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		<title>The Rasmus sind wieder da!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik u. Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[In the Shadows]]></category>
		<category><![CDATA[I´m a Mess]]></category>
		<category><![CDATA[Stranger]]></category>
		<category><![CDATA[The Rasmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens nach neuer Musik gestöbert, und ich staunte nicht schlecht. Mit dem Gedanke bewaffnet &#8220;ach, die gibts auch noch?&#8221; fand ich von &#8220;The Rasmus&#8221; ein neues Album, betitelt nach der Band selbst und gerade erst frisch veröffentlicht! Da die Jungs  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2012/04/21/the-rasmus-sind-wieder-da/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2012/04/0001652540_500.jpg"><img class="alignleft2  wp-image-1712" title="0001652540_500" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2012/04/0001652540_500.jpg" alt="" width="280" height="280" /></a>Letztens nach neuer Musik gestöbert, und ich staunte nicht schlecht. Mit dem Gedanke bewaffnet &#8220;ach, die gibts auch noch?&#8221; fand ich von &#8220;The Rasmus&#8221; ein neues Album, betitelt nach der Band selbst und gerade erst frisch veröffentlicht! Da die Jungs ja für sehr gute Musik bekannt sind, hab ich mir das Album zugelegt, mit der Hoffnung keinen Flop zu erleben und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, das 10 Lieder umfassende Album hat keinen einzigen Aussetzer und das soll was heißen.</p>
<p>Wenn man zurückdenkt verbinde Ich persönlich mit The Rasmus immer wieder die Single &#8220;<a title="The Rasmus &quot;In the Shadows&quot;" href="http://www.dailymotion.com/video/xbzr55_the-rasmus-in-the-shadows_music" target="_blank">In The Shadows</a>&#8220;. Dem Teil mit dem die Truppe damals vor ca. 9 Jahren ihren Durchbruch erlebten. Wer bis jetzt noch nicht weiß, von wem ich eigentlich rede, das ist die Bande wo der Sänger ständig mit Federn im Haar zu sehen ist. Na klickert´s?</p>
<p>Nagut, zurück zum Album. Anfangen tut die Scheibe mit &#8220;Stranger&#8221; einer wunderschönen Liebesballade die zum Ende hin richtig Rockig wird, gefolgt von &#8220;I´m a Mess&#8221; wozu auch das erste Musikvideo zum Album gedreht wurde, und &#8220;It´s Your Night&#8221;. 3 starke Songs auf einmal, so muss ein Album anfangen! Favoriten an der Stelle nennen wird schwer. Denn das ganze Album hat, wie oben schon erwähnt, keinen einzigen Aussetzter. Soll heißen, jedes Lied für sich klingt einfach nur herrlich.</p>
<p>Aber überzeugt euch selbst&#8230;</p>
<p><strong>Playlist:</strong></p>
<ul>
<li>Stranger</li>
<li>I´m a Mess</li>
<li>It´s Your Night</li>
<li>Save Me Once Again</li>
<li>Someone´s Gonna Light You Up</li>
<li>End Of The Story</li>
<li>You Don´t See Me</li>
<li>Somewhere</li>
<li>Friends Don´t Do Like That</li>
<li>Sky</li>
</ul>
<p>Zum Schluss gibt es noch das aktuelle <strong>Musikvideo &#8220;I´m a Mess&#8221;</strong>. Viel Spaß! The Rasmus mit &#8220;The Rasmus&#8221; <a href="http://www.amazon.de/The-Rasmus/dp/B007LHGC8E/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1335038919&#038;sr=8-1" title="Album bei Amazon.de bestellen!" target="_blank">hier</a> bestellen!</p>
<p><iframe width="900" height="488" src="http://www.youtube.com/embed/z628sWUcPFs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>David Finchers &#8220;Die Verblendung&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 14:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Craig]]></category>
		<category><![CDATA[Davind Fincher]]></category>
		<category><![CDATA[Die Verblendung]]></category>
		<category><![CDATA[Rooney Mara]]></category>
		<category><![CDATA[Trent Reznor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich die Kinolandschaft ein wenig anschaut, finde ich verliert man in letzter Zeit irgendwie den Glauben daran das überhaupt noch gute Filme im Kino laufen würden. Klar brauch es heutzutage für diesen sogenannten Mainstream Special Effects ohne Ende,  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2012/03/24/david-finchers-die-verblendung/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich die Kinolandschaft ein wenig anschaut, finde ich verliert man in letzter Zeit irgendwie den Glauben daran das überhaupt noch gute Filme im Kino laufen würden. Klar brauch es heutzutage für diesen sogenannten Mainstream Special Effects ohne Ende, wuchtige Bilder und vllt. ein Soundtrack der 12 Lieder vereint die man eh schon überall tausend mal gehört hat.</p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2012/03/19846951.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-20111111_112705.jpg"><img class="wp-image-1699 alignleft2" title="19846951.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-20111111_112705" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2012/03/19846951.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-20111111_112705.jpg" alt="" width="270" height="360" /></a>Wie dem auch sei, ein Glück gibt es noch Ausnahmen und auf eine dieser bin ich letztens erst gestoßen. Ich weiß garnicht mehr ob es der Stil des Films war, oder das Aussehen dieser Lisbeth die mich dazu gerungen hat diesen Film anzuschauen. Eine schlechte Entscheidung wars auf keinen Fall. Willkommen bei David Finchers &#8220;Die Verblendung&#8221; (orig. Titel: &#8220;The Girl with the Dragon Tattoo&#8221;) mit Rooney Mara und Daniel Craig.</p>
<h4>Worum geht es in diesem Film?</h4>
<p>Der Journalist &#8220;Mikael Blomkvist&#8221; (Daniel Craig) bekommt den Auftrag im Namen von &#8220;Henrik Vanger&#8221; (Christopher Plummer) Nachforschungen über das Verschwinden seiner Nichte anzustellen. Diese Nichte namens Harriet wird nun schon seit stolzen 40 Jahren vermisst. Henrik selbst fürchtet ein Gewaltverbrechen bzw. beschuldigt sogar seine Verwandschaft wegen Mordes an Ihr. Bei seiner Recherchearbeit bekommt Blomkvist überraschend Hilfe von der introvertierten Lisbeth die einerseits eine kleine Häckerin ist und andererseits mehr über Mikael weiß als ihr lieb ist.</p>
<p>Lisbeth selbst ist wie schon in einer Szene sehr gut beschrieben, etwas anders. Auf die Frage in welcher Hinsicht, fällt dann die Antwort &#8220;in jeglicher Hinsicht&#8221;. Sie versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen, nach etlichen psychiatrischen Gutachten und einem Aufenthalt in so einer geschlossenen Einrichtung bekam sie einen Vormund. Dieser Vormund, gespielt von &#8220;Bengt C.W. Carlsson&#8221; , bezichtigt gegenüber Lisbeth mehr negatives als positives und nutzt seine Machtstellung sogar aus. Dies zeigt sich im Film bei 2 Vergewaltigungszenen, doch Lisbeth schwört Rache.</p>
<p>Als die beiden &#8211; Mikael und Lisbeth &#8211; nun zusammenarbeiten kommt es wie kommen musste, Lisbeth verliebt sich in Mikael und verfängt sich in einer Affäre mit ihm. Nebenbei decken die beiden weitere Abgründe über die Vanger Familie auf und Daniel wird bald selber Opfer des komplotts. Mehr sag ich aus Spoilergründen jetzt nicht.</p>
<p><iframe width="900" height="488" src="http://www.youtube.com/embed/IwNtTPoVOMI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>David Fincher hat mal wieder gute Arbeit geleistet, er selbst zeigt sich verantwortlich für Blockbuster wie &#8220;The social Network&#8221; oder ganz großes Kino &#8220;Der seltsame Fall des Benjamin Button&#8221;. Der Film geht mit dem Zuschauer nicht grad zimperlich um. Wie eben erwähnt befinden sich 2 recht heftige Vergewaltigungsszenen im Film die zum Nachdenken anregen. Als Ruhepol kann man gespannt die Recherchearbeit von Mikael mitverfolgen und es macht einen heiden Spaß die unorthodoxen Methoden der Lisbeth anzuschauen. Den Soundtrack liefert Ex-Nine Inch Nails Frontmann &#8220;Trent Reznor&#8221;, der mit 2 Songs und einer Menge stimmungsvollen Titeln einen genialen Soundtrack abliefert. Der Regisseur verbindet dies gekonnt mit Bildern und sehr schönen Kameraeinstellungen. Daniel Craig zeigt auch hier mal wieder, was für ein exzellenter Schauspieler er ist. Für Rooney Mara könnte dieser Streifen das Sprungbrett in die Oberliga werden. Von mir aus ein klarer Filmtipp!</p>
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		<title>Besuch im Druckkunst Museum Leipzig</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 23:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design u. Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[druck]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich habe lang nach einem Museum in meiner nähe gesucht und bin nun in Leipzig fündig geworden. In meiner Ausbildung war das Thema &#8220;Druck&#8221; ja leider ein wenig ins hintertreffen geraten. Kein Wunder, unsere Fachrichtung war ja auch eher ins  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2012/03/13/druckkunst-museum-leipzig/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="color: #1f536c;" href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-11-14.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1642" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="SAMSUNG" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-11-141.jpg" alt="" width="900" height="561" /></a></p>
<div></div>
<p>Ich habe lang nach einem Museum in meiner nähe gesucht und bin nun in Leipzig fündig geworden. In meiner Ausbildung war das Thema &#8220;Druck&#8221; ja leider ein wenig ins hintertreffen geraten. Kein Wunder, unsere Fachrichtung war ja auch eher ins Digitale ausgerichtet. Soll heißen Sachen wie HTML, CSS, CMS und die allgemeine Herstellung einer Webseite waren vorrängige Themen.</p>
<p>Wie dem auch sei, man kommt im späteren Berufsleben um das Thema Druck selten drumherum. Um dieses Defizit ein wenig auszugleichen und der Interesse halber habe ich das &#8220;Druckkunst Museum&#8221; in Leipzig besucht. Wer sich ein wenig Informiert wird merken, das das Museum nicht eines dieser typischen Museen ist, wo was ausgestellt wird und man sich einfach nach und nach die Exponate anschaut. Nein, die Maschinen laufen allesamt noch und es werden im kleinen noch Aufträge abgearbeitet. Die anwesenden Mitarbeiter sind stets bereit einem alles über die vorhandenen Maschinen bzw. dem Druck an sich zu erklären. Leider war an dem Sonntag die Buchbinderei und Setzerei geschlossen. Lag aber eher, wie man uns versicherte am Tag an sich, es war ja nunmal Sonntag. Trotzdessen, wer sich für Druck, Typografie, Kaligraphie oder Xylografie interessiert für dem ist dieser Ausflug echt zu empfehlen.</p>
<p><span id="more-1641"></span><a style="color: #1f536c;" href="http://www.druckkunst-museum.de/" target="_blank">www.druckkunst-museum.de</a></p>

<a href='http://anfdec.de/2012/03/13/druckkunst-museum-leipzig/samsung/' title='SAMSUNG'><img width="150" height="150" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-11-14-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SAMSUNG" title="SAMSUNG" /></a>
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		<title>Onur Senturk &#8211; Resonance</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design u. Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[motion design]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25186640?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="900" height="506" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Die kleine feine Zeitreise.</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 22:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
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		<category><![CDATA[Ex-Patient]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es ja so, wenn man ein Wiedersehen mit einer Begebenheit aus vergangenen Zeiten hat, freut man sich und wenn es gut kommt werden Erinnerungen, genau aus dieser Zeit, besprochen und darüber gelacht. So ein wiedersehen ist doch was  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2012/01/16/die-kleine-feine-zeitreise/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es ja so, wenn man ein Wiedersehen mit einer Begebenheit aus vergangenen Zeiten hat, freut man sich und wenn es gut kommt werden Erinnerungen, genau aus dieser Zeit, besprochen und darüber gelacht. So ein wiedersehen ist doch was schönes.</p>
<p>Ich hatte heute die Gelegenheit, aus einem eher traurigen Hintergrund heraus, die Glauchauer Psychiatrie &#8220;Station 18&#8243; zu besuchen. Wer diesen Blog bzw. mich ein wenig kennt, wird es jetzt ahnen das dieser Besuch nicht einfach nur ein üblicher Krankenhausbesuch war. Nein, es war wie eine kleine Zeitreise. Aber fangen wir ganz von vorne an.</p>
<p>Alles begang damit, das ich am Donnerstag von einer guten Freundin und damaligen Ex-Patientin eine SMS erhielt, das Sie wieder auf Station 18 sei. In einer Gefühlsmischung aus langer Vorahnung und Traurig sein über die eingetretene Situation, war mir aber relativ schnell klar, wie schnell eigentlich sowas sogar mir wieder passieren könnte. Aus gegebenen Anlass vereinbarte ich mit Ihr einen Besuchstermin und dieser sollte auch gleichzeitig für mich ein Treffen mit der alten Zeit werden. Es ist ja immerhin schon wieder 3 Jahre her, 3 Jahre indem soviel passiert ist.</p>
<p>Heute an diesem Sonntag war es nun soweit, gegen 13 Uhr ist dieser Besuch geplant.  Also fuhr ich gegen 12:30 Uhr von Zuhause los. Während der Fahrt ging mir, neben vielen anderen Gedanken, so einiges zu diesem Besuch durch den Kopf. Ganz oben an der Spitze die Frage, wie werde ich auf die Eindrücke wenn ich wieder mittendrin steh, reagieren. Welche Erinnerungen werden wieder geweckt? Treffe ich altbekannte von damals wieder? Zwei Minuten vor 1 stand ich nun mit meinem Auto auf dem Parkplatz des Glauchauer Klinikums, nachdem ich mir einen Parkschein holte, in ihm Auto gut sichtbar hinterlegte, lief ich über die Straße zu einem Tor hinzu, dessen Weg dahinter direkt an der Tagesklinik vorbeiführte. Hinter mir &#8211; von damals noch kennend &#8211; eine Krankenschwester die genau den gleichen Weg nahm und wahrscheinlich ihren Sonntagsdienst antrat, Sie wird sich wohl so ihre Gedanken gemacht haben als Sie mich sah und vielleicht wiedererkannte. Währenddessen ich lief, schaute ich mich um, es kam alles wieder so vertraut vor, nur eben halt anders. Kein Wunder, damals war Sommer. Als ich dann die große Tür der Abteilung &#8220;Psychatrie und Psychotherapie  Glauchau&#8221; Tür betrat kam mir schon der erste Flashback. Ein Geruch lag in der Nase denn ich ganze 8 Wochen lang tagtäglich gerochen habe. Als ich dann linker Hand die direkte Tür zur Station18 betrat war das wie ein Gefühl, ey Alter, bist du eigentlich Besucher oder Patient? Soll heißen, klingt blöd ich weiß, aber ich habe mich wie Zuhause gefühlt. War alles so vertraut.</p>
<p>Die ersten paar Meter in dem ca. 50m langen Gang getätigt, entgegnete mir doch völlig unvorbereitet und unverhofft eines der ersten Patienten von damals die ich auf Station kennenlernte. Er litt damals an Psychosen und hatte aller Wahrscheinlichkeit  wieder Symptome bemerkt, schlau wer da rechtzeitig die nötigen Hebel in gang setzt, damit es nicht  in schlimmeres ausartet. Erfreut ihn wiederzusehen, liegt an der Freude aber was makaberes, immerhin hat er wieder sein Problem an der Backe und ich hätte ihn viel lieber draußen auf der Straße begegnet. Aber was solls, mit der Aussage &#8220;dich kenn ich doch&#8221; war der erste Kontakt bereits wieder hergestellt.</p>
<p>Nach dieser Begegnung wollte ich nun endlich diejenige Person sehen, wegen der ich eigentlich an diesem Ort zurückkehrte. Sie ausgemacht, spazierten wir erstmal die Runde die wir damals zuhauf gelaufen sind. Am Tag manchmal 2-3mal, nur um einmal frische Luft zu schnappen und kurz dem Stationsalltag zu entfliehen. Wie immer erzählten wir viel, Themen wie &#8220;Wie ist es wieder dazu gekommen?&#8221; bzw. &#8220;Wie geht´s weiter?&#8221; wurden besprochen und auch viel gelacht. Wir wissen eben bestens mit der Situation umzugehen und es ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden, Patienten oder eher gesagt Betroffene einer psychischen Krankheit zu sein. Als wir wieder auf Station ankamen spielten wir ganz lässig 3 Runden Mikado und erzählten über vergangene Tage auf Station, dabei wurden Erinnerungen wach die hatte man schon längst tief im Kopf vergraben. Währendessen wir spielten immer der dezente Blick durch die Scheibe des Essenraums nach draußen auf dem Gang. Man trifft nach wie vor noch die eine oder andere Kuriosität an Patient an. So mancher &#8220;Normalo&#8221; wieder hier und da einfach nur da sitzen und kein Wort finden, was er da sieht, ehrlich gesagt, wenn man seit Jahren mit sowas konfrontiert wird und vor 3 Jahren ganze 8 Wochen intensivst. Dann kann einem beinahe nix mehr schocken. Im gegenteil, die tolle Eigenschaft die jeder Mensch haben sollte, nämlich die &#8220;Tolleranz&#8221; und &#8220;Wertschätzung eines jeden einzelnen Menschen&#8221; egal wie alt und welchen Sozialstatus wieder besitzt wird massivst gestärkt. Man beginnt dem Menschen einfach nur zu schätzen, auch wenn die gewisse Macke die dann doch jeder mit sich rum trägt einem innerlich doch manchmal ein wenig nervt. Aber hey, man weiß wo man ist, hier ist alles möglich.</p>
<p>Nach der 3ten Runde Mikado starteten wir dann noch einen Kurzausflug Richtung klinikinternen  Kiosk der Sonntags ab 14Uhr geöffnet hat. Danach wieder in der Station angekommen saßen wir wieder im Essenraum und ich genehmigte mir pünktlich um3, ja auf Station gibt´s einen festen Tagesablauf, einen Kaffee. Dazu gesellte sich der Patient, dem ich Anfangs ganz unverhofft auf dem Gang begegnete. Wir erzählten wieder und Liesen vergangenes Resümee passieren. Was ist aus jedem geworden, und eine Frage immer wieder&#8230; kannst du dich noch an dem und dem erinnern? Nachdem mehrmals eine Raucherpause vor dem Haus eingelegt wurde saßen wir letztendlich nochmal im Gang und quatschten noch ein wenig miteinander und beobachteten das Treiben. Sicherlich am Sonntag mehr als ruhig. Da ist logischerweise in der Woche mehr los. Gegen 16 Uhr trat ich dann wieder nach 3h den Heimweg an. Im Gepäck mit vielen Eindrücken und Momenten die erstmal ihren Platz in meinem Kopf suchen.</p>
<p>Abschließend muss ich sagen, ich bin mit der Gewissheit das es jederzeit zum Rückfall kommen kann bestens vertraut. Vor dem brauch man sich bzw. ich nicht fürchten. Ich für meinen Teil nehme aus dieser Sache viel mit und immerhin hat mich diese damalige Erfahrung weitreichend verändert und auch reifer gemacht bzw. stände ich heute nicht da wo ich jetzt bin. Indem ich mein Hobby als Beruf ausüben kann. Ich denke ich werde die kommende Woche, diese Patientin und gleichzeitig gute Freundin nochmals besuchen. Auch wenn es mir in der Station um einiges besser ging, ich weiß das die dort vorherrschende Atmosphäre rein garnix mit dem Leben da draußen zutun hat, was um einiges rauer ist. Sie ist halt unrealistisch Nett will ich mal sagen. Was den Patienten dort wiederum sehr gut tut. Und so manchen würde ich diese Erfahrung selbst mal machen lassen. Nicht das ich jemand eine psychische Krankheit wünsche, um Himmels willen. Aber die Erfahrung an sich, verändert Menschen und meiner Meinung nach sehr oft zum positiven.</p>
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		<title>Zeigs mir!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ja so, einer macht´s vor und der Rest watschelt ungeniert hinterher. Das war schon immer so und warum sollte das in vielen Dingen auf dieser Welt nicht genauso sein. Ich selber hasse es ja wenn an einem bestimmten  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/12/11/zeigs-mir/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja so, einer macht´s vor und der Rest watschelt ungeniert hinterher. Das war schon immer so und warum sollte das in vielen Dingen auf dieser Welt nicht genauso sein. Ich selber hasse es ja wenn an einem bestimmten Punkt sich nur noch alles wiederholt und das &#8220;neue&#8221; entweder nur noch als &#8220;neu&#8221; verkauft wird oder schlichtweg nicht neu ist.</p>
<p>Aktuell und bedingt durch meine Arbeit ist mir da was recht kurioses aufgefallen, ja ich hasse es nicht direkt, hat ja auch seine guten Seiten, aber das es ständig und überall angewendet wird und das nur weil´s doch modern und cool wirkt finde ich schon einfallslos. Naja&#8230; Butter bei de Fische! Ist euch schon mal folgendes Detail über die Füsse gelaufen?</p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/12/pfeil.jpg"><img class="size-full wp-image-1561 alignnone" title="pfeil" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/12/pfeil.jpg" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p>Ohne jetzt auf irgendein Detail einzugehen oder dies mit einem typischen roten Kreis klarer darzustellen. Na, wisst ihr was ich meine? Es scheint mittlerweile &#8211; was Benutzeroberflächen angeht &#8211; alles in die gleiche Richtung zu laufen und dieser Pfeil, der anzeigen soll wozu das Fenster oder jeweilige Menü hingehört ist da nur eines von vielen Details die sich  immer und immer wieder wiederholen. Auch Diskussionen, Kommentar-Bereiche, Möglichkeiten einen Chat beizutreten werden immer und wieder mit Sprechblasen dargestellt. Wie bereits oben erwähnt, es hat auch seine guten Seiten. Der User der solch eine Oberfläche bedient, soll sich auf Anhieb zurechtfinden. Wenn er die meisten Symbole dann auch noch widerrum auf Anhieb erkennt bzw. richtig assoziiert und dann sich die gleichen Funktionen bzw. Bereiche dahinter verbergen, umso besser. Mein persönlicher Gedanke der mir nur aufgekommen war, sonst hätte ich ja diesen Beitrag nicht geschrieben, war eigentlich nur das es eben halt immer und immer wieder dasselbe ist. Ich würde mir aber liebend gerne wünschen das man auch andere visuelle Wege findet dazugehörigkeiten,  Kommentare, Diskussionen, Chats und andere Web 3.0 Sachen zu gestalten. Gern gesehen wäre auch das man einen völlig anderen Stil entwickelt. Mal ehrlich, so langsam wird´s doch eintönig das alles in diesem Apple-Glossy-Pseudo-3D Stil gehalten ist, oder nicht? Also liebe &#8220;Designer&#8221; oder welche die sich zu mindestens so schimpfen. Zeig mal was ihr drauf habt!</p>
<p>Der gleiche Salat gilt übrigens auch für Bildergallerien oder eine riesen Bühne in denne im Slider-Verfahren meist 4-5 Bilder durchrutschen. Müssen denn da immer Links und Rechts solche Pfeile sein? Sind denn auch heutzutage alle so Kommentargeil das wirklich unter jedem <del>verfickten </del>Bild, Beitrag, Post etc. ein Kommentarbereich sich vorfindet? Und wenn, befinden sich da in 90% der Fälle eh bloss schwachsinnige Kommentare wie &#8220;nice!&#8221;, &#8220;cool&#8221; und im schlimmsten Fall ein &#8220;hm&#8221;. Tja, und ums denn kommentarfaulen Menschen auf dieser Welt noch ein wenig leichter zu machen wurden Buttons erfunden, allen voran dem berühmten &#8220;Gefällt mir!&#8221; Button. Bei Google+ nennt sich der Klopper schlichtweg &#8220;+1&#8243;. Damit kann man doch glatt, ohne die Klappe aufzureißen seine negative oder positive Symphatie für etwas mit nur einem Mausklick kundtun.</p>
<p>Dinge, die die Welt nicht braucht. Schöne Woche noch!</p>
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		<title>Langsam wirds ernst&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist schon komisch, die Zeit vergeht wie im Fluge, echt irre! Es ist noch garnich so lang her das meine Ausbildung begonnen hatte und jetz? Ja, jetzt habe ich schon meine 4 Wochen Prüfungsvorbereitung hinter mir und wiederrum in 4  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/11/07/langsam-wirds-ernst/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist schon komisch, die Zeit vergeht wie im Fluge, echt irre! Es ist noch garnich so lang her das meine Ausbildung begonnen hatte und jetz? Ja, jetzt habe ich schon meine 4 Wochen Prüfungsvorbereitung hinter mir und wiederrum in 4 Wochen ist der entscheidende Tag was die Theorie betrifft, der 7. Dezember um genau zu sein. Dann ist Prüfung! *brrr* Der Zentral Fachausschuss für Medienberufe kurz ZFA Medien &#8211; hat eine Woche nachdem wir wieder in der Schule saßen die <a href="http://www.zfamedien.de/aktuelles/mg_apw_11.php" target="_blank">24 Schwerpunkte</a> veröffentlicht. Zum Teil sind diese recht präzise gehalten, aber Punkte wie &#8220;Typografie&#8221; sagt ja, ausser das es sich um Typografie handelt, rein garnix aus. Denn wer sich ein wenig damit auskennt weiß selber. Das ist ne Wissenschaft für sich! So haben wir halt typische Aufgaben in den Gebieten gelöst und allerlei andere Themen durchgenommen. Allen voran: Druck! In der Ausbildung selber kam das ja mehr als zu kurz, kein Wunder sind ja auch Fachrichtung <em>DIGITAL</em>. Trotzdessen ist einer der Schwerpunkte &#8220;Druckprobleme&#8221;. Tja, wer da nicht Bescheid weiß hat verloren. Aus, Punkt, Ende, Finnito!</p>
<p>Naja, wie dem auch sei, in den letzten Wochen habe ich und meine Klasse jeden Dienstag eine Prüfung der letzten Jahre durchgeführt. Das gliederte sich wie folgend:</p>
<ul>
<li><strong>60min</strong> WiSo</li>
<li><strong>90min</strong> Konzeption u. Gestaltung</li>
<li><strong>90min</strong> Medienproduktion</li>
<li><strong>60min</strong> Deutsch u. Englisch</li>
</ul>
<p>Bringt einige Vorteile wenn man das mehrmals durchzieht, hat halt den Vorteil das man ein Gefühl für die Fragen bekommt und vorallem was die Prüfer oder besser gesagt &#8220;die Prüfenden&#8221; von einem wollen. Denn oft ist es einfach nur zum Kotzen wie die Fragen gestellt sind. Wir haben es oft erlebt, das so manche Fragen ganz anders gemeint waren, als sie fomuliert wurden. Kleines Beispiel: Wir sollten 3 Arten von Tabellen nennen, nur zur Info es ging um HTML Tabellen die ja immer mit &lt;table&gt; anfangen und &lt;/table&gt; aufhören. Ich kratzte mir am Kopf und dachte mir, hää 3 Arten? Die ZFA meinte dann halt, es wären Preislisten, Bundesligatabellen oder Farbtabellen. Hallo, das sind Verwendungszwecke und keine Arten in HTML. Herrgott nochmal -.-</p>
<p>Trotz aller Aufgregung stellt man aber dennoch und positiver Weise fest, das die Prüfungen einem gewissen&#8221; Schema unterliegen und bestimmte Arten von Fragen immer und wieder wieder auftauchen. Das wären dann so Dinge wie, Webseitenlayout, Fotoanalyse, PDF ist auch ein großes Thema, dann Mobile Endgeräte &#8211; wäre ja derzeit der Renner bei den Prüfungen. Dann kommen noch solche Späßchen wie &#8220;Tonwertkorrekturen&#8221; und gaaaanz spannend &#8220;HDR-Fotografie&#8221;. Wer des beherrscht kann wirklich wunderschöne Fotos herstellen. Hier mal 2 Beispiele:</p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/11/hd1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1604" title="hd1" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/11/hd1.jpg" alt="" width="900" height="398" /></a></p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/11/hd2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1606" title="hd2" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/11/hd2.jpg" alt="" width="900" height="477" /></a></p>
<p>Googlet am besten mal selbst nach <a href="http://www.google.de/search?gcx=c&amp;q=hdr+muenchen&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hl=de&amp;tbm=isch&amp;source=og&amp;sa=N&amp;tab=wi&amp;biw=1680&amp;bih=882&amp;sei=%20N0K4TvSJCYbb4QSMxe3lAw#um=1&amp;hl=de&amp;tbm=isch&amp;sa=1&amp;q=hdr&amp;pbx=1&amp;oq=hdr&amp;aq=f&amp;aqi=g10&amp;aql=1&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=2875l2875l0l3146l1l1l0l0l0l0l256l256l2-1l1l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=5cb79c7e51b9955b&amp;biw=1680&amp;bih=882" target="_blank">HDR-Fotografie</a>, in den Bildern findet ihr da etliche gute Beispiele.</p>
<p>So seit heute sitz nu wieder in der Agentur, durfte heut für den TÜV wieder 2 Interfaces (Benutzeroberfläche) gestalten und danach was ganz niedliches. Den Brauprozess für eine Brauerei in einer Illustration darstellen. Nebenbei darf ich noch ganz dezent mir den Stoff für die Schwerpunkte einhämmern. Ist das Leben nicht schön.</p>
<p>Na dann bis denne!</p>
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		<title>&#8220;Gib mir´n kleines bisschen Sicherheit&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 11:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; in einer Welt in der nichts sicher scheint. Gib mir in dieser schweren Zeit irgendwas das bleibt.&#8221; Genau so fängt ein Song der Band &#8220;Silbermond&#8221; an, der mich heute noch an eine Situation erinnert bzw. viele Erinnerungen in mir hochkommen lässt.
Ich  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/10/09/gib-mir%c2%b4n-kleines-bisschen-sicherheit/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8230; in einer Welt in der nichts sicher scheint. Gib mir in dieser schweren Zeit irgendwas das bleibt.&#8221;</em> Genau so fängt ein Song der Band &#8220;Silbermond&#8221; an, der mich heute noch an eine Situation erinnert bzw. viele Erinnerungen in mir hochkommen lässt.</p>
<p>Ich lag damals in meinem Krankenbett, der Psychiatrie Glauchau auf Station 18, im vorletzten Zimmer. Die ganze rechte Seite des Zimmers war mein Reich. Ein multifunktionaler Beistelltisch fürs Bett, das Bett an sich und ein Kleiderschrank. Nicht im typischen Krankenhausflair, nein, alles wirkte eher wie ein Wohnheim. Das war für ganze 8 Wochen meine Umgebung in der ich versuchte mein Leben und meine psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Aus heutiger Sicht, bisher erfolgreich.</p>
<p>Vor einiger Zeit hörte ich in meiner Musiksammlung mir mal wieder Lieder an, die ich schon sehr lange nicht mehr gehört hatte und bei &#8220;Irgendwas das bleibt&#8221; von Silbermond kam mir dann auch die Idee zu diesem Beitrag. Natürlich hat Silbermond viele viele andere schöne Lieder, kein Zweifel. Doch dieser Song handelt von einer Eigenschaft die ein Mensch als Grundbedürfnis neben Liebe und Zuneigung etc. einfach braucht. Sicherheit. Viele Angststörungen und Unruhezustände im Leben berufen auf den Mangel von &#8220;innerer Sicherheit&#8221;. Dabei rede ich noch nicht mal von Sicherheit im Zusammenhang mit körperlicher Unversehrtheit, sondern Unsicherheit in Situationen, Gedankenmustern wie Verhaltensmustern sowie Umgang mit anderen Menschen, Umgang mit der Umwelt usw.</p>
<p>Damals lag auf der linken Seite des Zimmers ein Patient, er war schwarz, ca. 1-2 Jahre Jünger als ich, hatte wahrscheinlich Familiäre Probleme und sehr starke Alpträume die dann in Angst- und Panikattacken endeten. Eines Tages, nach dem Mittagessen folgte immer die Mittagsruhe bis 14 Uhr. Ich legte mich zu dieser Zeit auch oft hin und genoss die Ruhe. Dabei hörte ich das Lied von Silbermond aus dem Handy des gegenüberliegenden Patienten, irgendwie passte es zu dieser Situation. Es beschrieb genau das was mir zu diesem Zeitpunkt sehr sehr fehlte. Eben Sicherheit. Wir schauten beide aus dem Fenster und ich hatte den Gedanke &#8220;Welche Scheiß Welt ist das da draußen nur?&#8221;. Mir blieb natürlich nix anderes übrig,  als mich mit &#8220;dieser Welt&#8221; in irgendeiner Form wieder anzufreunden, auf eine Art und Weise mit der ich klarkam.</p>
<p>Er spielte dieses Lied nun mehrmals nacheinander ab und es sprach mich emotional sehr an. Dies veranlasste mich später, mir dies von seinem auf mein Handy zu übertragen. Danach hörte ich es immer wieder in bestimmten Situationen und genau dadurch wurde es ein Lied was mich heute noch genau an diese Zeit erinnert. Ist schon komisch, einerseits eine sehr schlechte Zeit, andererseits eine Zeit ohne die ich niemals meinen Lebensweg so gegangen wäre wie heute und der ist Hammer.</p>
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<p>Schönen Sonntag noch.</p>
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		<title>Mediengestalter, kreativ?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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Da bin ich doch schon wieder unverschämte 4 Wochen im Praktikum und kümmer mich Tag für Tag um die Belange der Teils Stamm- und normalen Kunden. Jeden Morgen gegen 9Uhr nachdem mein Agenturrechner aus dem nächtlichen Schlaf hochgefahren wird, ist  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/09/01/mediengestalter-kreativ/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/09/ap_db.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1610" title="ap_db" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/09/ap_db.jpg" alt="" width="900" height="500" /></a></p>
<p>Da bin ich doch schon wieder unverschämte 4 Wochen im Praktikum und kümmer mich Tag für Tag um die Belange der Teils Stamm- und normalen Kunden. Jeden Morgen gegen 9Uhr nachdem mein Agenturrechner aus dem nächtlichen Schlaf hochgefahren wird, ist das erste was ich tue, meine eMails der internen eMail-Adresse checken und schauen was so an diesem Tag ansteht. Desöfteren sind es simple Korrekturmails in denne Änderungswünsche stehen, die werden dann einfach nach und nach abgearbeitet. Das jeweilige bestellte Produkt, sei es Flyer, Plakat, Schilder, Banner, nicht zu Vergessen irgendwelche Visitenkarten werden dann neu als &#8220;Entwurfs-PDF&#8221; (ohne Schnittmarken und Beschnitt) abgespeichert und wieder in den eMail-Äther an den Kunden geschickt, mit der großzügigen Bitte um Korrektur bzw. Druckfreigabe.</p>
<h4><strong>Kreativ muss man sein, oder doch nicht?</strong></h4>
<p>Ehrlich gesagt, es wäre wahnwitzig oder irre zu sagen, wir in der Agentur basteln Tag für Tag irrwitzige Dinge und hauen das kreativste raus, was die Menschheit jemals gesehen hat. Wie jedes Hobby was man zum Beruf macht, verkommt es an manchen Tagen zur simplen Abarbeitung und Änderung von vorhandenen Dingen. Oftmals sind sehr viele Dinge vorgegeben, sprich CI (Coporate Identity), Logo, Farben, Schriften usw. usf., aber ich will die Kreativität mal nicht ganz unterm Tisch kehren. Immerhin ist Sie in meinem Beruf immernoch das Salz in der Suppe. Es kann hin und wieder doch vorkommen das das Chefle reinmarschiert und mir einen Auftrag erklärt der ein komplett neues CI erfordert. Der Moment ist eigentlich so einer der schönsten, wenn man dann noch gesagt bekommt: &#8220;Du hast keinerlei Vorgaben!&#8221;. *hust* Ja, schön wärs&#8230; wäre da nicht der Mensch der dann doch Ansprüche und Ideen äußert weil er, von der Agentur durch ersten Entwurf angestichelt, auf einmal Kreativ wird. Jaja, ich hab´s selber erlebt. Das nächste ist noch. Wem es abgrundtief schlecht wird, wenn er eine riesen Änderungsliste vor sich sieht, ja Willkommen in meinem Beruf. Soviel zum Thema: &#8220;Du hast keinerlei Vorgaben!&#8221;.</p>
<h4><strong>Kommunizieren sollte man schon.</strong></h4>
<p>Theoretisch ist es eigentlich möglich, das vom Chef übern Grafiker, vom Azubi bis zum Praktikanten jeder von Zuhause arbeiten &#8220;könnte&#8221;. Das dies Fatal ist zeigt sich darin wie eigentlich Kommunikation von Mensch zu Mensch funktioniert. Ihr merkt es ja selber. Angenommen ihr schreibt eine SMS, eMail oder ähnliches einem Freund oder jemand aus der Family und am Ende kommt irgendwie doch das falsche an, als das was man wollte. Merkt ihr was ich meine? Die Kommunikation von Mensch zu Mensch mit Gestik, Mimik, Wortfall usw. trägt dazu bei das der sogenannte &#8211; Vorsicht: Fachbegriff! &#8211; &#8220;Workflow&#8221; optimiert und gänzlich besser über die Bühne geht. Klar, vieles läuft im Büro über eMail und ICQ. Aber so manche Frage sollte doch in Chefis Büro ausklamösert werden.</p>
<p>Also ihr seht, mein beruflicher Alltag ist eben auch das was es ist, eben Alltag. So das wars von meinem kleinen Einblick. Schön Tag noch!</p>
<p>-Neo</p>
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		<title>Musiktipp: Dredg &#8211; Chuckles and Mr.Queezy</title>
		<link>http://anfdec.de/2011/08/21/musiktipp-dredg-chuckles-and-mr-queezy/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik u. Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[Chuckles and Mr.Squeezy]]></category>
		<category><![CDATA[dredg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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Bin auf die Band in Leipzig (Linkin Park Konzert) gestoßen und es wundert mich ehrlich gesagt, warum ich vorher von denen noch nix gehört habe. Immerhin wurde &#8220;Dredg&#8221; im Jahre 1995 gegründet. Also gibts die Band schon sehr lange lange.  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/08/21/musiktipp-dredg-chuckles-and-mr-queezy/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/08/dredg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1504" title="dredg" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/08/dredg.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Bin auf die Band in Leipzig (Linkin Park Konzert) gestoßen und es wundert mich ehrlich gesagt, warum ich vorher von denen noch nix gehört habe. Immerhin wurde &#8220;Dredg&#8221; im Jahre 1995 gegründet. Also gibts die Band schon sehr lange lange. Naja&#8230; egal. Wie gesagt, in Leipzig das erste mal von gehört und aufgrund dessen das aktuelle Album besorgt, was auf den niedlichen Namen &#8220;Chuckles and Mr.Quezzy&#8221; hört. Selbst das Albumcover mutet etwas komisch an, aber trotzallem. Ich mag ja Alben die in ihrer Playlist nicht einen einzigen Aussetzer  haben, soll heißen, egal was du anspielst bzw. hörst gefällt dir. Die Band hat´s geschafft! Wie gesagt, mich wundert das ich erst jetzt davon Wind bekomme.</p>
<p>In jedem Song stecken fantastische Einfälle und sind sehr gut komponiert. Mein Favorit des Albums ist &#8220;The Ornament&#8221;. Der Titel endet zwar aprubt, aber sehr gefühlvoll und einfach zum dahinschweben. Hört doch am besten selbst rein, du gucken unten ;)</p>
<p>Playlist:</p>
<blockquote><p>1. Another Tribe<br />
2. Upon Returning<br />
3. The Tent<br />
4. Somebody Is Laughing<br />
5. Down Without A Fight<br />
6. The Ornament<br />
7. The Thought Of Losing You<br />
8. Kalathat<br />
9. Sun Goes Down<br />
10. Where I&#8217;ll End Up<br />
11. Before It Began</p></blockquote>
<p><object height="305" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F730640&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=true&amp;color=21759B"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="305" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F730640&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=true&amp;color=21759B" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object></p>
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