Gedanken übern und aus dem Winter

am 19. Dezember 2010

Ja, wer hätte das gedacht, das uns der Winter schneller einholt als uns lieb ist. Jetzt kämpfen wir doch tatsächlich schon ganze 4 Wochen mit den Behinderungen die ein Winter halt so mit sich bringt. Was ich anfangs noch lustig fand, wurde von Woche zu Woche immer nerviger. Jeder leidige Autofahrer wird mir mitfühlen können, wenn ich meine das die Aktion “einen Parkplatz suchen” bzw. darauf parken und späteres verlassen, schon mal zum gewagten Unterfangen, wenn nicht sogar in eine Katastrophe ala “Ich stecke fest!!!!” ausartete. Aber soweit muss man erstmal kommen! Denn…

Die erste Hürde des Tages  ist die Ausfahrt aus der Garage und einer nachfolgenden Überquerung einer Schneepiste von ca. 100m, die nicht selten total zugeschneit ist. Da heißt es also bei Zeiten das Bett verlassen und Früh´s mit dem Gedanken leben, das man erstmal 30min (wenn ne sogar länger) Schnee beiseite schieben darf und das nur um 8 Stunden Schule (Thema derzeit: Datenbanken und SQL mit hohem Fokus auf MS Access) nicht zu verpassen. Danke Gott, ich werd´s mir merken! Wer jetzt gehässig über den Winterdienst meckert, dem sag ich nur – und das ist meine persönliche Erfahrung – langsam fahren und nerven behalten! Es gibt nix schlimmeres als das jemand totale Panik schiebt, von arschglatten Straßen und von einem Chaos der allerbesten Sorte redet. Hallo??? Es ist Winter! Da geh ich dann schon von aus das auf den Straßen nicht gerade Friede-Freude-Eierkuchen herrscht. Die ganze Misere hatte schönerweise aber den Vorteil das wir dorwegen und desöfteren schon 14uhr der Schule den Rücken kehren durften bzw. die Zeit für sinnvollere Sachen nutzten konnten.

Kommen wir von der weißen Schneepracht, die uns sämtliche Nerven kostet, mal zu den eher angenehmen Dingen im Leben. Heute vor einer Woche war ich bei meinem ersten und auch letzten Konzert des Jahres. In der Chemnitz Arena rockte “Unheilig”  mit seiner “Große Freiheit II – Tour” die Bühne. Nachdem wir Anfangs zu Dritt auf der Hinfahrt zum Ort des Geschehens im meinem schicken Fiat erst im Stau standen, und wir  uns durch leichte Dreistigkeit einen knappen Zeitvorteil von ca. 15min verschafften, standen wir nun endlich vor der Halle, ja jetzt nochmal, Parkplatz finden, und das bei den widrigen Straßenbedingungen. Ok, nach ca. 10min Sucherei hatten wir dann ne süsse Stelle gefunden. Nach anfänglicher Besorgnis das wir einer riesen Schlange vor der Halle gegenüberstehen, waren wir doch dann unglaublicherweise fix drin. Von denn Vorbands haben wir dann auch nur kurz “Apoptygma Bezerk” mitbekommen und dann nach ca. 20min Umbauphase ging´s los. Der Graf betrat die Bühne und heizte den Massen mit dem Intro “Das Meer” vom Album “Große Freiheit” ein. War insgesamt ein recht schönes Konzert, auch wenn mich manche Lieder der Band an schlimme Zeiten erinnerten. Das vorletzte aller Lieder behalte ich dann aber in kuscheliger Erinnerung.

Zuguterletzt, wie gehts mir eigentlich? Weiß ne, hab seit ca. einer Woche son leichtes Angstgefühl und weiß teilweise nicht woher es kommt. Zudem war ich die Tage leicht niedergeschlagen, aber kein Wunder wenn man in der Schule ein scheißtrockenes Thema hat und einem das Wetter zudem noch die Laune versaut. Ach noch was, ich wills so dezent wie möglich sagen:

Was meine ist, ist meine! Ich hoffe ein Mensch auf dieser Welt fühlt sich angesprochen.

Zum Abschluss, ich sag nur ca. 2m und direkt vor meinem Fenster:

Transformers – Dark Side of the Moon

am 10. Dezember 2010

Ich wahr wohl damals, also Sommer2009, mit einer der Verrückten die sich nach dem Kinobesuch von “Transformers 2 – Revenge of the Fallen” insgeheim gedacht haben, ach wenn ich jetzt schon den 3ten Teil sehen könnte. Nagut, aller Vorfreude zum trotz musste ich dann doch lächerliche 2 Jahre und aktuell noch 6 Monate auf eine Fortsetzung warten. Zur Freude meines Fabels für die Hightech-Robo-Saga ist nun “endlich” ein erster Teaser zum heißersehnten 3ten Teil erschienen.

Wie Michael Bay schon vor  langer Zeit ankündigte, soll und wird dies “leider” der letzte und abschließende Teil sein. Wie und wann die Transformers dann unter neuem Franchise neugestartet wird, steht somit vorerst, total verschwommen in den Sternen.

Zurück zum 3ten Teil: Der Untertitel und letztendlich der erste Teaser lässt dieses mal eine recht originelle Idee vermuten, in “Dark Side of the Moon” wird der erste Ritt zum Mond von 1969 thematisiert, auf diesem gelandet wird ein Raumschiff gefunden und da, laut ersten Teaser, schlummert der Diktator des Planeten Cybertron, ja genau, “Shockwave” taucht im letzten Teil auf. Neben diesen erfreulichen Infos gibt es auch eine schlechte Nachricht. “Megan Fox”, der weibliche Part an Shia LaBeouf Seite hat leider Gottes das Franchise nach Streitigkeiten mit dem Transformers Team verlassen, ersetzt wird Megan von dem Model “Rosie Huntington-Whiteley”. Dürften eigentlich alle Transformers-Fans bereits wissen, so von wegen als würde ich hier was neues erzählen XD. Also wer Zungeschnalzend damals im Kino saß um sich an Megan Fox zu ergötzen, wird dies leider, was Transformers betrifft nicht mehr tun können. Schade eigentlich.

Nach den schlechten Nachrichten, hab ich aber dennoch was positives! Der 3D-Hype in den Kinos verleiht ab 2011, genauer gesagt “1.Juli 2011″ nun auch den Hightech-Robots ihre Extra-Tiefe. Ob dies jetzt von Vorteil ist oder nicht, lässt sich schlecht sagen. Stell ich mir eigentlich recht cool vor, wenn so massive Robo-Deathmatches auf der Leinwand ihre gewagte Tiefe bekommen. Michael Bay wird da denk ich schon ein feines Händchen für haben.

Übrigens, hier der angesprochene erste Teaser:


Transformers – Dark Side of The Moon

Komische Zeit die Zweite.

am 27. November 2010

Boahrr… also derzeit ist echt der Wurm drin. Angefangen hat alles vor ca. 3 wochen, mein Bruder rief gegen 22:15 Zuhause an, schon mit einem komischen Gefühl saß ich da, weil er eigentlich um diese Zeit nie anruft, zumindestens nicht nach der Arbeit. Tja, diese komische Gefühl hat sich dann bewahrheitet, mein wunderschöner Renault Clio denn ich gerade mal 2 Jahre gefahren bin und gehegt wie gepflegt habe, sitzt nun quer und total Schrott in der Leitplanke. Na Klasse! Nach ca. 2 Stunden Warterei kam dann der Abschleppwagen mit rotierenden gelben Rundumlicht in unsere Hofeinfahrt, ich stand davor und war einfach nur den Tränen nahe und gleichzeitig auch total wütend. Dazu muss ich aber sagen, ich bin heilfroh das mein Bruder denn Unfall (bis auf ein paar Kopfschmerzen) unbeschadet überstanden hat. Dieses Ereignis hat dann eine Stresslawine der feinsten Sorte losgelassen. 3 Mann, 3 alltägliche Verpflichtungen, für die man nunmal ein Auto benötigt, mussten ab diesem Zeitpunkt nun kräftigst durchorganisiert werden, so nach dem Motto “wer muss, wann und wo hin”. An dieser Stelle, danke an einem ganz besonderen Menschen die diese Tortur mit “extra-fahrerei” mitgemacht hat. Auf manche Menschen im Leben ist eben verlass. Seit dem Unfall rennt  mein Vater auch nun ständig zwischen Autohaus, Versicherung usw. zwischenher. Ich würde ja gern selbst was erledigen. Aber da bin ich wieder froh, das ich mir diesen Stress fern halte, Ausbildung fordert da ihren Tribut. Die “Schrottkiste” liegt übrigens immernoch in unserem Hof, mittlerweile sogar ein wenig zugeschneit, Anlage wurde bereits entfernt und Benzin auch, denn einen dreiviertel vollen Tank muss man nicht wirklich verschenken nech. Ich hoffe doch ganz stark, das nächste Woche das Thema endlich mal seinen Abschluss findet. Abgemeldet ist er bereits, die gute Bank muss uns nur noch sagen ob Sie das Auto selber verschrotten wollen oder nicht.

Aapropro Ausbildung.

Eine Woche nach dem Unfall ging der Stress weiter, kurz gesagt, ich wurde mit Gewalt in der Schule angegriffen. Kommt eben halt davon, wenn man sich nix gefallen lässt, ok, vielleicht hab ich diese Sache auch auf die Spitze getrieben. Aber ich bleib eben meinem Grundsatz treu… keiner hat das Recht mich blöde anzumachen und derjenige kriegt dann auch Gegenwind, aber wer denkt das er das mit Gewalt lösen muss, muss das halt denken. Mittlerweile aber ignoriere ich aber derlei Attacken, damit Ruhe reinkommt. Dieser Vorfall führte dann dazu das ich mich in meinem Institut bei der dort tätigen Sozialpädagogin beschwerte. Am nächsten Tag wurde ich dann mitsamt “Streitgegner” zur Institutsleitung beordert, bei diesem Treffen haben dann alle beide eine aufm Deckel bekommen mit dem Rat erstmal psyschisch wie physisch Abstand zu halten. Dies taten wir dann auch, ca. 2-3 Tage war Funkstille, aber mittlerweile ist wieder normalmenschliche Kontaktaufnahme möglich. Diese ganze Sache führte auch dazu das ich ein wenig ruhiger geworden bin.

Zuguterletzt bin ich seit letzten Sonntag, mal wieder, Krank. Ein wirklich penetranter und festsitzender Husten inkl. leichten Schnupfen macht mir das Leben derzeit schwer. Hoffe das wird nächste Woche bald mal wieder besser. Ach noch was, hab gestern im Thema CSS (Cascading Style Sheets) satte 98% in der Klausur erreicht. Jippie! Die Auswirkungen sieht man sogar an meinem Blog.

Bis denne, euer Neo!

PS: *ausm fenster guck* orrrrr es schneit! xD

Musik gefällig?

am 20. November 2010

In letzter Zeit habe ich diese Rubrik ein bisschen vernachlässigt, also deftiger Grund hier nachzuholen was nachzuholen geht. Da ich mich aber nicht grad auf ein Album beschränken kann, werd Ich dies in einer Liste vollführen. Also Ladies and Gentleman, ei proudly bräsents the Musiktipps of the letzter Zeit…

Besonders gefallen in der Liste haben mir My Darkest Days mit ihrem selbstbetitelten Album, dann haben Linkin Park mit “A Thousand Suns” einer der außergewöhnlichsten Alben der Neuzeit produziert. Sonic Syndicate hingegen haben, meiner Meinung nach, mit dem neuen Album einen leichten stilistischen Neustart hingelegt, ob dieser nun gut oder schlecht ist, soll jeder für sich entscheiden, paar echt gute Songs sind aufjedenfall dabei. Denn 80er Oberkracher hingegen haben definitiv Hurts mit “Happiness” hingelegt, wunderbare Melodien und kein einziger Aussetzter, grandios! Silly hab ich erst garnicht beachtet, aber im richtigen Moment das Lied “Alles Rot” gehört und ich war von dem Album begeistert, wenn es auch zum Ende hin etwas schwach wird. Und zuguterletzt hat Valentine mit “Love Like Gold” ein Super Album hingelegt, wie ich erfahren habe ein Nachfolger zum ihren Debutalbum “Blue Merry-Go-Round”.

Ich hoffe ich habe euch paar gute Tipps gegeben.. Viel Spaß beim hören!

-neo

InDesign is durch!

am 9. Oktober 2010

Hiho… lange nix mehr über meine Ausbildung geschrieben. Letzteres war grad noch “Photoshop verfolgt mich!” und dann war irgendwie Ruhe. Machen wir mal weiter: Nach dem Nonplusultra-Grafikgenie “Photoshop” kam dann das Thema “Typografie” in dem ich alles rundum Schriften, Gestaltungsgrundlagen, dem Gestaltungsraster, Neunerteilung, Goldener Schnitt, Wahrnehmung wie Wirkung uvm. lernte. War ein echt interessantes Thema, schade das wir das nur eine Woche hatten *seufz*. Dieses Modul “Typografische und gestalterische Grundsätze” hab ich dann auch schniecke mit einer 2 abgeschlossen.

Wo Rastergrafiken sind, ist das pardon dazu nicht weit, “Vektorgrafiken” stand auf dem Plan und das hieß sich mit “Adobe Illustrator CS3″ anfreunden. Von vielen vielen Anfängern teilweise gehasst, bis tief in den Boden, und was bei uns sogar anfangs noch recht holprig verlief machte dann aber umso mehr Spaß, umso mehr man wusste wie man mit dem Illustrator umgeht. Sobald die wichtigsten Werkzeuge dann erklärt und ausprobiert waren, entfesselte es bei so manchen Mitschüler die Kreativität bzw. der Spaß an der Sache selber kam auf. An dem Punkt bemerkte ich aber auch etwas, was einem irgendwie denn Spaß verdirbt. Ich werde ja in einer Methode Unterrichtet die sich “Modulunterricht” nennt. Soll heißen, jedes Thema wird nicht wie in der “normalen Schule” in Fächern über die ganze Ausbildung hinweg behandelt, sondern als 1-2 Wochen Modul (manchmal auch geteilt als Grundlagen und Fortgeschritten über 4 Wochen lang). Dies hat zur Folge das man teilweise ein Thema Wochenlang lernt und somit “Abwechslung” leider fehl am Platz ist. Es hat zwar auch Vorteile, so das man sich nur auf eins konzentrieren muss, aber leider überwiegt der Nachteil des öfteren. Da ich Photoshop, Illustrator und InDesign schon länger kenne und die Module eher für Anfänger ausgerichtet sind, war davon die Folge das teilweise starke Langeweile aufkam. Ich frag mich eh warum man manche Module wie InDesign 2 Wochen lang behandelt und Illustrator, was eigentlich das größere von beiden ist, nur eine Woche. Aber ok, ich habs überstanden…

Lletzte Woche kam nun das letzte Grafikprogramm in meiner Ausbildung, “InDesign Cs3″, das Tool mit dem man Layouten kann bis einem Schwarz vor Augen wird, wurde uns in allen Facetten näher gebracht *vollbremse mach*… brachten wir uns “selber” in allen Facetten näher. Da unser Dozent ja leider meinte er müsse sich nur mit der anderen Klasse, die hinter uns saß, JavaScript behandeln, waren wir leider gezwungen uns gegenseitig zu helfen bzw. uns InDesign selber mit Begleitmaterial vom Verein “HERDT” einzutrichtern. Ich hoffe doch daher das ich meine gestrige Klausur doch mindestens mit einer 2 abgeschlossen habe, weil einfach war Sie nicht.

Nächste Woche fangen wir dann mit “xhtml und css” an – mit dem gleichen Dozenten – und da darf ich mich ganze 2 Wochen lang mit Adobe Dreamweaver beschäftigen. Aber vorher ist jetzt erstmal einmal Wochenende, fühl mich eh leicht ausgebrannt und versuche dieses Wochenende alle Kräfte wieder in den grünen Bereich zu bringen. Hoffentlich klappt´s.

Kleiner Tipp am Rande: Für alle die günstig die “Adobe Creative Suite 5″ erwerben wollen und dazu – und das ist Wichtig! – eine Ausbildung in diesem Beruf absolvieren, können bei “Unimall“, die sich speziell auf Schüler und Schulversionen spezialisiert haben, mal vorbeischauen. Für “279eur” bekommt man schon die CS5 mit Photoshop, Illustrator, InDesign, Bridge usw. Alles was ihr benötigt ist ein Schülerausweis oder eine Bestätigung eurer Schule das ihr in dem Beruf eine Ausbildung absolviert. Diese Versionen sind auch Kommerziell nutzbar, sogar nach der Ausbildung!

Bis denne euer Neo!

Photoshop verfolgt mich!

am 9. September 2010

Wie letztens schon erwähnt, die angekündigte Klassenspaltung hat nun stattgefunden. Die “RUMGD1001″ ist ab sofort für sich alleine, ja fast, als ich vor 2 Wochen unseren neuen Klassenraum betrat, traf mich erstmal gehörig der Schock. Für ein Thema wie “Pixelgrafiken professionell herstellen und bearbeiten” bin ich eigentlich davon ausgegangen, das man auch die dazu nötige Hardware-Austattung bekommt. Soll heißen, ein 16:10 Monitor ist meiner Meinung nach Pflicht, sowie ordentliche Rechenpower, genauer genommen hohe CPU Leistung und massig RAM, Grafikkarte dürfte eher ne untergeordnete Rolle spielen auch wenn diese nicht allzu schlecht ausfallen sollte. An die Photoshop Version selber stell ich gar keine Ansprüche denn seitdem Adobe ein “CS” (steht übrigens für Creative Suite) hinten dranhängt, sind ab CS1 eigentlich alle Versionen sehr gut geeignet um moderne Bildverar…, ähh “Bildbearbeitung” zu betreiben.

Aber kommen wir mal zur blanken Realität! Das diese manchmal echt unangenehm sein kann, das wissen wir schon seit unserem ersten Liebeskummer wohl denk ich alle. Im Leben eines Mediengestalters in der Ausbildung sieht diese, zumindestens in meiner, folgendermaßen aus: 4:3 TFT, Maus und Tastatur von Logitech der Marke “Neandertaler”, ein Rechner mit 1,3 GHz und 2 GB RAM… ja, alle die sich in dem Bereich etwas auskennen denn dürfte jetzt so gut wie sicher die Kinnlade in den Keller rutschen. Zudem stürzte auf meinem Rechner desöfteren Photoshop ab und die “Explorer.exe” hatte ein Verhalten wie so manch Schüler wenn er zu spät kommt. Aber ich erwähne es nochmal. Die gute alte Realität. Wer jetzt denkt das war schon alles, nene, es scheint ja heutzutage schon möglich zu sein ganze 2 Klassen in einem Raum, mit unterschiedlichen Stoff aber gleichen Dozenten unterzubringen. Wie ich später erfahren habe, sollte dies, Zimmer wie Klassenzusammenlegung eine Notlösung darstellen. Na, wenn das mal nicht beruhigt. Wie jedesmal folgt morgen in Photoshop die “Abschlussklausur”, geschrieben haben wir recht wenig, ist ja auch eher ein praktisches Thema indem viel viel Übung und Beschäftigung und natürlich Interesse an dem Beruf nötig ist.

Ja, was haben wir nun gelernt. Begriffe wie Gradiationskurve, Tonwertkorrektur, Ebene, Ebenenmaske, Weichzeichner, Filter, Ebeneneffekte, Schlagschatten, Additives (RGB) wie Subtraktives (CMYK) Farbmodell, verschiedenste Dateiformate wie JPG, GIF, PNG, TIF, EPS, PSD, AI und wie sie nicht alle heißen, ach “Unscharf maskieren” hätte ich beinahe vergessen, Moiree, und und und… dabei jetzt auszuschweifen würde den Text in unlängen ziehen. Zum Glück kann ich ganze 10 Jahre Erfahrung mit einbringen und somit stellt für mich das Fach oder besser gesagt das Thema eher eine Wissenserweitung als wie Basiswissen dar. Zumindestens weiß ich jetzt wie man Photos ordentlich nachbearbeitet, Gradiation und Tonwertkorrektur sei, Dank.

-neo

Linkin Park – The Catalyst

am 28. August 2010

Am 10.September 2010 ist es endlich soweit, Linkin Parks neues Album namens “A Thousand Sun” erscheint in Deutschland, vorige Woche ist zur ersten Single “The Catalyst” nun auch das dazugehörige Musikvideo veröffentlicht worden. Viel Spaß beim Gucken!

Netzwerktechnik endlich geschafft!

am 27. August 2010

Nachdem Ich eine Woche lang mit dem Thema “Netzwerktechnologien-Theorie” berieselt wurde, folgte nun in der zweiten Woche endlich mal wieder ein praktisch angehauchter Abschnitt. Zwar war dieser für Menschen mit einer Computer affinen Ader etwas zum Zurücklehnen, aber warum nicht. Es kommen ja noch genug Themen wo ich Schwitzen werde und Ackern darf, das ich es gerade so schaffe. Ganz klar beim Thema “Programmierung”, also die Geschichten rund um HTML, JavaScript, PHP usw., wobei ersteres da eher noch das leichtere werden wird. Naja, wie soll es auch anders sein, heute folgte die Abschlussklausur. Satte 84% habe ich erreicht, Strike! Das Thema ist somit vorübergehend Geschichte. Hab aber in diesem Bereich eine Menge dazugelernt und natürlich daher Dank an unseren Dozenten, der stets mit einer gehörigen Portion Humor uns das alles gelehrt hat.

Irgendwann hatte ich mal erwähnt, das es ab September “endlich” mit dem Mediengestalter-Spezifischen Themen losgeht. Jaaa… es ist soweit! Ab nächster Woche beginnt “Pixelgrafiken professionell herstellen und bearbeiten”. Dieses Modul stinkt förmlich nach Photoshop. Das hat natürlich jetzt auch die Konsequenz das die große Klasse mit der Ich jetzt ein halbes Jahr gelernt habe, in 2 Teile aufgesplittet wird, genau dies war die Woche auch immer wieder “das Thema” schlechthin. Als leicht unterdrücktes und unterschätztes Volk der Mediengestalter war dies hin und wieder nicht grad leicht, aber was solls und das sag ich aus vollem Herzen – Scheiße, wird das eine Ruhe in Zukunft! Ganze 2 Etagen höher wird in Zukunft mein Klassenraum sein und wir werden eine deutlich kleinere Klasse sein. Bin gespannt wie das alles werden wird.

-neo

Buchtipp: Dan Browns “Diabolus”

am 15. August 2010

Ich weiß das hört sich nach Sci-Fi an, ist es streng genommen auch. Aber genau dieser reizende Ansatz ist Mittelpunkt von Dan Browns “Diabolus”. Die NSA beherrbergt einen Supercomputer der schlicht “TRANSLTR” genannt wird und dieser knackt jedes noch so komplizierte Passwort, somit ist es der NSA möglich terroristische Aktivitäten und allerlei andere kriminelle Tätigkeiten in der Welt des Internets aufzuspüren bzw. idealerweise zu verhindern. Dabei arbeitet dieser “TRANSLTR”, wird übrigens im Buch wirklich so geschrieben, nach dem “Kerckhoffs’ Prinzip“. Dieses besagt das die Knackbarkeit eines jeden Passworts nur auf der Geheimhaltungsstufe des jeweiligen Schlüssels beruht und somit eine jede Software durch probieren abermillionen Kombinationen, ausgehend von der Verschlüsselungstufe, jedes noch so komplexe Passwort knacken kann. Soweit so gut, damit hat die NSA was in der Hand was sehr mächtig ist und genau da setzt jetzt die Story von Diabolus an!

Denn was ist wenn dieser Supercomputer ein Passwort bzw. Verschlüsselung knacken soll, aber durch den Verschlüsselungsalgorithmus garnicht bemerkt wann er dies geknackt hat und somit immer wieder im Kreis dreht? Dies ist genau in der “Kryptografischen Abteilung” der NSA vorgefallen. Der Leiter dieser Abteilung “Mr. Strathmore” hat sich eine Datei auf der Homepage von einem der weltweit besten Programmierern im Bereich von Verschlüsselungssoftware heruntergeladen und diese in den TRANSLTR geschickt. Leider ohne Erfolg, die dechriffrierungszeit betrug, soweit ich bisher Lesen konnte, an die 14 Stunden. Im Vergleich zur Durchschnittszeit von max. 30min ein sehr unrealistischer Wert bzw. eigentlich unmöglich. Natürlich bekommt die NSA jetzt das große Flattern, denn diese Datei ist nix anderes als “Diabolus” selbst, eine neue Software zum Verschlüsseln von Dateien, die Mutationsketten nutzt die mit diesem Supercomputer unknackbar sind und somit “nur” mit Diabolus selber eine Entschlüsselung möglich ist. Sollte diese Software veröffentlicht werden, wird die Basis der NSA-Macht ausser Gefecht gesetzt. Raffinierterweise hat der Programmierer “Ensei Tankado” Diabolus mit sich selber verschlüsselt und nur Ensei selber hat den Schlüssel inkl. eine unbekannte Person, sollte Mr. Tankado was zustoßen.

Damit die Story noch einen Tick mehr Spannung bekommt, stirbt auf mysteriöse Weise “Ensei Tankado”. Die große Suche nach dem Schlüssel beginnt! Susan Fletcher, Chef-Kryptologin des “Node3″ der NSA versucht nun mithilfe ihrer Erfahrung und Kentnisse eine Spur zu bekommen, parallel dazu wurde ihr Verlobter “David Becker” nach Italien geschickt um die persönlichen Sachen des verstorbenen Programmierers abzuholen und nachhause zu bringen, und selbst das mutiert zu einer größeren Hetzjagd nach dem Schlüssel der die Datei von “Diabolus” knackt und die NSA diese Software ausser Gefecht setzten kann.

Dan Brown, hat mir “Diabolus” ein Meisterwerk geschaffen das seinesgleichen sucht. Wie alle seiner Bücher ist dies sehr gut geschrieben und hält die Spannung konstant. Also mein klarer Tipp an alle Lesesüchtigen unter euch!

Dan Browns “Diabolus” bei thalia.de kaufen.

Unheimliche Begegnung mit einer Schnittstelle!

am 8. August 2010

Ach wie ist das schön… die Schule macht derzeit mal wieder Spaß. Grund ist das Modul: “PC Bauteile und ihre Besonderheiten kennen”…. ist zwar teilweise derb viel Input was die Woche kam, aber die Tatsache das man sich von Haus aus schon ganz gut mit den grauen Kisten auskennt, bringt da so seine Vorteile mit sich. Nur so Begriffe wie Northbridge, Southbridge, oder Cache, da muss ich manchmal halt noch nachdenken. Ich mein die Begriffe an sich kenn ich, aber im privaten Bereich macht man sich ne wirklich ne Platte drum was das genau ist und wie jedes Bauteil in seiner Abkürzung ausgeschrieben heißt. Habe jedenfalls die Woche viel dazu gelernt.

Zu dem ganzen ist mein derzeitiger Dozent, immer wieder für Überraschungen gut. Am Donnerstag in der Früh setzt man sich in den Klassenraum, denkt sich, ach Gott heut bissle zuhören und ansonsten mal nicht viel machen. Ha Pustekuchen! Da kommt unser niedliches -recht symphatisches- Dozentle und überrumpelt uns mit der Aufgabe ein Thema, was wir vorher ziehen, auszuarbeiten, eine Dokumentation (ca. 5 Seiten) darüber zu verfassen und zum krönenden Abschluss eine Präsentation in Powerpoint oder ähnlichem zu erstellen. Was dann wie folgt ausschaut…

Solltet ihr es nicht lesen können, mein ach so tolles Thema war “SATA vs. SCSI – Schnelle Daten im Unternehmen”. Hä… wasn SATA geschweige den SCSI? Ums kurz zu machen: Das sind Schnittstellen und im Idiotendeutsch: Welche Kabel ihr benutzt bzw. Übertragungstechnik um eure Laufwerke im Rechner an das Motherboard anzuschließen. Solltet ihr einen etwas neueren Rechner euer eigen nennen, dann dürfte mit aller Sicherheit bei euch “SATA” die Daten von A nach B bringen. Das sind diese schlanken bunten Kabel. Die Vorteile dieser Technik liegen auf der Hand, denns sowas wie “Master u. Slave” gibt es nicht mehr und recht flott ist es zudem auch. IDE ist da im Vergleich recht Lahm!

Naja… am Ende des ganzen sollten wir halt feststellen was nun besser für Firmen geeignet ist. Wir sind dann auf den äusserst “überraschenden” Entschluss gekommen, SCSI ist besser! Welch eine krasse Weltneuheit XD