“a moment of silence (13.03.2010 ciT Zwickau)”

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Jungs und Mädls, ich brauch eure Hilfe! Auf MySPACE ist vor kurzem der “DJ Your Life” Contest…

DER ELECTRONIC-MUSIC WETTBEWERB “DJ YOUR LIFE” GEHT MIT DEICHKIND IN DIE 3. RUNDE. AB SOFORT KÖNNT IHR EUCH ALSO WIEDER MIT EINEM TRACK ANMELDEN UND AUF EINEN DER BEGEHRTEN PLÄTZE AUF DER SAMSUNG COMPILATION VOL. 3. HOFFEN. DEICHKIND SIND ALS JURY MIT AN BORD UND SUCHEN UNTER ALLEN EINREICHUNGEN IHRE FAVORITEN AUS.

DER GEWINNER WIRD DANN VON EUCH GEWÄHLT UND ERHÄLT ZUSÄTZLICH NOCH EINEN FETTEN REMIX VON DEICHKIND.
ALSO, NICHT VERPASSEN….!

…in die dritte Runde gegangen, diesmal gesponsort von und mit “Deichkind“. Natürlich hab ich es mir nicht nehmen lassen mein Musikprojekt “AlphaECHO” dort auch mit ins Rennen zu schicken. Als Titel habe ich “split” gewählt und hoffe mit eurer Hilfe zumindest erstmal eine Runde weiterzukommen. Also fein Voten!

An alle Voter schonmal im Vorraus dickes Danke!! Wer sich den Track “split” mal anhören möchte, kann dies logischerweise auf MySPACE tun. Viel Spaß!

http://www.myspace.com/alphaemusic

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…this is my own World! Genau mit den Worten fängt mein derzeitiger Lieblingssong “Secret Crowds” an, geschrieben und produziert von den “Angels and Airwaves” die mittlerweile schon 3 Alben auf dem Markt haben und eines davon gibt es sogar, ja man höre und staune, zum kostenlosen Download! Ja, wer ist das denn überhaupt? Entstanden ist das Projekt im Jahre 2005 nachdem sich “Blink182″ nach sechsjähriger Bandgeschichte auflösten und daraufhin die 2 Bands +44 und Angels and Airwaves enstanden. “Tom Delonge” ehemaliger Frontmann von Blink 182 startete A&A mit einem Soundkonzept, das was, wie ich finde, die neuen Facetten von Alternative Musik zeigt. Tom selber bezeichnet das Projekt als die beste Musik die er je gemacht hat und damit hat er verdammt nochmal recht.

Mit einer Mischung aus Atmosphärisch spacigen Soundgewändern, teilweise theatralischen Kompositionen und dem Typischen “Punk im Rock” verleiht Tom Delonge dem Projekt eine ganz besondere Note. Viele Songs, darunter “Secret Crowds”, “The Moon Atomic”, “Clever Love” (ich könnte jetzt einige mehr aufzählen), strotzen dabei vor kreativen Melodien, neuartig nie gehörten Tönen und die tiefgründigkeit kommt dabei auch nicht zu kurz. Die 3 Alben, genannt “We don´t need to Whisper”, “I-Empire” und “LOVE” beinhalten alle cirka 12 Songs, das neueste unter denne gibt es dabei kostenlos auf der Website zum Download.

Mein klarer Musiktipp für diesen Monat!

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Ich weiß jetzt gar nicht so recht wie ich das beschreiben soll, aber der aktuelle Abschnitt von diesem Jahr fällt mir sehr schwer. Warum? Wer meinen Blog von Anfang mitverfolgt hat, weiß, das ich vor einem Jahr – genau am 14.4. – ich mich in die Psychiatrie Glauchau, wegen schweren Depressionen, hab einweisen lassen. Die Erlebnisse oder Eindrücke die ich dabei gemacht habe, kommen daher jetzt besonders detailgetreu wieder hoch, was sich des öfteren in Angst- und Panikattacken wiederspiegelt. Seit diesem Tag, oder besser gesagt in den 8 Wochen die ich da verbracht habe, habe ich denn Menschen an sich und seine Abgründe um einiges besser kennengelernt. Daraus resultiert das ich dadurch den “Mensch” selbst um einiges besser kennengelernt habe und vor allem wie er funktioniert bzw. tickt. Auch wie menschlich eine Gruppe zueinander sein kann, und was es heißt richtigen Zusammenhalt zu erleben. Ich weiß das diese Welt da drin, recht künstlich ist, aber dafür lernt man in ihr einiges.

Jeder der so eine Erfahrung in seinem Leben gemacht hat, der wird mich verstehen das dies einen Menschen teilweise verändert. Ob dies ins gute oder ins schlechte Abdriftet sei da von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich für meinen Teil habe gelernt das Leben um einiges mehr zu genießen und bin daher manchmal recht erstaunt wie sehr sich des öfteren Menschen streiten oder sorgen um Sachen machen, die recht lapidar daherkommen. Dabei spielt das Thema “Geld” sehr oft eine Rolle. Mir ist mittlerweile Geld scheißegal, was nicht heißen soll, das ich auf dessen nicht achte. Aber ich hoffe ihr werdet mir zustimmen, das es Sachen auf dieser Welt gibt, die man mit Geld nie begleichen könnte. Dazu gehören die Leidenschaft für etwas Gewisses, die Freundschaft vieler Personen zu einem, Soziales Engagement, die Liebe und Zuneigung zu einem Menschen, das Gefühl Glücklich zu sein mit den einfachen Dingen des Lebens und vieles mehr… und das dies um einiges Wichtiger als alles andere ist, nur leider sehen das viele Menschen nicht mehr. Warum auch, wenn man sich “augenscheinlich” das Glück erkaufen kann.

Derzeit ist es halt so, das mich vieles (Orte, Lichtverhältnisse, Medien, Datum, Ereignisse, Gedanken) an die schlimme Zeit erinnern und ich mehr oder weniger versuche mir das Positive daraus zu nehmen. Als Ablenkung dient erstens meine häufig erwähnte Ausbildung und das Lesen, kein anderes Medium kann einen Menschen soviel Lehren und vor allem menschlicher Machen als Bücher, vorweg genommen natürlich die Soziale Kontaktseite. Ich hoffe für jeden das er “nie” sowas schlimmes erlebt, und allen anderen Menschen sei gesagt. Ihr braucht nicht versuchen euch darein zu versetzen, das gelingt euch nicht, denn dazu muss man diese Erfahrung leider selber machen. Respekt und Verständnis sollte daher keine Sache der Unmöglichkeit sein. Nicht umsonst hasse ich Arroganz und Egoisten, und Leute die denken Sie würden alles richtig machen. Da habt ihr euch leider getäuscht! Eure bisherige Lebenserfahrung gibt euch diese Annahme, die aber leider überall aneckt. Nur leider bekommen das viele nicht mit.

-neo

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Okok… Sicherheit im IT-Bereich ist nunmal das Zugpferd unserer doch so einfachen und dennoch komplizierten Medienwelt, auch wenn alles so einfach geht, so erleichternd wirkt, und nicht zu vergessen so vieles Preisgegeben wird. Dem Datenschutz sei Dank das nicht jeder alles lesen kann, auch wenn man nicht genau weiß was MeinVZ, MySpace, und andere Konsorten Intern mit unseren anvertrauten Daten anstellt. Ich will ja nicht allzu kritisch sein, aber gesunde Skepsis ist in dieser allumgebenden Medienwelt nunmal sehr sehr wichtig.

Eigentlich wollte ich gerade gar nicht soweit ausholen, kehren wir also strikt wieder dorthin zurück, wo wir “eigentlich” in digitaler Hinsicht am Sichersten sein sollten. Nämlich auf unserer heimischen Festplatte. In Größendimensionen jenseits der 1 Terabyte, wo unendlich viele Dateien an Musik, Bilder, Videos, Texte und weiß der Geier nicht noch alles lungert, gibt es auch sowas wie eine indirekte Gesetzgebung, und wer darf der Machthabende sein? Du! Genau du! Wenn euer/dein Rechner also mal in einem heimischen Netzwerk sein Dasein fristen sollte und die zickende Schwester wie der nörgelnde Bruder auf so manche Datei keinen Zugriff haben soll. So sollte man Dateirechte vergeben. Quasi wer, wie und wie weitreichend auf was Zugriff hat. Natürlich muss man das ganze nicht so spektakulär veranstalten wie in einem großen Unternehmen, wo es Dateirechtlich teilweise schlimmer zugeht also in so manchem Bundestaat der BRD. Es soll sogar Menschen geben, die scheinen das als Hobby zu betreiben in diesem Bereich tagtäglich rumzufuchteln, wenn ich da an meinem derzeitigen Lehrer denke. Ja, was will ich euch eigentlich damit sagen?

Ich hab derzeit ehrlich gesagt vom Thema “Dateiberechtigungen” die Nase gestrichen voll, erstens ist das Thema mehr als Staubtrocken und zweitens gibt es interessanteres. Aber die Woche war leider Gottes mit dem Thema vollgestopft. Zum Glück gab es ein Happy End, denn meine 2te Klausur ist mit 74% um 25% besser als meine erste. Steigerung noch immens möglich! So und damit ihr euch vorstellen könnt, wie stressig meine folgende Woche werden wird. Es steht das Thema “Texte mit MS Word professionell herstellen und bearbeiten” auf dem Programm. Huhuhuhu… Angst *bibber* xD

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Boahrr… war das ne Woche! Montag ging es nun los, punkt 8Uhr, Tatort “ciT Zwickau”, im PC Raum 01 versammelt sich eine Meute von ca. 24 angehenden Fachinformatikern der Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung sowie ein kleiner Haufen an Mediengestaltern (Klasse “RUMGD1001″), die sich in der Anzahl unter 5 bewegen. Nach diversen organisatorischen Gequatsche (Qualifizierungsvertrag unterschreiben, Wie, Was, Wo und vor allem Warum) und einer anschließenden offiziellen Willkommens-Rede seitens der Institutsleiterin geht´s dann auch los. Das erste aller Module “Grundlagen der Informationstechnik” nimmt seinen Lauf und zum unheil aller geht es direkt damit los, was nun echt nicht meine Stärke ist. Rechnen -.- Wir lernen an diesem Tag neben denn Begriffsdefinitionen für Hardware und Software, das es verschiedene Zahlensysteme (Hexadezimal, Dezimal, Binär) gibt und wie man sie untereinander umrechnet. Im Laufe der Woche werden wir dann bis zur Weißglut mit den Zahlensystemen gefoltert und üben dies was die Unterrichtszeit hergibt. Nach dieser Prozedur besprechen wir noch die Themen Rechnerarchitekturen, Rechnerklassen, welche Programmiersprachen es gibt, wie sie funktionieren und so weiter und so fort.

Nach jedem Modul gibt es dann schließlich eine abschließende Klausur die über einen sogenannten “Quizzer” laufen. Dies ist ein hübsches kleines Programm, ganz lieb im Windows XP Stil gehalten, womit man seine Klausuren im Quiz-Stil schreibt oder teilweise klickt. Dies läuft dann so ab das man bis zu 25 Fragen (ggf. auch mehr) beantworten darf und anschließend die Möglichkeit hat diese nochmals anzuschauen, um eventuelle Schussel-Fehler auszumerzen. Schummeln ist dabei, auch wenn man so noch Technik begabt ist, nicht möglich. Denn der allseits bekannte Affengriff (STRG+ALT+ENTF) funktioniert von vornherein schon mal ne, und jeglicher Versuch das Programm zu minimieren oder zu beenden führt zum Abbruch der Klausur, 6 setzen, wiederholen ausgeschlossen! Aber wer ein wenig Wille zeigt, und obendrein noch lernt dürfte eigentlich keine Probleme haben die 50% Marke zu knacken. Denn wer besteht, wird am Ende direkt und sofort per Balkendiagramm mit einem grünen Balken belohnt. Alle anderen bekommen den roten zu Gesicht. Aber nicht versagen wenn es mal schief geht, man hat direkt nach dem Unterricht nochmals die Chance die eben abgelegte Klausur zu wiederholen.

Nach den Klausuren kommen wir mal zu der Klasse an sich. Also ich für meinen Teil kann behaupten das sich da eine dufte Truppe eingefunden hat, mit 2 Mädls an Bord. Wir verstehen uns bisher bestens und der Spaß kommt auch nicht zu kurz. Die Lehrer sind sehr locker im Unterrichtsstil und machen so manchen Quatsch mit und man lernt dabei trotzdem etwas ähh… einiges! Die Umschulung wird neben diesen Grundlagen noch Bereiche wie Wirtschaft, Programmierung, Gestaltung, Technische Umsetzung und am Ende eine Projektarbeit beinhalten, kombiniert mit einer Fallstudie und anschließendem Praktikum in einer Firma meiner Wahl. Kurz vor dem Ende wird es noch 3 Wochen Prüfungsvorbereitung geben um dann schließlich die Umschulung mit einer staatlichen IHK-Prüfung zu bestehen.

Ich habe natürlich auch die eine oder andere Kritik, die ich an dieser Stelle mal loswerden will. Ich hab mir extra für diese Ausbildung/Umschulung ein kleines feines Netbook zugelegt, um dann am Montag zu erfahren, das wir diese neben anderer jeglicher Fremdhardware nicht verwenden dürfen, ausser dem heute uns ausgehändigten USB-Sticks mit einem netten Instituts-Logo drauf und 2GB Speicherplatz. Was ich persönlich für eine IT-Schule in dem Sinne als völligen Unsinn erachte. Ich verstehe ja die Diskussion um etwaige Viren, aber wenn ich dieses Netbook nicht mit dem Netzwerk des Instituts verbinde kann rein garnix passieren. Als nächstes wäre das Internet, was so ziemlich die meiste Zeit deaktiviert ist, zumindestens auf den Rechnern der Schüler, und wenn es aktiviert ist, sind wirklich sehr viele Seiten gesperrt sind. Ich finde wer “wirklich” Lernen will und vor allem den Abschluss schaffen will, wird sich seiner Risiken bewusst sein wenn er die ganze Zeit während des Unterrichts im Internet surft. Aber was solls, nicht meckern, eher ranglotzen heißt die Devise, hilft ja alles nix ;)

Nächste Woche beginnt das 2te Modul “Windows XP als Anwender nutzen”… mal sehen wie herausfordernd dies wird. Ich werd demnächst auch immermal Auszüge aus dem Unterrichtsstoff posten, nur damit ihr da draußen mal einen Einblick bekommt, was es bedeutet “Mediengestalter” zu werden. Also bis die Tage!

-neo

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http://www.couchkartoffelsalat.de

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Seit Freitag höre ich nun dieses Album, zwischenzeitlich war es immer mal rausgekramt worden, doch seit dem letzten Freitag hat mich dieses Album nun vollends in seinen Bann gezogen. Das 2te Werk der aus dem USA stammenden Band “30 Seconds to Mars” hat mich ehrlich gesagt, richtig überrascht. Eigentlich habe ich nach dem selbst betitelten Erstlingswerk eher auf ein 2tes “Wir gehen auf Nummer sicher-Album” erwartet oder gewartet. Aber Nein, “30 Seconds to Mars” scheinen mit Musik was anfangen zu können und das verdammt gut. Nach dem Theatralischen Intro namens “Escape” was am Ende denn Name des Albums im Chor herausposaunt folgt nach einer Stimme, die ihr Lyric im französischen zum Besten gibt, Drums der allerfeinsten Sorte. Und auch wenn man jetzt denkt, ok jedes Album haut Anfangs mächtig auf die Kacke, nein, es geht genauso Gnadenlos, Erfrischend und Theatralisch weiter, wie es angefangen hat.

Die erste Singleauskopplung “Kings and Queens” bezeichne ich jetzt zum Rest des ganzen Spektakels mal eher mau, aber auch wiederrum nicht zu verachten. Songs wie 100 Suns, Hurricane (feat. Kanye West), Vox Populi und Stranger in A Strange Land sind dabei richtige Perlen und vom Songwriting her allererste Sahne. Mein Favorit ist dabei “Hurricane” denn die Band zusammen mit “Kanye West” aufgenommen hat, denn höre ich seit Tagen immer und immer wieder und mir wird und wird es dabei nicht langweilig. Jared Leto, Schauspieler und Frontmann der Band ist dabei oft – vorsicht wortspiel – recht Halsbrecherisch unterwegs. Ich mein Schreien tun ja viele Sänger in vielen Bands, davon mal abgesehen, aber so einen Schreihals wie den Herrn Leto habe ich lange nicht erlebt. Soll heißen das Schreien ist anders als bei den anderen Sängern in den anderen Bands. Wie “anders” aber, kann ich selbst nicht richtig beschreiben.

30 Seconds to Mars – Hurricane (feat. Kanye West)

Zu ihren Fans, wenn man genauer recherchiert,hat die Band irgendwie auch ein ganz anderes als auch besonderes Verhältnis. Sie lassen Sie auf ihre Art und Weise im Album immermal zu Wort kommen, ob es in dem Anfangs erwähnten Chören ist oder als begleitendes Hintergrundrauschen der Masse und jetzt kommts, als persönliches Cover. Ja, richtig gelesen… das Cover des Albums, das sich übrigens “This is War” nennt, gibt es in abertausend verschiedenen Versionen. An die ca. 1000 Fans finden sich nun auf den Covern wieder, ob jemand mal genau sein Gesicht erwischt ist zwar mehr als Fraglich, aber was solls, die Idee an sich zählt. Das Innen-Cover oder Inlay genannt ist aber dennoch immer dasselbe und das schmückt eine Mietze in allerbester Laune. Wer nun also auch Lust bekommen hat da mal reinzuhören oder sich das Album gleich kaufen will, nur zu, ich kann es bestens Empfehlen! 30 Seconds to Mars haben es mit “This is War” geschafft einen Nachfolger zu Produzieren der seinen Vorgänger um längen Schlägt. Also kaufen!

This is War bei Amazon.de bestellen!

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*melancholie an* Ich möchte mal das Gefühl “schweben im glück” ganz kurz in den Mittelpunkt stellen, denn so könnte man es nämlich beschreiben wie sich derzeit mein Leben anfühlt. Einerseits einfach nur Happy das alles so gekommen ist, wie es gekommen ist und aber dennoch ist nix abgeschlossen und nix angefangen. In einer Woche endet mein 2ter Ausflug in der Agentur “druckbar – kreative ideen”, in den 4 Wochen ich habe ich abermals viel dazu gelernt und ich dürfte mich in meiner Leidenschaft “Medien optisch zu gestalten” kurz “Mediengestaltung” voll ausleben. Ich durfte die Firmenwebsite redesignen, die Visitenkarten im neuem Style zur Geltung bringen und die Begriffe “uniSmart” wie auch “TomTomWORK” kann ich kaum noch lesen geschweige denn ersehen. Trotz des ganzen Stresses blieb aber dennoch Zeit für so manchen Spaß im Büro und ja Sandro, von “nüscht kommt ja nüscht” und es ist wiederrum auch “garnich so einfach wenn mans doppelt sieht” aber “von der sache her” hab ich mich bei euch beiden Arbeitskollegen sehr sehr wohl gefühlt.

Der große magische und aufregende Tag der  ”1.März 2010″, ja dieses Datum hat derzeit für mich wirklich was ganz aufregendes und magisches an sich, beginne ich nun meine langersehnte Ausbildung zum “Mediengestalter FR Gestaltung u. Technik” und mache damit nun meine bisher 10jährige Leidenschaft zum Beruf. Der Anfang wird zwar denk ich ein wenig komisch und mau, aber schließlich ist es ja mit jedem Anfang so, egal wo man anfängt XD

Am Montag gehts erstmal zur Arbeitsagentur und danach nach Zwickau, Bildungsgutschein dem ciT überreichen. Ach und noch was, ganzen dicken Gruß an eine bestimmte Person, ja du bist gemeint! Mit dir fange ich die Ausbildung an, mit dir werde ich meinen Traum wahr machen, mit dir werde ich die nächsten 2 Jahre verbringen, ja mit dir…  mit dir kann man auch einfach mal Sterne zählen gehen. Nich wahr XD

PS: Habe ich mit dem Frühlingsanfang zuviel versprochen?

Schönes Wochenende!

-neo

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Na heute schon Frontscheibe freigekratzt? Nöö? Schätz dich glücklich! Aber jeder der nur im entferntesten denn eifrigen Plan hegte heute oder allgemein die letzten 2 Monate das Haus zu verlassen und im Besitz eines vierrädrigen Gefährts ist, wird von dieser Prozedur ein Lied singen können. Ach, der Winter ist aber auch ein Übel, nech wahr? Kleine Kinder können es im Jahr kaum erwarten das die weiße Pracht vom Himmel kommt, und wir älteren Geschöpfe verdammen diese Jahreszeit wo wir nur können. Sind wir doch mal ehrlich, die Farbe weiß können wir doch mittlerweile alle  kaum noch ersehen, oder?

Neben diesen eben erwähnten Unannehmlichkeiten gibt es auch noch weitere Faktoren die der Spezies “Mensch” im Winter deftig auf das Gemüt schlagen. Die kürzeren Tage, weniger Sonneneinstrahlung, das trübe Wetter draußen und die Kälte obendrauf können einem Menschen schon mal einiges an Kraft kosten. Am schlimmsten erwischt es die Sorte die auch noch an dem sogenannten “Winter Blues” oder “Winterdepression” leiden. Die Auswirkungen einer solch depressiven Episode verlangt dann einiges  an Selbstdisziplin ab und idealerweise bewusst angewendete Strategien, damit diese Jahreszeit etwas erträglicher über die menschliche Psyche hinweg fegt.

Jetzt im Februar, wo es dann überall in den Läden nach WSV schreit, gewinnt so langsam der Gedanke an Kraft das man sich den Frühling herbei wünscht. Allen sei gesagt, haltet durch, der meteorologische Frühling ist bereits in ca. 2 Wochen und in nochmal 2 Wochen darauf haben wir auch schon den kalendarischen Frühling erreicht. Na, sind denn das keine guten Nachrichten? Wir werden dann erleben wie die Natur wieder zum Leben erwacht, das Grün so langsam die Flächen der Wiesen säumt und die Temperaturen wieder in Bereiche klettern wo es wieder Freude macht sich im freien aufzuhalten. Auch wenn wir dann irgendwann wieder jammern wie brütend Heiß es da draußen ist, der Wunsch derzeit überwiegt und das ist auch gut so.

Der Mensch ist übrigens das einzigste Geschöpf auf Erden was diese Jahreszeit mit voller Kraft durchlebt. Die Natur zieht sich zurück, die Tiere halten teilweise Winterschlaf und allgemein fährt alles einen Gang runter. Letzteres wiederrum macht auch wir, denn der Körper macht jedesmal vom Herbst zum Winter und andersrum eine Phase der inneren Umstellung durch, indem er sich auf die kälteren Temperaturen einstellt und Reserven physischer wie psychischer Natur ansammelt. Wie kräfte raubend ein solcher Winter sein kann merken wir dann, wenn die alljährliche Frühjahrsmüdigkeit eintritt. Der Körper braucht dann Ruhe und sammelt erneut Kraft, die er im Winter leider hat verloren.

Wie ihr seht, hat die Natur des Menschen eine Menge zutun, aber seid euch sicher Sie macht das richtige. Am besten hört auf euren Körper, er sagt euch dann schon was gerade sinnvoll ist. Soviel zum Thema…

-neo

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