Frustabbau die Erste.
am 15. Juni 2011
Hallo liebe Leser meines Blogs, ich muss an dieser Stelle mal ein bisschen Frust ablassen. Es gibt so einige Dinge im Alltag, die einfach nur Nerven und das von vorne bist hinten. Aktuell habe Ich in der Schule ja sowas wie Prüfungsvorbereitung. Soll heißen wir bekommen eine Prüfungsaufgabe und haben 2 Wochen (effektiv 9 Tage + 1 Tag praktische Umsetzung) Zeit diese zu erledigen. Man hat eine Woche Zeit ein komplettes Konzept zu einem bestimmten Projekt zu erstellen und dies genauestens auszuarbeiten. Anfangs hab ich mir das auch noch ganz lässig vorgestellt, dank meiner bisherigen Erfahrungen. Mitte voriger Woche haben wir dann aber, von unserem Dozenten, einen Überblick erhalten und uns wurde von Tag zu Tag immer schlechter.
Kennt ihr das Gefühl, wenn man nur noch Arbeit vor sich sieht und man keinen Plan hat, wie man das anpacken soll bzw. kein Ende in Sicht ist? Ja, Willkommen in meiner derzeitigen Welt. Heute saßen wir im Unterricht und konnten einfach nicht mehr. Der Kopf ist so langsam echt am Ende, die Seele schreit förmlich nach Urlaub. Nicht das unser angeeignetes Wissen nicht ausreichen würde, aber das Anliegen der Prüfungskommission wirklich beinahe jeden Schritt zu erklären und vorallem zu ”begründen” grenzt teilweise an Irrsinn. Freitag müssen wir nun das Konzept abgeben und mit der Arbeitsplanung unser Projekt innerhalb von 7Stunden umsetzten und das wird verdammt eng. Ok, hat ja auch keiner gemeint das wäre Zuckerschlecken. Aber trotzdessen, die Realität in dem Beruf spiegelt es auf keinem Fall wieder.
Als nächstes gibt es so paar Dinge die ich tagtäglich höre und mir einfach auf den Senkel gehen.
1. Keywords und SEO
Das Vorhaben seine eigene Webseite für Suchmaschinen und Suchbegriffe zu optimieren ist ja an sich ok. Aber eigentlich entscheidet der Erfolg einer Webseite nicht die Keywords bzw. diese SEO (Search Engine Optimizing) sondern eher der angebotene Content der Seite, die Aufmachung und vorallem wie man so eine Seite pflegt (Aktualität bla bla bla…). Die Bekanntheit und der Erfolg eines Projektes ist dann eher die Kunst der jeweiligen Macher bzw. deren Vermarktungsstrategiei. Aber wie gesagt. Der Content und die Aktualität der Seite entscheiden über Erfolg. Wenn ich sehe, das dann noch Zwischenseiten geschalten werden nur um auf die eigene Seite zu verleiten, dann find ich das armselig. Wer keine Ahnung von Webseiten hat, der sollte das Gebiet dann doch weiträumig umschiffen.
Was wäre wenn du…
am 13. Juni 2011
…noch 8 Minuten zu leben hättest?
Dieser Frage stellt sich Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in neuestem Streifen “Source Code”. Paradoxerweise wird diese Frage nicht direkt im Film behandelt, es geht eher um einen Terroranschlag der kurzerhand mit einer revolutionären Computerprogramm namens “Soure Code” verhindert werden soll. Source Code ist eine Technik mit dem man einen Menschen in den Geist eines anderen Menschen versetzen kann und ihm die letzten 8 Minuten seines Erlebten erneuert durchleben lassen kann.
Colter findet sich nach einem Afghanistan Einsatz plötzlich in einem Zug nach Chicago wieder, wird von einer Frau namens Christina (Michelle Monaghan) angesprochen, die er aber nicht kennt, und durchläuft somit die letzten 8 Minuten im Geiste eines fremden Menschen kurz bevor der Zug explodiert. Colter´s Aufgabe: Finde die Bombe, entschärfe Sie und mach den Bombenleger ausfindig.
Beim ersten Durchlauf geht natürlich alles Schief, Colter weiß nicht was los ist, erst nachdem die Bombe im Zug hochgeht und sich der Soldat in einem Raum voller Technik und Monitore befindet lichtet sich nach und nach das Rätsel. Über einen Screen in diesem Raum redet Colter mit einer Soldatin die ihm wichtige Instruktionen gibt. Nach zig Durchläufen wird so im Film auf spannende Art und Weise mit dem Zeitparadoxon (Woher wusstest du das?) gespielt. Regisseur “Duncan Jones” (übrigens Sohn von David Bowie) zeigt hier einen Film der den Zuschauer nicht langweilt. Jeder Durchlauf wird spannend inszeniert und es bleibt lange offen wer der Bombenleger ist.
Source Code ist meiner Meinung nach ein Geheimtipp! Die Thematik mit Zeitreisen bzw. Sprüngen ist zwar nicht neu, aber die Ausarbeitung und Dynamik des Films verleihen ihm nahezu durchgängig an Spannung. Jake Gyllenhaal spielt seine Rolle sehr gut und zeigt abermals was für ein guter Schauspieler er ist. Natürlich bleiben in diesem Film, wie in jedem anderen, viele Fragen offen. Aber es spricht ja nix gegen einen 2ten Teil, oder?
Musiktipp: Moby – Destroyed
am 3. Juni 2011
2 Jahre ist es her als “Moby” alias Richard Melville Hall sein letztes vollwertiges Album namens “Wait for Me” veröffentlichte. Jetzt im Jahre 2011 kehrt der eigenwillige Musikproduzent und DJ mit dem neuen Album “Destroyed” zurück und verblüfft auf ganzer Linie. Das Album eignet sich super um einfach mal abzuschalten und nimmt einem auf eine Reise in den Soundkosmos von Moby. Dabei ist kein Song zu aufdringlich und allgemein irgendwie wirkt alles stimmig. Mein klarer Musiktipp für diesen Monat!
Playlist:
1. the broken places
2. be the one
3. sevastopol
4. the low hum
5. rockets
6. the day
7. lie down in darkness
8. victoria lucas
9. after
10. blue moon
11. the right thing
12. stella maris
13. the violent bear it away
14. lacrimae
15. when you are old
Autorensystem und andere Krankheiten
am 23. Mai 2011
Wie die Zeit vergeht, ein grimmiger Blick auf den Kalender offenbart doch einem Tatsächlich das wir schon Ende Mai haben und mit Vollgas in den Juni brettern. Ja, was gibt´s neues? Erstens hab ich nun ENDLICH den großen Bereich der “Programmierung” hinter mir gebracht, auch wenn ich am Ende bald nervlich auf Granit gestoßen bin. PHP hab ich daher eher mit Mühe und Not in den 60er Bereich abgeschlossen und daran ist allein, und dabei bleib ich, der Dozent schuld. Aber es zählt schließlich nur eines, geschafft ist geschafft und teilweise abgehakt, ab ins Deirektor ähhh.. “Adobe Director”.
Jeder geschmeidige Mediengestalter wird mir jetzt erzählen was das doch für eine Grütze sei und das dies total veraltet ist. In der Klasse haben wir aber eher den Eindruck das es eine konsequent verbuggte Flash-Version für Arme darstellt die erstens keiner mehr benutzt und zweitens es heutzutage Mittel gibt die um einiges moderner sind um die Vorzüge eines Autorensystems zu nutzen. Was macht man damit eigentlich? Gute Frage, simple Antwort: Solltet ihr jemals eine Heft-CD/DVD in der Hand gehabt haben oder vom Galileo Verlag eine dieser Lern-DVDs, voila das kann man damit anstellen, cool was?
Letztes Wochenende war ich seit einem Jahr auch mal wieder in Dresden, hab wie letztes mal die Dampferfahrt genossen auch wenn diese am Ende recht feucht daherkam. Ein süsses Gewitterschen hatte uns 10 Minuten vor Anlegen an Brücke4 überrascht und es kam runter wie unter Dusche, nur um einiges schlimmer und unangenehmer. So, will ich mich mal weiter meinem Director widmen, ich wünsch euch was!
Update: Endlich geschafft und das Grundlagen-Modul mit 94% abgeschlossen. Na wenn das mal nix ist…
-neo
Scripten bis zum Umfallen
am 8. April 2011
Wenn Ich jetzt in diesem Augenblick zurückdenke, liegen grad eben 4 Wochen voller anstrengender Übungen (genau 105 + Klausurvorbereitung), Momente der Verzweiflung, der ständige Gedanken daran wie lang das alles noch geht und der darauffolgenden Ernüchterung das es weiterhin so anstregend sein wird, hinter mir. Als ich letztens noch darüber geschrieben habe wie Angstrengend doch Logik sein kann, musste ich jetzt feststellen das 4 Wochen lang in Richtungen denken, die ich als Grafikspezi eigentlich garnicht mag, einem teilweise an die eigenen Grenzen bringt. Irgendwie erinnerte mich das alles an die damaligen 6 Wochen Wirtschaft.
Anfangs nahm man alles noch recht gelassen, es war halt mal bisschen trocken. Aber dann entwickelte sich alles so das man Frühs aufstand mit totaler Unlust und dem Gedanken, wie man doch den heutigen Schultag überstehe, die Nacht war also chronisch zu kurz. Als man sich aus dem Bett quälte mit einem “och nich schon wieder” im Kopf und man sich wiederwertig für den Schultag fertig machte, die erste Schnitte grad so reinbekam und dann losfuhr, anschließend in der Schule ankam, war man zwar froh endlich angekommen zu sein, aber der nahende Unterricht zeichnete einem nur ein ächzen ins Gesicht und innerlich empfand man einfach nur Schwere. Das Schlimmste war meistens die erste Stunde, Müdigkeit machte sich noch breit. Von Tag zu Tag kämpfte man sich vor, teilweise an einem Punkt angekommen, wo man einfach keine Lust mehr auf nix hat. Dieses Gefühl belastete dann auch die Freizeit, in der die Unlust weiter um sich griff, weil sich im Kopf alles nur um diese Scheiß 4 Wochen dreht, ach was sag ich, ich habe ja noch 4 Wochen vor mir. Ich sehne mich aktuell eigentlich nach Urlaub, Erholung, keine Programmierei und das das Thema “Grafikbearbeitung” wieder das Hauptthema wird. Ich bin zwar nach wie vor der Einstellung meinen Traumberuf zu erlernen, aber wer mit Monotonie ein riesen Problem hat, der sollte meine Schule auf keinen Fall besuchen. Warum?
Naja, stell euch eines vor… Jedes Thema was Ich in der Schule habe, findet NICHT in Fächern statt, sondern in den oft schon erwähnten Modulen. Die Standardmäßig 1-2 Wochen gehen und man in der Zeit “nur” dieses Thema behandelt. Jeden Tag, 8Stunden. Nach 2 Wochen geht einem manchmal schon so manches Thema deftig auf dem Keks. Jetzt haben WIR aber teilweise ein Thema 4 Wochen lang. Soll heißen…
- Grundlagen der Programmierung (2 Wochen) √
- Grundlagen in Javascript (2 Wochen) √
- Fortgeschritten Javascript anwenden (2 Wochen) √
- Grundlagen in PHP (2 Wochen)
- Fortgeschritten PHP anwenden (2 Wochen)
Ihr seht, wenn man das eigentlich richtig sieht hab ich schon ganze 6 Wochen geschafft. Da macht sich innerlich schon leichte Erleichterung breit. Hoffen wir das PHP nicht so ein trockener Stoff wird.
Schönes Wochenende!
Logik kann anstrengend sein.
am 12. März 2011
Stellt euch vor, ihr müsstet lernen, wie Programmiersprachen denken und funktionieren. Du wirst feststellen Sie denken streng und stur geradeaus nach vorher festgelegten Algorithmen (Handlungsvorschriften), prüfen eine Bedingung nach der anderen, rufen Funktionen auf, durchlaufen Prozeduren und Zicken gnadenlos herum sollte in irgendeinem Befehl irgendein Zeichen fehlen oder an falscher Stelle sitzen. Reaktion so nach dem Motto: “Weest du es ni, ik woas es ah nit!” Na dann, willkommen in der Welt der Programmierung!
Ich durfte mir die letzten 2 Wöchlein genau diesen Kram zu Gemüte führen, wie eben halt eine “Programmiersprache”, tickt, denkt und määäächtig rumzicken kann. Wenn man sowas lernt, kann dies ziemlich anstrengend sein, denn einerseits denkt SIE zwar ziemlich simpel, andererseits, und ich denke da liegt die Wurzel allen Übels, denken WIR zu kompliziert. Ich musste zudem verstehen wie eine stinknormale Sprache aufgebaut ist, und welch Mittel man zur Verfügung hat um diese darzustellen. Insofern ich dies gerafft hattte, musste Ich in mich gehen = mir selbst zuhören, Selbst-Ego-Blinzing betreiben = mich genau beobachten, um widerrum genau festzustellen was ich in dem und dem Moment für Entscheidungen treffe bzw. wie ich handle. Warum dieses ganze Affentheater? Nach all dieser Zuhörer- und Beobachterei sollte man zu der einleuchtenden Erkenntnis kommen, das es zu 95% immer unter der Formel hinausläuft:
“WENN des passiert, DANN tue des, ANSONSTEN des!”
Kurzum, versteht einfach was es heißt in “WENN, DANN, SONST” zu denken und ihr könnt Abläufe der realen Welt in maschinell gedachte Umsetzten und diese Abläufe können dann in jeder x-beliebigen Programmiersprache, sei es JavaScript, PHP, C, C++ etc. umgesetzt werden. Jede dieser Sprachen hat dann zwar seine eigenen Regeln, aber ist es mit unseren Sprachen wie Deutsch, Englisch, Chinesisch und bla bla bla blubb… nicht genauso?
Um einen dieser Abläufe vorab, ohne jegliche Kenntnisse einer Programmiersprache überhaupt erstmal Umsetzen zu können, gibt es diverse Möglichkeiten. Die heißen dann „Pseudocode“, „PAP – Programm Ablauf Plan“ und „Struktogramme“. Teufelszeig sag ich euch!
Jetzt steht die Frage im Raum, wie sag ich es? Früher habe ich immer gedacht, die Wahl der Programmiersprache an sich, ist der Schlüssel zum Erfolg. Weit gefehlt! Wie schon gesagt ich kann mit jeder x-beliebigen Programmiersprache, jeden x-beliebigen Ablauf umsetzten, solang man dieses WENN-DANN-SONST-Gefüge strikt befolgt *mir eine klatsch* (warum ich dies tu, gleich dazu mehr). Denn nicht die Sprache ist entscheidend, sondern dort wo es später eingesetzt werden soll. Das heißt soll im Web-Umfeld irgendetwas programmiert werden, dann werde ich wohl oder übel und situationsbedingt eher zu JavaScript oder PHP greifen. Im Bereich der Softwareprogrammierung dann wohl eher zu C, C++, Pascal oder ähnlichem Gedöns.
Ja, was hab ich eigentlich noch gelernt?
Um zu verstehen wie eine Programmiersprache aufgebaut ist, ist es grundlegenderweise nicht verkehrt erstmal zu wissen wie überhaupt Sprache und ihre Darstellung funktioniert. Deswegen die Eigenrüge eben. Denn wir ihr euch denken könnt ist dieses WENN-DANN-SONST-Gelabber bei weitem nicht alles. Eine Programmiersprache hat auch ihre Grammatik, schlicht und ergreifend “Syntax” genannt. Cooles Wort nech? Genauso wie ich in Deutsch Kommas und Punkt richtig setzten sollte, so muss ich beim Programmieren auch Klammern, Punkte und Gänsefüßchen an die richtige Stelle setzten. Wo dann Fehler beim Menschen in Sachen schreiben, zu eher unverständlichen Sätzen und einem “Häääh?” in den Gedanken des Lesers führen, so führt das in einem Programm desöfteren zum Abbruch, bei JavaScript und PHP sogar zu nichten. Soll heißen er führt es erst garnicht aus.
Wenn man dann so ein Script erstmal fertig hat, übersetzt es ein Werkzeug (Compiler oder auch Interpreter) in für Maschinen verständliche Sprache, und da sind wir bei den Zuständen, aus Script werden Nullen und Einsen, also AN oder AUS. Denn für die Maschinen gibt´s nur ein JA oder NEIN, ein AN oder AUS, ein PLUS oder MINUS, wie auch immer, ER kennt nur “2 Zustände”, basta! Solltest du jetzt Lust bekommen haben, eine dieser Sprachen zu lernen, na prima, hau in die Tasten und wie gesagt. Versuche zu verstehen wie eine Programmiersprache denkt.
Ich hoffe an dieser Stelle, ich hab diesen Beitrag, so einfach wie möglich gehalten, denn die Welt der Programmierung sorgt bei jedem Anfänger für dichtem Nebel im Kopf, und bis der gelichtet ist, ohjeeee. Dann sag ich mal zum Schluss:
If (der Beitrag zu Ende)
{
Document.write („Tschau, und schönes rest WE“);
}
Else
{
Document.write („Könntest du das eben garnicht lesen, hehe“)
}
Das Jahr nimmt seinen Lauf.
am 6. Februar 2011
Ja, da sind wir doch im 2ten Monat des Jahres… mir kommts vor als wäre Silvester erst gestern gewesen. Komisch. Naja, was solls… Das Jahr an sich war ja, um mal ehrlich zu sein, bisher nicht besonders spannend. Einerseits geht einem nach wie vor noch das kalte Wetter inkl. dem Schnee auf dem Keks und andererseits will sich doch glatt leichte Monotonie auftischen. Woran mags denn wohl liegen? Ich vermute mal, neben der tristen und trüben Stimmung die uns das Wetter zurzeit liefert ist es auch die Tatsache das einem auch mal die Schule nervt. Das Jahr hat bei mir mit Flash angefangen und ziert sich aktuell mit “3D mit Cinema4D”. Mit letzterem hab ich mich das eben ausklingende Wochenende sehr intensiv beschäftigt und habe vor gerade 2h gemerkt, das die 3te Dimension doch ganz schön anstrengend sein kann.
Wenn ich an dieser Stelle mal das Jahr so grob überblicke wirds recht stressig. Am 1.August beginnt nun mein halbjähriges Praktikum, meine Mitschüler sind schon eifrig am Suchen einer Stelle und ich hoffe das jeder bald seinen Platz finden wird und laut ZFA-Medien ist am 7.Dezember – schönen Dank, nach Nikolaus! – die allseits beliebte Abschlussprüfung. All das was vor 2-3 Monaten so weit weg war, scheint einem aktuell beinahe zu überrumpeln. Alleine die Tatsache das man im Praktikum die lieb gewonnenen Mitschüler erstmal nicht mehr sieht, bzw. nicht mehr so oft, lässt einem nicht grade aufmunternde Stimmung aufkommen lassen.
Wie gehts mir? Ach, ehrlich… mir geht das “triste” derzeit tierisch auf die Lamellen, ja um nochmal das Wetter zu erwähnen. Mein klarer Wunsch: Ich will Frühling! Dann sitz ich seit gut 3 Monaten in dem einen und demselben Raum, also Schulraum meine ich. Auch wenn die Themen alle 2 Wochen wechseln, Monotonie ist da vorprogrammiert. Wenn mir da gewisse “wichtige” Menschen in meinem Leben ne so manchen Tag versüssen würden. Ohje… Ich glaube sogar, vor einem Jahr mal einen Beitrag geschrieben zu haben, wo ich Tipps gegeben habe gegen diesen Winter Blues oder auch leichte “Winterdepression” genannt. *rauskram* Da ist er!
Ansonsten allen noch eine schöne Woche, macht das beste daraus!
Nobody is fucking Perfect!
am 4. Februar 2011
P!nks neuer Streich. Sehr geiles Lied! Zu finden auf dem letztens erschienen BestOF Album “Greatest Hits… so Far”.
Über Drehbücher, Storyboards und all den Mist.
am 14. Januar 2011
Diesmal ein ganz besonderer Beitrag, so ganz aus dem Stegreif… heute ist, wie man am Datum unschwer erkennen kann der allseits beliebte Freitag. Ich sitz in der Schule, in einem Klassenraum, in denne ich schon seit 2 Monaten sitz, bin mit meinem Drehbuch und Spot fertig, die Woche wiegte sich ums galant zu sagen, zwischen langweilig und recht interessant. Was Drehbuch? Eigentlich müsste ich an dieser Stelle, was ich jetzt auch tu, noch das Storyboard erwähnen, was an sich ja mehr Arbeit gekostet hat. Solltet Ihr jetzt immernoch nicht verstehen, was ich eigentlich will, ok.
Diese Woche war in der Schule der 2te Teil des Moduls indem Ich und meine Klassenkameraden aus dem gelernten der vorigen Woche ein kleines Filmchen, oder einen Werbespot in “Adobe Premiere CS4″ erstellen sollten. Dies ging aus der ersten Woche hervor, in der wie die “Grundlagen” – kann das Wort kaum noch erhören, geschweige denn lesen – in Video- wie Audioschnitt kennenlernten und dabei so manch kuriosen Clip bearbeiteten indem es simple um ein paar Übergänge oder höchst kunstvolle Vergewaltigungen von vorhandenen Videomaterial ging. Also alle kreativen unter euch, steckt die Lunte wieder ein, ihr seit grad fehl am Platz.
Nuja, wie dem es so sei, sollten wir unser gelerntes nun Anwenden. Ich habe mich dabei für einen Werbespot entschieden, nachdem meine erste Idee für die Katz war, wo ich erfuhr das die gestellte Kamera, leider nur, in den Räumen des Instituts verwenden werden darf. Der Werbespot an sich drehte sich, nach langwierigem Nachdenken, um das neue bzw. derzeit aktuelle Album von “Linkin Park”. Da in diesem leider Material verwendet wurde, wo ich keine Rechte dazu habe, muss ich auf eine veröffentlichung in diesem Blog hochstoffiiziell verzichten. Vielleicht ein anderes mal…
Nachdem Ich alles fertig habe (betrifft fertigen Spot, Storyboard und Drehbuch) werde ich diesen in knapp über einer Stunde der gesamten Klasse vorstellen.
PS: So am rande – dieser Clip der gezeigt wird, da ist der erste Clip indem der Abspann länger ist als der eigentliche Film. Nu dann… Schönes Wochenende!
Frohe Weihnachten.
am 24. Dezember 2010
Lasst euch reich beschenken!
Und nun für euch mein liebstes aller Weihnachtslieder:
Melanie Thornton – Wonderful Dreams






