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	<title>ANFDEC &#187; Mal so erzählt&#8230;</title>
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		<title>Die kleine feine Zeitreise.</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 22:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
		<category><![CDATA[3 Jahre]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es ja so, wenn man ein Wiedersehen mit einer Begebenheit aus vergangenen Zeiten hat, freut man sich und wenn es gut kommt werden Erinnerungen, genau aus dieser Zeit, besprochen und darüber gelacht. So ein wiedersehen ist doch was  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2012/01/16/die-kleine-feine-zeitreise/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es ja so, wenn man ein Wiedersehen mit einer Begebenheit aus vergangenen Zeiten hat, freut man sich und wenn es gut kommt werden Erinnerungen, genau aus dieser Zeit, besprochen und darüber gelacht. So ein wiedersehen ist doch was schönes.</p>
<p>Ich hatte heute die Gelegenheit, aus einem eher traurigen Hintergrund heraus, die Glauchauer Psychiatrie &#8220;Station 18&#8243; zu besuchen. Wer diesen Blog bzw. mich ein wenig kennt, wird es jetzt ahnen das dieser Besuch nicht einfach nur ein üblicher Krankenhausbesuch war. Nein, es war wie eine kleine Zeitreise. Aber fangen wir ganz von vorne an.</p>
<p>Alles begang damit, das ich am Donnerstag von einer guten Freundin und damaligen Ex-Patientin eine SMS erhielt, das Sie wieder auf Station 18 sei. In einer Gefühlsmischung aus langer Vorahnung und Traurig sein über die eingetretene Situation, war mir aber relativ schnell klar, wie schnell eigentlich sowas sogar mir wieder passieren könnte. Aus gegebenen Anlass vereinbarte ich mit Ihr einen Besuchstermin und dieser sollte auch gleichzeitig für mich ein Treffen mit der alten Zeit werden. Es ist ja immerhin schon wieder 3 Jahre her, 3 Jahre indem soviel passiert ist.</p>
<p>Heute an diesem Sonntag war es nun soweit, gegen 13 Uhr ist dieser Besuch geplant.  Also fuhr ich gegen 12:30 Uhr von Zuhause los. Während der Fahrt ging mir, neben vielen anderen Gedanken, so einiges zu diesem Besuch durch den Kopf. Ganz oben an der Spitze die Frage, wie werde ich auf die Eindrücke wenn ich wieder mittendrin steh, reagieren. Welche Erinnerungen werden wieder geweckt? Treffe ich altbekannte von damals wieder? Zwei Minuten vor 1 stand ich nun mit meinem Auto auf dem Parkplatz des Glauchauer Klinikums, nachdem ich mir einen Parkschein holte, in ihm Auto gut sichtbar hinterlegte, lief ich über die Straße zu einem Tor hinzu, dessen Weg dahinter direkt an der Tagesklinik vorbeiführte. Hinter mir &#8211; von damals noch kennend &#8211; eine Krankenschwester die genau den gleichen Weg nahm und wahrscheinlich ihren Sonntagsdienst antrat, Sie wird sich wohl so ihre Gedanken gemacht haben als Sie mich sah und vielleicht wiedererkannte. Währenddessen ich lief, schaute ich mich um, es kam alles wieder so vertraut vor, nur eben halt anders. Kein Wunder, damals war Sommer. Als ich dann die große Tür der Abteilung &#8220;Psychatrie und Psychotherapie  Glauchau&#8221; Tür betrat kam mir schon der erste Flashback. Ein Geruch lag in der Nase denn ich ganze 8 Wochen lang tagtäglich gerochen habe. Als ich dann linker Hand die direkte Tür zur Station18 betrat war das wie ein Gefühl, ey Alter, bist du eigentlich Besucher oder Patient? Soll heißen, klingt blöd ich weiß, aber ich habe mich wie Zuhause gefühlt. War alles so vertraut.</p>
<p>Die ersten paar Meter in dem ca. 50m langen Gang getätigt, entgegnete mir doch völlig unvorbereitet und unverhofft eines der ersten Patienten von damals die ich auf Station kennenlernte. Er litt damals an Psychosen und hatte aller Wahrscheinlichkeit  wieder Symptome bemerkt, schlau wer da rechtzeitig die nötigen Hebel in gang setzt, damit es nicht  in schlimmeres ausartet. Erfreut ihn wiederzusehen, liegt an der Freude aber was makaberes, immerhin hat er wieder sein Problem an der Backe und ich hätte ihn viel lieber draußen auf der Straße begegnet. Aber was solls, mit der Aussage &#8220;dich kenn ich doch&#8221; war der erste Kontakt bereits wieder hergestellt.</p>
<p>Nach dieser Begegnung wollte ich nun endlich diejenige Person sehen, wegen der ich eigentlich an diesem Ort zurückkehrte. Sie ausgemacht, spazierten wir erstmal die Runde die wir damals zuhauf gelaufen sind. Am Tag manchmal 2-3mal, nur um einmal frische Luft zu schnappen und kurz dem Stationsalltag zu entfliehen. Wie immer erzählten wir viel, Themen wie &#8220;Wie ist es wieder dazu gekommen?&#8221; bzw. &#8220;Wie geht´s weiter?&#8221; wurden besprochen und auch viel gelacht. Wir wissen eben bestens mit der Situation umzugehen und es ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden, Patienten oder eher gesagt Betroffene einer psychischen Krankheit zu sein. Als wir wieder auf Station ankamen spielten wir ganz lässig 3 Runden Mikado und erzählten über vergangene Tage auf Station, dabei wurden Erinnerungen wach die hatte man schon längst tief im Kopf vergraben. Währendessen wir spielten immer der dezente Blick durch die Scheibe des Essenraums nach draußen auf dem Gang. Man trifft nach wie vor noch die eine oder andere Kuriosität an Patient an. So mancher &#8220;Normalo&#8221; wieder hier und da einfach nur da sitzen und kein Wort finden, was er da sieht, ehrlich gesagt, wenn man seit Jahren mit sowas konfrontiert wird und vor 3 Jahren ganze 8 Wochen intensivst. Dann kann einem beinahe nix mehr schocken. Im gegenteil, die tolle Eigenschaft die jeder Mensch haben sollte, nämlich die &#8220;Tolleranz&#8221; und &#8220;Wertschätzung eines jeden einzelnen Menschen&#8221; egal wie alt und welchen Sozialstatus wieder besitzt wird massivst gestärkt. Man beginnt dem Menschen einfach nur zu schätzen, auch wenn die gewisse Macke die dann doch jeder mit sich rum trägt einem innerlich doch manchmal ein wenig nervt. Aber hey, man weiß wo man ist, hier ist alles möglich.</p>
<p>Nach der 3ten Runde Mikado starteten wir dann noch einen Kurzausflug Richtung klinikinternen  Kiosk der Sonntags ab 14Uhr geöffnet hat. Danach wieder in der Station angekommen saßen wir wieder im Essenraum und ich genehmigte mir pünktlich um3, ja auf Station gibt´s einen festen Tagesablauf, einen Kaffee. Dazu gesellte sich der Patient, dem ich Anfangs ganz unverhofft auf dem Gang begegnete. Wir erzählten wieder und Liesen vergangenes Resümee passieren. Was ist aus jedem geworden, und eine Frage immer wieder&#8230; kannst du dich noch an dem und dem erinnern? Nachdem mehrmals eine Raucherpause vor dem Haus eingelegt wurde saßen wir letztendlich nochmal im Gang und quatschten noch ein wenig miteinander und beobachteten das Treiben. Sicherlich am Sonntag mehr als ruhig. Da ist logischerweise in der Woche mehr los. Gegen 16 Uhr trat ich dann wieder nach 3h den Heimweg an. Im Gepäck mit vielen Eindrücken und Momenten die erstmal ihren Platz in meinem Kopf suchen.</p>
<p>Abschließend muss ich sagen, ich bin mit der Gewissheit das es jederzeit zum Rückfall kommen kann bestens vertraut. Vor dem brauch man sich bzw. ich nicht fürchten. Ich für meinen Teil nehme aus dieser Sache viel mit und immerhin hat mich diese damalige Erfahrung weitreichend verändert und auch reifer gemacht bzw. stände ich heute nicht da wo ich jetzt bin. Indem ich mein Hobby als Beruf ausüben kann. Ich denke ich werde die kommende Woche, diese Patientin und gleichzeitig gute Freundin nochmals besuchen. Auch wenn es mir in der Station um einiges besser ging, ich weiß das die dort vorherrschende Atmosphäre rein garnix mit dem Leben da draußen zutun hat, was um einiges rauer ist. Sie ist halt unrealistisch Nett will ich mal sagen. Was den Patienten dort wiederum sehr gut tut. Und so manchen würde ich diese Erfahrung selbst mal machen lassen. Nicht das ich jemand eine psychische Krankheit wünsche, um Himmels willen. Aber die Erfahrung an sich, verändert Menschen und meiner Meinung nach sehr oft zum positiven.</p>
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		<title>Zeigs mir!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ja so, einer macht´s vor und der Rest watschelt ungeniert hinterher. Das war schon immer so und warum sollte das in vielen Dingen auf dieser Welt nicht genauso sein. Ich selber hasse es ja wenn an einem bestimmten  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/12/11/zeigs-mir/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja so, einer macht´s vor und der Rest watschelt ungeniert hinterher. Das war schon immer so und warum sollte das in vielen Dingen auf dieser Welt nicht genauso sein. Ich selber hasse es ja wenn an einem bestimmten Punkt sich nur noch alles wiederholt und das &#8220;neue&#8221; entweder nur noch als &#8220;neu&#8221; verkauft wird oder schlichtweg nicht neu ist.</p>
<p>Aktuell und bedingt durch meine Arbeit ist mir da was recht kurioses aufgefallen, ja ich hasse es nicht direkt, hat ja auch seine guten Seiten, aber das es ständig und überall angewendet wird und das nur weil´s doch modern und cool wirkt finde ich schon einfallslos. Naja&#8230; Butter bei de Fische! Ist euch schon mal folgendes Detail über die Füsse gelaufen?</p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/12/pfeil.jpg"><img class="size-full wp-image-1561 alignnone" title="pfeil" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/12/pfeil.jpg" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p>Ohne jetzt auf irgendein Detail einzugehen oder dies mit einem typischen roten Kreis klarer darzustellen. Na, wisst ihr was ich meine? Es scheint mittlerweile &#8211; was Benutzeroberflächen angeht &#8211; alles in die gleiche Richtung zu laufen und dieser Pfeil, der anzeigen soll wozu das Fenster oder jeweilige Menü hingehört ist da nur eines von vielen Details die sich  immer und immer wieder wiederholen. Auch Diskussionen, Kommentar-Bereiche, Möglichkeiten einen Chat beizutreten werden immer und wieder mit Sprechblasen dargestellt. Wie bereits oben erwähnt, es hat auch seine guten Seiten. Der User der solch eine Oberfläche bedient, soll sich auf Anhieb zurechtfinden. Wenn er die meisten Symbole dann auch noch widerrum auf Anhieb erkennt bzw. richtig assoziiert und dann sich die gleichen Funktionen bzw. Bereiche dahinter verbergen, umso besser. Mein persönlicher Gedanke der mir nur aufgekommen war, sonst hätte ich ja diesen Beitrag nicht geschrieben, war eigentlich nur das es eben halt immer und immer wieder dasselbe ist. Ich würde mir aber liebend gerne wünschen das man auch andere visuelle Wege findet dazugehörigkeiten,  Kommentare, Diskussionen, Chats und andere Web 3.0 Sachen zu gestalten. Gern gesehen wäre auch das man einen völlig anderen Stil entwickelt. Mal ehrlich, so langsam wird´s doch eintönig das alles in diesem Apple-Glossy-Pseudo-3D Stil gehalten ist, oder nicht? Also liebe &#8220;Designer&#8221; oder welche die sich zu mindestens so schimpfen. Zeig mal was ihr drauf habt!</p>
<p>Der gleiche Salat gilt übrigens auch für Bildergallerien oder eine riesen Bühne in denne im Slider-Verfahren meist 4-5 Bilder durchrutschen. Müssen denn da immer Links und Rechts solche Pfeile sein? Sind denn auch heutzutage alle so Kommentargeil das wirklich unter jedem <del>verfickten </del>Bild, Beitrag, Post etc. ein Kommentarbereich sich vorfindet? Und wenn, befinden sich da in 90% der Fälle eh bloss schwachsinnige Kommentare wie &#8220;nice!&#8221;, &#8220;cool&#8221; und im schlimmsten Fall ein &#8220;hm&#8221;. Tja, und ums denn kommentarfaulen Menschen auf dieser Welt noch ein wenig leichter zu machen wurden Buttons erfunden, allen voran dem berühmten &#8220;Gefällt mir!&#8221; Button. Bei Google+ nennt sich der Klopper schlichtweg &#8220;+1&#8243;. Damit kann man doch glatt, ohne die Klappe aufzureißen seine negative oder positive Symphatie für etwas mit nur einem Mausklick kundtun.</p>
<p>Dinge, die die Welt nicht braucht. Schöne Woche noch!</p>
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		<title>Langsam wirds ernst&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist schon komisch, die Zeit vergeht wie im Fluge, echt irre! Es ist noch garnich so lang her das meine Ausbildung begonnen hatte und jetz? Ja, jetzt habe ich schon meine 4 Wochen Prüfungsvorbereitung hinter mir und wiederrum in 4  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/11/07/langsam-wirds-ernst/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist schon komisch, die Zeit vergeht wie im Fluge, echt irre! Es ist noch garnich so lang her das meine Ausbildung begonnen hatte und jetz? Ja, jetzt habe ich schon meine 4 Wochen Prüfungsvorbereitung hinter mir und wiederrum in 4 Wochen ist der entscheidende Tag was die Theorie betrifft, der 7. Dezember um genau zu sein. Dann ist Prüfung! *brrr* Der Zentral Fachausschuss für Medienberufe kurz ZFA Medien &#8211; hat eine Woche nachdem wir wieder in der Schule saßen die <a href="http://www.zfamedien.de/aktuelles/mg_apw_11.php" target="_blank">24 Schwerpunkte</a> veröffentlicht. Zum Teil sind diese recht präzise gehalten, aber Punkte wie &#8220;Typografie&#8221; sagt ja, ausser das es sich um Typografie handelt, rein garnix aus. Denn wer sich ein wenig damit auskennt weiß selber. Das ist ne Wissenschaft für sich! So haben wir halt typische Aufgaben in den Gebieten gelöst und allerlei andere Themen durchgenommen. Allen voran: Druck! In der Ausbildung selber kam das ja mehr als zu kurz, kein Wunder sind ja auch Fachrichtung <em>DIGITAL</em>. Trotzdessen ist einer der Schwerpunkte &#8220;Druckprobleme&#8221;. Tja, wer da nicht Bescheid weiß hat verloren. Aus, Punkt, Ende, Finnito!</p>
<p>Naja, wie dem auch sei, in den letzten Wochen habe ich und meine Klasse jeden Dienstag eine Prüfung der letzten Jahre durchgeführt. Das gliederte sich wie folgend:</p>
<ul>
<li><strong>60min</strong> WiSo</li>
<li><strong>90min</strong> Konzeption u. Gestaltung</li>
<li><strong>90min</strong> Medienproduktion</li>
<li><strong>60min</strong> Deutsch u. Englisch</li>
</ul>
<p>Bringt einige Vorteile wenn man das mehrmals durchzieht, hat halt den Vorteil das man ein Gefühl für die Fragen bekommt und vorallem was die Prüfer oder besser gesagt &#8220;die Prüfenden&#8221; von einem wollen. Denn oft ist es einfach nur zum Kotzen wie die Fragen gestellt sind. Wir haben es oft erlebt, das so manche Fragen ganz anders gemeint waren, als sie fomuliert wurden. Kleines Beispiel: Wir sollten 3 Arten von Tabellen nennen, nur zur Info es ging um HTML Tabellen die ja immer mit &lt;table&gt; anfangen und &lt;/table&gt; aufhören. Ich kratzte mir am Kopf und dachte mir, hää 3 Arten? Die ZFA meinte dann halt, es wären Preislisten, Bundesligatabellen oder Farbtabellen. Hallo, das sind Verwendungszwecke und keine Arten in HTML. Herrgott nochmal -.-</p>
<p>Trotz aller Aufgregung stellt man aber dennoch und positiver Weise fest, das die Prüfungen einem gewissen&#8221; Schema unterliegen und bestimmte Arten von Fragen immer und wieder wieder auftauchen. Das wären dann so Dinge wie, Webseitenlayout, Fotoanalyse, PDF ist auch ein großes Thema, dann Mobile Endgeräte &#8211; wäre ja derzeit der Renner bei den Prüfungen. Dann kommen noch solche Späßchen wie &#8220;Tonwertkorrekturen&#8221; und gaaaanz spannend &#8220;HDR-Fotografie&#8221;. Wer des beherrscht kann wirklich wunderschöne Fotos herstellen. Hier mal 2 Beispiele:</p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/11/hd1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1604" title="hd1" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/11/hd1.jpg" alt="" width="900" height="398" /></a></p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/11/hd2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1606" title="hd2" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/11/hd2.jpg" alt="" width="900" height="477" /></a></p>
<p>Googlet am besten mal selbst nach <a href="http://www.google.de/search?gcx=c&amp;q=hdr+muenchen&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hl=de&amp;tbm=isch&amp;source=og&amp;sa=N&amp;tab=wi&amp;biw=1680&amp;bih=882&amp;sei=%20N0K4TvSJCYbb4QSMxe3lAw#um=1&amp;hl=de&amp;tbm=isch&amp;sa=1&amp;q=hdr&amp;pbx=1&amp;oq=hdr&amp;aq=f&amp;aqi=g10&amp;aql=1&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=2875l2875l0l3146l1l1l0l0l0l0l256l256l2-1l1l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=5cb79c7e51b9955b&amp;biw=1680&amp;bih=882" target="_blank">HDR-Fotografie</a>, in den Bildern findet ihr da etliche gute Beispiele.</p>
<p>So seit heute sitz nu wieder in der Agentur, durfte heut für den TÜV wieder 2 Interfaces (Benutzeroberfläche) gestalten und danach was ganz niedliches. Den Brauprozess für eine Brauerei in einer Illustration darstellen. Nebenbei darf ich noch ganz dezent mir den Stoff für die Schwerpunkte einhämmern. Ist das Leben nicht schön.</p>
<p>Na dann bis denne!</p>
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		<title>&#8220;Gib mir´n kleines bisschen Sicherheit&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 11:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwas das bleibt]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
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		<category><![CDATA[Silbermond]]></category>
		<category><![CDATA[Station]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; in einer Welt in der nichts sicher scheint. Gib mir in dieser schweren Zeit irgendwas das bleibt.&#8221; Genau so fängt ein Song der Band &#8220;Silbermond&#8221; an, der mich heute noch an eine Situation erinnert bzw. viele Erinnerungen in mir hochkommen lässt.
Ich  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/10/09/gib-mir%c2%b4n-kleines-bisschen-sicherheit/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8230; in einer Welt in der nichts sicher scheint. Gib mir in dieser schweren Zeit irgendwas das bleibt.&#8221;</em> Genau so fängt ein Song der Band &#8220;Silbermond&#8221; an, der mich heute noch an eine Situation erinnert bzw. viele Erinnerungen in mir hochkommen lässt.</p>
<p>Ich lag damals in meinem Krankenbett, der Psychiatrie Glauchau auf Station 18, im vorletzten Zimmer. Die ganze rechte Seite des Zimmers war mein Reich. Ein multifunktionaler Beistelltisch fürs Bett, das Bett an sich und ein Kleiderschrank. Nicht im typischen Krankenhausflair, nein, alles wirkte eher wie ein Wohnheim. Das war für ganze 8 Wochen meine Umgebung in der ich versuchte mein Leben und meine psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Aus heutiger Sicht, bisher erfolgreich.</p>
<p>Vor einiger Zeit hörte ich in meiner Musiksammlung mir mal wieder Lieder an, die ich schon sehr lange nicht mehr gehört hatte und bei &#8220;Irgendwas das bleibt&#8221; von Silbermond kam mir dann auch die Idee zu diesem Beitrag. Natürlich hat Silbermond viele viele andere schöne Lieder, kein Zweifel. Doch dieser Song handelt von einer Eigenschaft die ein Mensch als Grundbedürfnis neben Liebe und Zuneigung etc. einfach braucht. Sicherheit. Viele Angststörungen und Unruhezustände im Leben berufen auf den Mangel von &#8220;innerer Sicherheit&#8221;. Dabei rede ich noch nicht mal von Sicherheit im Zusammenhang mit körperlicher Unversehrtheit, sondern Unsicherheit in Situationen, Gedankenmustern wie Verhaltensmustern sowie Umgang mit anderen Menschen, Umgang mit der Umwelt usw.</p>
<p>Damals lag auf der linken Seite des Zimmers ein Patient, er war schwarz, ca. 1-2 Jahre Jünger als ich, hatte wahrscheinlich Familiäre Probleme und sehr starke Alpträume die dann in Angst- und Panikattacken endeten. Eines Tages, nach dem Mittagessen folgte immer die Mittagsruhe bis 14 Uhr. Ich legte mich zu dieser Zeit auch oft hin und genoss die Ruhe. Dabei hörte ich das Lied von Silbermond aus dem Handy des gegenüberliegenden Patienten, irgendwie passte es zu dieser Situation. Es beschrieb genau das was mir zu diesem Zeitpunkt sehr sehr fehlte. Eben Sicherheit. Wir schauten beide aus dem Fenster und ich hatte den Gedanke &#8220;Welche Scheiß Welt ist das da draußen nur?&#8221;. Mir blieb natürlich nix anderes übrig,  als mich mit &#8220;dieser Welt&#8221; in irgendeiner Form wieder anzufreunden, auf eine Art und Weise mit der ich klarkam.</p>
<p>Er spielte dieses Lied nun mehrmals nacheinander ab und es sprach mich emotional sehr an. Dies veranlasste mich später, mir dies von seinem auf mein Handy zu übertragen. Danach hörte ich es immer wieder in bestimmten Situationen und genau dadurch wurde es ein Lied was mich heute noch genau an diese Zeit erinnert. Ist schon komisch, einerseits eine sehr schlechte Zeit, andererseits eine Zeit ohne die ich niemals meinen Lebensweg so gegangen wäre wie heute und der ist Hammer.</p>
<p><iframe frameborder="0" width="900" height="518" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/x87f42?logo=0"></iframe></p>
<p>Schönen Sonntag noch.</p>
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		<title>Mediengestalter, kreativ?</title>
		<link>http://anfdec.de/2011/09/01/mediengestalter-kreativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
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		<description><![CDATA[
Da bin ich doch schon wieder unverschämte 4 Wochen im Praktikum und kümmer mich Tag für Tag um die Belange der Teils Stamm- und normalen Kunden. Jeden Morgen gegen 9Uhr nachdem mein Agenturrechner aus dem nächtlichen Schlaf hochgefahren wird, ist  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/09/01/mediengestalter-kreativ/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/09/ap_db.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1610" title="ap_db" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/09/ap_db.jpg" alt="" width="900" height="500" /></a></p>
<p>Da bin ich doch schon wieder unverschämte 4 Wochen im Praktikum und kümmer mich Tag für Tag um die Belange der Teils Stamm- und normalen Kunden. Jeden Morgen gegen 9Uhr nachdem mein Agenturrechner aus dem nächtlichen Schlaf hochgefahren wird, ist das erste was ich tue, meine eMails der internen eMail-Adresse checken und schauen was so an diesem Tag ansteht. Desöfteren sind es simple Korrekturmails in denne Änderungswünsche stehen, die werden dann einfach nach und nach abgearbeitet. Das jeweilige bestellte Produkt, sei es Flyer, Plakat, Schilder, Banner, nicht zu Vergessen irgendwelche Visitenkarten werden dann neu als &#8220;Entwurfs-PDF&#8221; (ohne Schnittmarken und Beschnitt) abgespeichert und wieder in den eMail-Äther an den Kunden geschickt, mit der großzügigen Bitte um Korrektur bzw. Druckfreigabe.</p>
<h4><strong>Kreativ muss man sein, oder doch nicht?</strong></h4>
<p>Ehrlich gesagt, es wäre wahnwitzig oder irre zu sagen, wir in der Agentur basteln Tag für Tag irrwitzige Dinge und hauen das kreativste raus, was die Menschheit jemals gesehen hat. Wie jedes Hobby was man zum Beruf macht, verkommt es an manchen Tagen zur simplen Abarbeitung und Änderung von vorhandenen Dingen. Oftmals sind sehr viele Dinge vorgegeben, sprich CI (Coporate Identity), Logo, Farben, Schriften usw. usf., aber ich will die Kreativität mal nicht ganz unterm Tisch kehren. Immerhin ist Sie in meinem Beruf immernoch das Salz in der Suppe. Es kann hin und wieder doch vorkommen das das Chefle reinmarschiert und mir einen Auftrag erklärt der ein komplett neues CI erfordert. Der Moment ist eigentlich so einer der schönsten, wenn man dann noch gesagt bekommt: &#8220;Du hast keinerlei Vorgaben!&#8221;. *hust* Ja, schön wärs&#8230; wäre da nicht der Mensch der dann doch Ansprüche und Ideen äußert weil er, von der Agentur durch ersten Entwurf angestichelt, auf einmal Kreativ wird. Jaja, ich hab´s selber erlebt. Das nächste ist noch. Wem es abgrundtief schlecht wird, wenn er eine riesen Änderungsliste vor sich sieht, ja Willkommen in meinem Beruf. Soviel zum Thema: &#8220;Du hast keinerlei Vorgaben!&#8221;.</p>
<h4><strong>Kommunizieren sollte man schon.</strong></h4>
<p>Theoretisch ist es eigentlich möglich, das vom Chef übern Grafiker, vom Azubi bis zum Praktikanten jeder von Zuhause arbeiten &#8220;könnte&#8221;. Das dies Fatal ist zeigt sich darin wie eigentlich Kommunikation von Mensch zu Mensch funktioniert. Ihr merkt es ja selber. Angenommen ihr schreibt eine SMS, eMail oder ähnliches einem Freund oder jemand aus der Family und am Ende kommt irgendwie doch das falsche an, als das was man wollte. Merkt ihr was ich meine? Die Kommunikation von Mensch zu Mensch mit Gestik, Mimik, Wortfall usw. trägt dazu bei das der sogenannte &#8211; Vorsicht: Fachbegriff! &#8211; &#8220;Workflow&#8221; optimiert und gänzlich besser über die Bühne geht. Klar, vieles läuft im Büro über eMail und ICQ. Aber so manche Frage sollte doch in Chefis Büro ausklamösert werden.</p>
<p>Also ihr seht, mein beruflicher Alltag ist eben auch das was es ist, eben Alltag. So das wars von meinem kleinen Einblick. Schön Tag noch!</p>
<p>-Neo</p>
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		<title>Der rasende Alltag</title>
		<link>http://anfdec.de/2011/07/22/der-rasende-alltag/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 17:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussklausur]]></category>
		<category><![CDATA[ALG1]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich will diesen Beitrag mal ein wenig mit Ironie anfangen (siehe Überschrift). Jetzt hab ich doch tatsächlich schon zwei Drittel meines Urlaubs hinter mir gebracht. Ja, ich hab Urlaub&#8230; der fühlt sich zwar nicht wie Urlaub an, aber laut meines  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/07/22/der-rasende-alltag/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will diesen Beitrag mal ein wenig mit Ironie anfangen (siehe Überschrift). Jetzt hab ich doch tatsächlich schon zwei Drittel meines Urlaubs hinter mir gebracht. Ja, ich hab Urlaub&#8230; der fühlt sich zwar nicht wie Urlaub an, aber laut meines Ausbildungsplans ist diese Zeit gerade &#8220;Urlaub&#8221;.</p>
<p>Vor genau 2 Wochen habe ich meinen letzten regulären Schultag in Zwickau hinter mir gebracht. Wie sollte es auch anders sein, mit einer gepfefferten Abschlussklausur. Das Ergebnis werde ich wohl erst in ein paar Monaten erfahren, denn nach meinem wohlverdienten Urlaub geht es offiziell für 2 Monate ins Praktikum, danach folgt die Prüfungsvorbereitung (4 Wochen)  und dann zuguterletzt der Rest des Praktikums (bis Ende Februar). Nach einem Jahr Schule, musste ich mich echt erstmal daran gewöhnen, mal runterzukommen und auch mal nix zu machen. Krass!</p>
<p>Nun zum Urlaub: Wie ich bereits Anfangs erwähnt habe, fühlt sich mein Urlaub nicht wirklich wie Urlaub an. Dies hat den Grund das ich einerseits nur notdürftig ein Fahrzeug besitze und der dem dieses Gefährt gehört, damit derzeit immer auf Arbeit muss. Zweitens, dadurch das ich ALG1 Empfänger bin, kann ich nicht wirklich eine Weltreise antreten&#8230; oder zumindestens ähnliches ankeilen. Also blieb mir nix anderes übrig, als Dinge zu erledigen, die ich eh schon lange vor mir hinschiebe. Das habe ich dann auch in der ersten Woche getan, zudem Stand noch der Umzug meines Bruders an, da gab es auch meine Menge zu erledigen und zu schleppen. Aber irgendwann ist auch mal alles getan, was getan werden musste und der Umzug vorbei. Was dann? Genau damit kämpfe ich gerade. Wenn einem teilweise nix anderes übrig bleibt als Zuhause zu bleiben, fällt einem schonmal die Decke auf dem Kopf. Das nennt man doch Urlaub oder nich? Glücklicherweise konnte ich mit einer guten Freundin mal wegfahren, habe mir das Schloss Moritzburg in der nähe von Dresden angeschaut. Quasi mal was anderes sehen, Danke dafür ;)</p>
<p>Jetzt liegt noch eine Woche Urlaub vor mir, was da wird, keine Ahnung! Herausfinden heißt die Devise.</p>
<p>Das größte Problem was ich aber habe ist eher, das ich mit meiner Freizeit wenig anfangen kann. Zudem hab ich das Gefühl oft einsam und allein zu sein, weil irgendwie alle sehr oft mit sich oder ihren Umständen zutun haben. Oder anders gesagt, irgendwie passiert nix, alles ist ruhig und monoton. Das Leben besteht derzeit oft aus Warten und sehen was passiert. Hoffentlich ändert sich das bald, ist echt ätzend!</p>
<p>Schönes Wochenende!</p>
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		<title>Was wäre wenn du&#8230;</title>
		<link>http://anfdec.de/2011/06/13/was-ware-wenn-du/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 09:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Colter Stevens]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Duncan Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Source Code]]></category>

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&#8230;noch 8 Minuten zu leben hättest?
Dieser Frage stellt sich Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in neuestem Streifen &#8220;Source Code&#8221;. Paradoxerweise wird diese Frage nicht direkt im Film behandelt, es geht eher um einen Terroranschlag der kurzerhand mit einer revolutionären Computerprogramm  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/06/13/was-ware-wenn-du/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/06/source_code.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1613" title="source_code" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2011/06/source_code.jpg" alt="" width="900" height="500" /></a></p>
<p>&#8230;noch 8 Minuten zu leben hättest?</p>
<p>Dieser Frage stellt sich Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in neuestem Streifen &#8220;Source Code&#8221;. Paradoxerweise wird diese Frage nicht direkt im Film behandelt, es geht eher um einen Terroranschlag der kurzerhand mit einer revolutionären Computerprogramm namens &#8220;Soure Code&#8221; verhindert werden soll. Source Code ist eine Technik mit dem man einen Menschen in den Geist eines anderen Menschen versetzen kann und ihm die letzten 8 Minuten seines Erlebten erneuert durchleben lassen kann.</p>
<p>Colter findet sich nach einem Afghanistan Einsatz plötzlich in einem Zug nach Chicago wieder, wird von einer Frau namens Christina (Michelle Monaghan) angesprochen, die er aber nicht kennt, und durchläuft somit die letzten 8 Minuten im Geiste eines fremden Menschen kurz bevor der Zug explodiert. Colter´s Aufgabe: Finde die Bombe, entschärfe Sie und mach den Bombenleger ausfindig.</p>
<p>Beim ersten Durchlauf geht natürlich alles Schief, Colter weiß nicht was los ist, erst nachdem die Bombe im Zug hochgeht und sich der Soldat in einem Raum voller Technik und Monitore befindet lichtet sich nach und nach das Rätsel. Über einen Screen in diesem Raum redet Colter mit einer Soldatin die ihm wichtige Instruktionen gibt. Nach zig Durchläufen wird so im Film auf spannende Art und Weise mit dem Zeitparadoxon (Woher wusstest du das?) gespielt. Regisseur &#8220;Duncan Jones&#8221; (übrigens Sohn von David Bowie) zeigt hier einen Film der den Zuschauer nicht langweilt. Jeder Durchlauf wird spannend inszeniert und es bleibt lange offen wer der Bombenleger ist.</p>
<p>Source Code ist meiner Meinung nach ein Geheimtipp! Die Thematik mit Zeitreisen bzw. Sprüngen ist zwar nicht neu, aber die Ausarbeitung und Dynamik des Films verleihen ihm nahezu durchgängig an Spannung. Jake Gyllenhaal spielt seine Rolle sehr gut und zeigt abermals was für ein guter Schauspieler er ist. Natürlich bleiben in diesem Film, wie in jedem anderen, viele Fragen offen. Aber es spricht ja nix gegen einen 2ten Teil, oder?</p>
<p><iframe width="900" height="488" src="http://www.youtube.com/embed/H2UarLlaW7E?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Autorensystem und andere Krankheiten</title>
		<link>http://anfdec.de/2011/05/23/huch-ist-das-warm/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 17:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer u. Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule u. Co]]></category>
		<category><![CDATA[Autorensystem]]></category>
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		<category><![CDATA[PHP]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht, ein grimmiger Blick auf den Kalender offenbart doch einem Tatsächlich das wir schon  Ende Mai haben und mit Vollgas in den Juni brettern. Ja, was gibt´s neues? Erstens hab ich nun ENDLICH den großen Bereich der &#8220;Programmierung&#8221; hinter  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/05/23/huch-ist-das-warm/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Zeit vergeht, ein grimmiger Blick auf den Kalender offenbart doch einem Tatsächlich das wir schon  Ende Mai haben und mit Vollgas in den Juni brettern. Ja, was gibt´s neues? Erstens hab ich nun ENDLICH den großen Bereich der &#8220;Programmierung&#8221; hinter mir gebracht, auch wenn ich am Ende bald nervlich auf Granit gestoßen bin. PHP hab ich daher eher mit Mühe und Not in den 60er Bereich abgeschlossen und daran ist allein, und dabei bleib ich, der Dozent schuld. Aber es zählt schließlich nur eines, geschafft ist geschafft und teilweise abgehakt,  ab ins Deirektor ähhh.. &#8220;Adobe Director&#8221;.</p>
<p>Jeder geschmeidige Mediengestalter wird mir jetzt erzählen was das doch für eine Grütze sei und das dies total veraltet ist. In der Klasse haben wir aber eher den Eindruck das es eine konsequent verbuggte Flash-Version für Arme darstellt die erstens keiner mehr benutzt und zweitens es heutzutage Mittel gibt die um einiges moderner sind um die Vorzüge eines Autorensystems zu nutzen. Was macht man damit eigentlich? Gute Frage, simple Antwort: Solltet ihr jemals eine Heft-CD/DVD in der Hand gehabt haben oder vom Galileo Verlag eine dieser Lern-DVDs, voila das kann man damit anstellen, cool was?</p>
<p>Letztes Wochenende war ich seit einem Jahr auch mal wieder in Dresden, hab wie letztes mal die Dampferfahrt genossen auch wenn diese am Ende recht feucht daherkam. Ein süsses Gewitterschen hatte uns 10 Minuten vor Anlegen an Brücke4 überrascht und es kam runter wie unter Dusche, nur um einiges schlimmer und unangenehmer. So, will ich mich mal weiter meinem Director widmen, ich wünsch euch was!</p>
<p>Update: Endlich geschafft und das Grundlagen-Modul mit 94% abgeschlossen. Na wenn das mal nix ist&#8230;</p>
<p>-neo</p>
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		<title>Scripten bis zum Umfallen</title>
		<link>http://anfdec.de/2011/04/08/scripten-bis-zum-umfallen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 17:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[4 Wochen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Ich jetzt in diesem Augenblick zurückdenke, liegen grad eben 4 Wochen voller anstrengender Übungen (genau 105 + Klausurvorbereitung), Momente der Verzweiflung, der ständige Gedanken daran wie lang das alles noch geht und der darauffolgenden Ernüchterung das es weiterhin so  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/04/08/scripten-bis-zum-umfallen/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ich jetzt in diesem Augenblick zurückdenke, liegen grad eben 4 Wochen voller anstrengender Übungen (genau 105 + Klausurvorbereitung), Momente der Verzweiflung, der ständige Gedanken daran wie lang das alles noch geht und der darauffolgenden Ernüchterung das es weiterhin so anstregend sein wird, hinter mir. Als ich letztens noch darüber geschrieben habe wie Angstrengend doch Logik sein kann, musste ich jetzt feststellen das 4 Wochen lang in Richtungen denken, die ich als Grafikspezi eigentlich garnicht mag, einem teilweise an die eigenen Grenzen bringt. Irgendwie erinnerte mich das alles an die damaligen 6 Wochen Wirtschaft.</p>
<p>Anfangs nahm man alles noch recht gelassen, es war halt mal bisschen trocken. Aber dann entwickelte sich alles so das man Frühs aufstand mit totaler Unlust und dem Gedanken, wie man doch den heutigen Schultag überstehe, die Nacht war also chronisch zu kurz. Als man sich aus dem Bett quälte mit einem &#8220;och nich schon wieder&#8221; im Kopf und man sich wiederwertig für den Schultag fertig machte, die erste Schnitte grad so reinbekam und dann losfuhr, anschließend in der Schule ankam, war man zwar froh endlich angekommen zu sein, aber der nahende Unterricht zeichnete einem nur ein ächzen ins Gesicht und innerlich empfand man einfach nur Schwere. Das Schlimmste war meistens die erste Stunde, Müdigkeit machte sich noch breit. Von Tag zu Tag kämpfte man sich vor, teilweise an einem Punkt angekommen, wo man einfach keine Lust mehr auf nix hat. Dieses Gefühl belastete dann auch die Freizeit, in der die Unlust weiter um sich griff, weil sich im Kopf alles nur um diese Scheiß 4 Wochen dreht, ach was sag ich, ich habe ja noch 4 Wochen vor mir. Ich sehne mich aktuell eigentlich nach Urlaub, Erholung, keine Programmierei und das das Thema &#8220;Grafikbearbeitung&#8221; wieder das Hauptthema wird. Ich bin zwar nach wie vor der Einstellung meinen Traumberuf zu erlernen, aber wer mit Monotonie ein riesen Problem hat, der sollte meine Schule auf keinen Fall besuchen. Warum?</p>
<p>Naja, stell euch eines vor&#8230; Jedes Thema was Ich in der Schule habe, findet NICHT in Fächern statt, sondern in den oft schon erwähnten Modulen. Die Standardmäßig 1-2 Wochen gehen und man in der Zeit &#8220;nur&#8221; dieses Thema behandelt. Jeden Tag, 8Stunden. Nach 2 Wochen geht einem manchmal schon so manches Thema deftig auf dem Keks. Jetzt haben WIR aber teilweise ein Thema 4 Wochen lang. Soll heißen&#8230;</p>
<ul>
<li>Grundlagen der Programmierung (2 Wochen) √</li>
<li>Grundlagen in Javascript (2 Wochen) √</li>
<li>Fortgeschritten Javascript anwenden (2 Wochen) √</li>
<li>Grundlagen in PHP (2 Wochen)</li>
<li>Fortgeschritten PHP anwenden (2 Wochen)</li>
</ul>
<p>Ihr seht, wenn man das eigentlich richtig sieht hab ich schon ganze 6 Wochen geschafft. Da macht sich innerlich schon leichte Erleichterung breit. Hoffen wir das PHP nicht so ein trockener Stoff wird.</p>
<p>Schönes Wochenende!</p>
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		<item>
		<title>Logik kann anstrengend sein.</title>
		<link>http://anfdec.de/2011/03/12/logik-kann-anstregend-sein/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer u. Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wenn]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt euch vor, ihr müsstet lernen, wie Programmiersprachen denken und funktionieren. Du wirst feststellen Sie denken streng und stur geradeaus nach vorher festgelegten Algorithmen (Handlungsvorschriften), prüfen eine Bedingung nach der anderen, rufen Funktionen auf, durchlaufen Prozeduren und Zicken gnadenlos herum  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/03/12/logik-kann-anstregend-sein/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch vor, ihr müsstet lernen, wie Programmiersprachen denken und funktionieren. Du wirst feststellen Sie denken streng und stur geradeaus nach vorher festgelegten Algorithmen (Handlungsvorschriften), prüfen eine Bedingung nach der anderen, rufen Funktionen auf, durchlaufen Prozeduren und Zicken gnadenlos herum sollte in irgendeinem Befehl irgendein Zeichen fehlen oder an falscher Stelle sitzen. Reaktion so nach dem Motto: &#8220;Weest du es ni, ik woas es ah nit!&#8221; Na dann, willkommen in der Welt der Programmierung!</p>
<p>Ich durfte mir die letzten 2 Wöchlein genau diesen Kram zu Gemüte führen, wie eben halt eine &#8220;Programmiersprache&#8221;, tickt, denkt und määäächtig rumzicken kann. Wenn man sowas lernt, kann dies ziemlich anstrengend sein, denn einerseits denkt SIE zwar ziemlich simpel, andererseits, und ich denke da liegt die Wurzel allen Übels, denken WIR zu kompliziert. Ich musste zudem verstehen wie eine stinknormale Sprache aufgebaut ist, und welch Mittel man zur Verfügung hat um diese darzustellen. Insofern ich dies gerafft hattte, musste Ich in mich gehen = mir selbst zuhören, Selbst-Ego-Blinzing betreiben = mich genau beobachten, um widerrum genau festzustellen was ich in dem und dem Moment für Entscheidungen treffe bzw. wie ich handle. Warum dieses ganze Affentheater? Nach all dieser Zuhörer- und Beobachterei sollte man zu der einleuchtenden Erkenntnis kommen, das es zu 95% immer unter der Formel hinausläuft:</p>
<blockquote><p>&#8220;WENN des passiert, DANN tue des, ANSONSTEN des!&#8221;</p></blockquote>
<p>Kurzum, versteht einfach was es heißt in &#8220;WENN, DANN, SONST&#8221; zu denken und ihr könnt Abläufe der realen Welt in maschinell gedachte Umsetzten und diese Abläufe können dann in jeder x-beliebigen Programmiersprache, sei es JavaScript, PHP, C, C++ etc. umgesetzt werden. Jede dieser Sprachen hat dann zwar seine eigenen Regeln, aber ist es mit unseren Sprachen wie Deutsch, Englisch, Chinesisch und bla bla bla blubb&#8230; nicht genauso?</p>
<p>Um einen dieser Abläufe vorab, ohne jegliche Kenntnisse einer Programmiersprache überhaupt erstmal Umsetzen zu können, gibt es diverse Möglichkeiten. Die heißen dann „Pseudocode“, „PAP – Programm Ablauf Plan“ und „Struktogramme“. Teufelszeig sag ich euch!</p>
<p>Jetzt steht die Frage im Raum, wie sag ich es? Früher habe ich immer gedacht, die Wahl der Programmiersprache an sich, ist der Schlüssel zum Erfolg. Weit gefehlt! Wie schon gesagt ich kann mit jeder x-beliebigen Programmiersprache, jeden x-beliebigen Ablauf umsetzten, solang man dieses WENN-DANN-SONST-Gefüge strikt befolgt *mir eine klatsch* (warum ich dies tu, gleich dazu mehr). Denn nicht die Sprache ist entscheidend, sondern dort wo es später eingesetzt werden soll. Das heißt soll im Web-Umfeld irgendetwas programmiert werden, dann werde ich wohl oder übel und situationsbedingt eher zu JavaScript oder PHP greifen. Im Bereich der Softwareprogrammierung dann wohl eher zu C, C++, Pascal oder ähnlichem Gedöns.</p>
<p><strong>Ja, was hab ich eigentlich noch gelernt?</strong></p>
<p>Um zu verstehen wie eine Programmiersprache aufgebaut ist, ist es grundlegenderweise nicht verkehrt erstmal zu wissen wie überhaupt Sprache und ihre Darstellung funktioniert. Deswegen die Eigenrüge eben. Denn wir ihr euch denken könnt ist dieses WENN-DANN-SONST-Gelabber bei weitem nicht alles. Eine Programmiersprache hat auch ihre Grammatik, schlicht und ergreifend &#8220;Syntax&#8221; genannt. Cooles Wort nech? Genauso wie ich in Deutsch Kommas und Punkt richtig setzten sollte, so muss ich beim Programmieren auch Klammern, Punkte und Gänsefüßchen an die richtige Stelle setzten. Wo dann Fehler beim Menschen in Sachen schreiben, zu eher unverständlichen Sätzen und einem &#8220;Häääh?&#8221; in den Gedanken des Lesers  führen, so führt das in einem Programm desöfteren zum Abbruch, bei JavaScript und PHP sogar zu nichten. Soll heißen er führt es erst garnicht aus.</p>
<p>Wenn man dann so ein Script erstmal fertig hat, übersetzt es ein Werkzeug (Compiler oder auch Interpreter) in für Maschinen verständliche Sprache, und da sind wir bei den Zuständen, aus Script werden Nullen und Einsen, also AN oder AUS. Denn für die Maschinen gibt´s nur ein JA oder NEIN, ein AN oder AUS, ein PLUS oder MINUS, wie auch immer, ER kennt nur &#8220;2 Zustände&#8221;, basta! Solltest du jetzt Lust bekommen haben, eine dieser Sprachen zu lernen, na prima, hau in die Tasten und wie gesagt. Versuche zu verstehen wie eine Programmiersprache denkt.</p>
<p>Ich hoffe an dieser Stelle, ich hab diesen Beitrag, so einfach wie möglich gehalten, denn die Welt der Programmierung sorgt bei jedem Anfänger für dichtem Nebel im Kopf, und bis der gelichtet ist, ohjeeee. Dann sag ich mal zum Schluss:</p>
<p>If (der Beitrag zu Ende)<br />
{<br />
Document.write („Tschau, und schönes rest WE“);<br />
}<br />
Else<br />
{<br />
Document.write („Könntest du das eben garnicht lesen, hehe“)<br />
}</p>
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