mal dazu, die genauen Daten meines Arbeitsrechners schreib ich mir bei Gelegenheit mal auf, ok?

Sooo… noch mal zum Unterricht, also man hat wie gesagt solche Module, hat einerseits den Vorteil das man jederzeit einsteigen kann und somit auch jederzeit die Umschulung starten kann, der Nachteil an der Sache ist. Wer nicht lernt oder keinen Ehrgeiz hat den einen oder anderen Beruf zu erlernen oder hinterher hinkt hats wahrlich schwer bzw. lernt schlichter weise nix und zum Zweiten man ist ständig Einzelkämpfer was den Stoff anbelangt. Wie in jeder Umschulung, wobei, bei mir ist es noch die Erprobungsphase, wir erinnern uns ans “FTEC”, fängt man beim Grundschleim an.

Meines erstes aller Module nennt sich daher “Grundlegend Windows XP Professional installieren, konfigurieren und administrieren”, süss nicht wahr? Aller Anfang vom Theater war daher bei mir, auf einem Rechner, dieses besagte Windows XP Professional zu installieren, das ganze geschieht, damit die Rechner nicht andauernd unter Neubeschuss stehen, in einer virtuellen Umgebung. Tja, was ist das nun?

Stellt euch vor ihr habt ganz normal euren Rechner installiert, es läuft alles und die Welt ist wunderbar. Darauf installiert ihr nun eine Software namens “Virtual Box” die einen Rechner im Rechner simuliert, quasi dem Rechenknecht vorgauckelt er hat einen Zwilling in sich. Hört sich eklig an, ist aber so! Mit diesem “virtuellen Rechner” oder im Fachchinesisch “virtuelle Maschine” genannt, könnt ihr nun ein Windows im Windows installieren und es neben dem bestehenden laufen lassen. Eine geniale Sache zum Ausprobieren neuer Software oder Treiber, oder in meinem Fall, zum lernen. Dieses lässt sich übrigens nicht nur mit Windows anstellen, nein nein, auch Mac OS (nur auf Intel Hardware), Linux, OS/2 und die ganzen anderen Konsorten, die es da noch so gibt, lassen sich ebenfalls nebenbei betreiben.

Das Buch was ich da derzeit in meinen Händen durchforsten darf, ist daher nix geringeres als ein Microsoft Windows XP Professional Trainings Book, herausgegeben von Microsoft PRESS und verfasst von Walter Gleen und Tony Northrup. Sollte euch dieser Wälzer interessieren die ISBN lautet “3-86063-975-7″, beinhalten tut dieses Buch neben einer CD mit einem Trainings Programm auch eine Version von Windows XP Prof. was eine Evaluierungskopie darstellt mit einer 14 Tage gültigen Lizenz, also kurzum ein Windows nur für Trainingszwecke gedacht. Damit ihr das besagte Monstrum auch mal anfassen und beschnuppern dürft.

So das wars fürs erste! So long, euer Neo!