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	<title>ANFDEC &#187; Computer u. Technik</title>
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		<title>Autorensystem und andere Krankheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 17:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht, ein grimmiger Blick auf den Kalender offenbart doch einem Tatsächlich das wir schon  Ende Mai haben und mit Vollgas in den Juni brettern. Ja, was gibt´s neues? Erstens hab ich nun ENDLICH den großen Bereich der &#8220;Programmierung&#8221; hinter  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/05/23/huch-ist-das-warm/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Zeit vergeht, ein grimmiger Blick auf den Kalender offenbart doch einem Tatsächlich das wir schon  Ende Mai haben und mit Vollgas in den Juni brettern. Ja, was gibt´s neues? Erstens hab ich nun ENDLICH den großen Bereich der &#8220;Programmierung&#8221; hinter mir gebracht, auch wenn ich am Ende bald nervlich auf Granit gestoßen bin. PHP hab ich daher eher mit Mühe und Not in den 60er Bereich abgeschlossen und daran ist allein, und dabei bleib ich, der Dozent schuld. Aber es zählt schließlich nur eines, geschafft ist geschafft und teilweise abgehakt,  ab ins Deirektor ähhh.. &#8220;Adobe Director&#8221;.</p>
<p>Jeder geschmeidige Mediengestalter wird mir jetzt erzählen was das doch für eine Grütze sei und das dies total veraltet ist. In der Klasse haben wir aber eher den Eindruck das es eine konsequent verbuggte Flash-Version für Arme darstellt die erstens keiner mehr benutzt und zweitens es heutzutage Mittel gibt die um einiges moderner sind um die Vorzüge eines Autorensystems zu nutzen. Was macht man damit eigentlich? Gute Frage, simple Antwort: Solltet ihr jemals eine Heft-CD/DVD in der Hand gehabt haben oder vom Galileo Verlag eine dieser Lern-DVDs, voila das kann man damit anstellen, cool was?</p>
<p>Letztes Wochenende war ich seit einem Jahr auch mal wieder in Dresden, hab wie letztes mal die Dampferfahrt genossen auch wenn diese am Ende recht feucht daherkam. Ein süsses Gewitterschen hatte uns 10 Minuten vor Anlegen an Brücke4 überrascht und es kam runter wie unter Dusche, nur um einiges schlimmer und unangenehmer. So, will ich mich mal weiter meinem Director widmen, ich wünsch euch was!</p>
<p>Update: Endlich geschafft und das Grundlagen-Modul mit 94% abgeschlossen. Na wenn das mal nix ist&#8230;</p>
<p>-neo</p>
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		<title>Logik kann anstrengend sein.</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellt euch vor, ihr müsstet lernen, wie Programmiersprachen denken und funktionieren. Du wirst feststellen Sie denken streng und stur geradeaus nach vorher festgelegten Algorithmen (Handlungsvorschriften), prüfen eine Bedingung nach der anderen, rufen Funktionen auf, durchlaufen Prozeduren und Zicken gnadenlos herum  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2011/03/12/logik-kann-anstregend-sein/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch vor, ihr müsstet lernen, wie Programmiersprachen denken und funktionieren. Du wirst feststellen Sie denken streng und stur geradeaus nach vorher festgelegten Algorithmen (Handlungsvorschriften), prüfen eine Bedingung nach der anderen, rufen Funktionen auf, durchlaufen Prozeduren und Zicken gnadenlos herum sollte in irgendeinem Befehl irgendein Zeichen fehlen oder an falscher Stelle sitzen. Reaktion so nach dem Motto: &#8220;Weest du es ni, ik woas es ah nit!&#8221; Na dann, willkommen in der Welt der Programmierung!</p>
<p>Ich durfte mir die letzten 2 Wöchlein genau diesen Kram zu Gemüte führen, wie eben halt eine &#8220;Programmiersprache&#8221;, tickt, denkt und määäächtig rumzicken kann. Wenn man sowas lernt, kann dies ziemlich anstrengend sein, denn einerseits denkt SIE zwar ziemlich simpel, andererseits, und ich denke da liegt die Wurzel allen Übels, denken WIR zu kompliziert. Ich musste zudem verstehen wie eine stinknormale Sprache aufgebaut ist, und welch Mittel man zur Verfügung hat um diese darzustellen. Insofern ich dies gerafft hattte, musste Ich in mich gehen = mir selbst zuhören, Selbst-Ego-Blinzing betreiben = mich genau beobachten, um widerrum genau festzustellen was ich in dem und dem Moment für Entscheidungen treffe bzw. wie ich handle. Warum dieses ganze Affentheater? Nach all dieser Zuhörer- und Beobachterei sollte man zu der einleuchtenden Erkenntnis kommen, das es zu 95% immer unter der Formel hinausläuft:</p>
<blockquote><p>&#8220;WENN des passiert, DANN tue des, ANSONSTEN des!&#8221;</p></blockquote>
<p>Kurzum, versteht einfach was es heißt in &#8220;WENN, DANN, SONST&#8221; zu denken und ihr könnt Abläufe der realen Welt in maschinell gedachte Umsetzten und diese Abläufe können dann in jeder x-beliebigen Programmiersprache, sei es JavaScript, PHP, C, C++ etc. umgesetzt werden. Jede dieser Sprachen hat dann zwar seine eigenen Regeln, aber ist es mit unseren Sprachen wie Deutsch, Englisch, Chinesisch und bla bla bla blubb&#8230; nicht genauso?</p>
<p>Um einen dieser Abläufe vorab, ohne jegliche Kenntnisse einer Programmiersprache überhaupt erstmal Umsetzen zu können, gibt es diverse Möglichkeiten. Die heißen dann „Pseudocode“, „PAP – Programm Ablauf Plan“ und „Struktogramme“. Teufelszeig sag ich euch!</p>
<p>Jetzt steht die Frage im Raum, wie sag ich es? Früher habe ich immer gedacht, die Wahl der Programmiersprache an sich, ist der Schlüssel zum Erfolg. Weit gefehlt! Wie schon gesagt ich kann mit jeder x-beliebigen Programmiersprache, jeden x-beliebigen Ablauf umsetzten, solang man dieses WENN-DANN-SONST-Gefüge strikt befolgt *mir eine klatsch* (warum ich dies tu, gleich dazu mehr). Denn nicht die Sprache ist entscheidend, sondern dort wo es später eingesetzt werden soll. Das heißt soll im Web-Umfeld irgendetwas programmiert werden, dann werde ich wohl oder übel und situationsbedingt eher zu JavaScript oder PHP greifen. Im Bereich der Softwareprogrammierung dann wohl eher zu C, C++, Pascal oder ähnlichem Gedöns.</p>
<p><strong>Ja, was hab ich eigentlich noch gelernt?</strong></p>
<p>Um zu verstehen wie eine Programmiersprache aufgebaut ist, ist es grundlegenderweise nicht verkehrt erstmal zu wissen wie überhaupt Sprache und ihre Darstellung funktioniert. Deswegen die Eigenrüge eben. Denn wir ihr euch denken könnt ist dieses WENN-DANN-SONST-Gelabber bei weitem nicht alles. Eine Programmiersprache hat auch ihre Grammatik, schlicht und ergreifend &#8220;Syntax&#8221; genannt. Cooles Wort nech? Genauso wie ich in Deutsch Kommas und Punkt richtig setzten sollte, so muss ich beim Programmieren auch Klammern, Punkte und Gänsefüßchen an die richtige Stelle setzten. Wo dann Fehler beim Menschen in Sachen schreiben, zu eher unverständlichen Sätzen und einem &#8220;Häääh?&#8221; in den Gedanken des Lesers  führen, so führt das in einem Programm desöfteren zum Abbruch, bei JavaScript und PHP sogar zu nichten. Soll heißen er führt es erst garnicht aus.</p>
<p>Wenn man dann so ein Script erstmal fertig hat, übersetzt es ein Werkzeug (Compiler oder auch Interpreter) in für Maschinen verständliche Sprache, und da sind wir bei den Zuständen, aus Script werden Nullen und Einsen, also AN oder AUS. Denn für die Maschinen gibt´s nur ein JA oder NEIN, ein AN oder AUS, ein PLUS oder MINUS, wie auch immer, ER kennt nur &#8220;2 Zustände&#8221;, basta! Solltest du jetzt Lust bekommen haben, eine dieser Sprachen zu lernen, na prima, hau in die Tasten und wie gesagt. Versuche zu verstehen wie eine Programmiersprache denkt.</p>
<p>Ich hoffe an dieser Stelle, ich hab diesen Beitrag, so einfach wie möglich gehalten, denn die Welt der Programmierung sorgt bei jedem Anfänger für dichtem Nebel im Kopf, und bis der gelichtet ist, ohjeeee. Dann sag ich mal zum Schluss:</p>
<p>If (der Beitrag zu Ende)<br />
{<br />
Document.write („Tschau, und schönes rest WE“);<br />
}<br />
Else<br />
{<br />
Document.write („Könntest du das eben garnicht lesen, hehe“)<br />
}</p>
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		<title>Photoshop verfolgt mich!</title>
		<link>http://anfdec.de/2010/09/09/photoshop-verfolgt-mich/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 20:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer u. Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie letztens schon erwähnt, die angekündigte Klassenspaltung hat nun stattgefunden. Die &#8220;RUMGD1001&#8243; ist ab sofort für sich alleine, ja fast, als ich vor 2 Wochen unseren neuen Klassenraum betrat, traf mich erstmal gehörig der Schock. Für ein Thema wie &#8220;Pixelgrafiken  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2010/09/09/photoshop-verfolgt-mich/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie letztens schon erwähnt, die angekündigte Klassenspaltung hat nun stattgefunden. Die &#8220;RUMGD1001&#8243; ist ab sofort für sich alleine, ja fast, als ich vor 2 Wochen unseren neuen Klassenraum betrat, traf mich erstmal gehörig der Schock. Für ein Thema wie &#8220;Pixelgrafiken professionell herstellen und bearbeiten&#8221; bin ich eigentlich davon ausgegangen, das man auch die dazu nötige Hardware-Austattung bekommt. Soll heißen, ein 16:10 Monitor ist meiner Meinung nach Pflicht, sowie ordentliche Rechenpower, genauer genommen hohe CPU Leistung und massig RAM, Grafikkarte dürfte eher ne untergeordnete Rolle spielen auch wenn diese nicht allzu schlecht ausfallen sollte. An die Photoshop Version selber stell ich gar keine Ansprüche denn seitdem Adobe ein &#8220;CS&#8221; (steht übrigens für Creative Suite) hinten dranhängt, sind ab CS1 eigentlich alle Versionen sehr gut geeignet um moderne Bildverar&#8230;, ähh &#8220;Bildbearbeitung&#8221; zu betreiben.</p>
<p>Aber kommen wir mal zur blanken Realität! Das diese manchmal echt unangenehm sein kann, das wissen wir schon seit unserem ersten Liebeskummer wohl denk ich alle. Im Leben eines Mediengestalters in der Ausbildung sieht diese, zumindestens in meiner, folgendermaßen aus: 4:3 TFT, Maus und Tastatur von Logitech der Marke &#8220;Neandertaler&#8221;, ein Rechner mit 1,3 GHz und 2 GB RAM&#8230; ja, alle die sich in dem Bereich etwas auskennen denn dürfte jetzt so gut wie sicher die Kinnlade in den Keller rutschen. Zudem stürzte auf meinem Rechner desöfteren Photoshop ab und die &#8220;Explorer.exe&#8221; hatte ein Verhalten wie so manch Schüler wenn er zu spät kommt. Aber ich erwähne es nochmal. Die gute alte Realität. Wer jetzt denkt das war schon alles, nene, es scheint ja heutzutage schon möglich zu sein ganze 2 Klassen in einem Raum, mit unterschiedlichen Stoff aber gleichen Dozenten unterzubringen. Wie ich später erfahren habe, sollte dies, Zimmer wie Klassenzusammenlegung eine Notlösung darstellen. Na, wenn das mal nicht beruhigt. Wie jedesmal folgt morgen in Photoshop die &#8220;Abschlussklausur&#8221;, geschrieben haben wir recht wenig, ist ja auch eher ein praktisches Thema indem viel viel Übung und Beschäftigung und natürlich Interesse an dem Beruf nötig ist.</p>
<p>Ja, was haben wir nun gelernt. Begriffe wie Gradiationskurve, Tonwertkorrektur, Ebene, Ebenenmaske, Weichzeichner, Filter, Ebeneneffekte, Schlagschatten, Additives (RGB) wie Subtraktives (CMYK) Farbmodell, verschiedenste Dateiformate wie JPG, GIF, PNG, TIF, EPS, PSD, AI und wie sie nicht alle heißen, ach &#8220;Unscharf maskieren&#8221; hätte ich beinahe vergessen, Moiree, und und und&#8230; dabei jetzt auszuschweifen würde den Text in unlängen ziehen. Zum Glück kann ich ganze 10 Jahre Erfahrung mit einbringen und somit stellt für mich das Fach oder besser gesagt das Thema eher eine Wissenserweitung als wie Basiswissen dar. Zumindestens weiß ich jetzt wie man Photos ordentlich nachbearbeitet, Gradiation und Tonwertkorrektur sei, Dank.</p>
<p>-neo</p>
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		<title>Alles so Touchscreenisch^^</title>
		<link>http://anfdec.de/2010/06/26/alles-so-touchscreenisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 10:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer u. Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an diese Überschrift, damals hatte ich ein &#8220;LG Viewty&#8221; bekommen und war dann recht entnervt wegen der noch ziemlich unterentwickelten Touchscreen-Technologie. Das gleiche ist mir jetzt nochmal wiederfahren. Der diesmalige Übeltäter ist das &#8220;Samsung S5230&#8243;&#8230; ich  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2010/06/26/alles-so-touchscreenisch/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert ihr euch noch an diese Überschrift, damals hatte ich ein &#8220;<a href="http://anfdec.de/2009/08/11/es-ist-alles-so-touchscreenisch/" target="_self">LG Viewty</a>&#8221; bekommen und war dann recht entnervt wegen der noch ziemlich unterentwickelten Touchscreen-Technologie. Das gleiche ist mir jetzt nochmal wiederfahren. Der diesmalige Übeltäter ist das &#8220;Samsung S5230&#8243;&#8230; ich hatte ja eigentlich gehofft das nach ca. einem Jahr die Handys mittlerweile die Kinderkrankheiten in Sachen &#8220;Touchscreen&#8221; beseitigt hätten, leider ist immer noch das krasse Gegenteil der Fall. Was denkt sich eigentlich Samsung und LG dabei? Da wollen sie alle wegen dem bahnbrechenden &#8220;Iphone&#8221; ein Handy auf dem Markt bringen was per Touchscreen zu bedienen und scheitern aber am wichtigsten des Handys neben den Features, nämlich der Bedienung.</p>
<p>Zur Info: Das IPhone ist wirklich das erste und bisher unerreichte Handy was die Tatsache &#8220;das Handy per Touchscreen zu bedienen&#8221; so umsetzt wie es sein sollte. Durch das Multi-Touch Display, aus 2 Glasplatten bestehend, super kratzfest, und einer sehr ausgeklügelten Programmierleistung seitens der Entwickler ist es möglich die Bedienelemente auf dem Display so zu verwenden als wären sie physisch real existent. Soll heißen, bediene alles so als wären die Tasten &#8220;echt&#8221;. Diese Multi-Touch Technologie erlaubt es mittlerweile auch sogenannte &#8220;Gesten&#8221; anzuwenden. Das macht dann wiederrum möglich Bilder mit 2 Fingern größer wie kleiner zu ziehen oder Elemente quasi Wegzuwischen und und und&#8230; somit macht es einfach deftigen Spaß mit dem IPhone in den Menüs rumzuswitchen und damit umzugehen. Was aber die anderen Handyhersteller abliefern ist unter aller Kanone. Erster Fehler dabei ist, sie verwenden beinahe alle eine Plastikoberfläche und damit kann es passieren das Teilweise Signale der Berührungen entweder zu genau, falsch oder erst garnicht erkannt oder total falsch interpretiert werden. So kann es Beispielsweise passieren das man im Telefonbuch Kontakte öffnet die man nicht wollte und im schlimmsten Fall Personen anklingelt ohne es zu wollen. Die Bedienung wird, ums kurz zu fassen, zur Tortur und man ist schließlich vollkommen genervt.</p>
<p>Hab mir nun daher ein &#8220;<a href="http://www.sonyericsson.com/cws/products/mobilephones/overview/w910i?lc=de&amp;cc=de" target="_blank">w910i</a>&#8221; versorgt. Dies ist, wie mein altes, ein Slider-Handy und &#8220;real existenten Tasten&#8221; und mein Handy-Mp3 Player hab ich auch wieder. Hehe, Shit Happens sag dich dazu nur&#8230;</p>
<p>-neo</p>
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		<title>Ins HTML reingeschnuppert.</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer u. Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[So die Woche war es soweit, es ging um das Medium *hust* pardon größte Rechnernetzwerk unseres Planeten, also KEIN MEDIUM, indem wir uns täglich, zumindest die jüngere Generation, aufhalten, kommunizieren, Freundschaften pflegen, informieren, unterhalten, Spaß haben, etc etc&#8230; dem tadaa &#8220;Internet&#8221;. Ist  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2010/05/01/ins-html-reingeschnuppert/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So die Woche war es soweit, es ging um das Medium *hust* pardon größte Rechnernetzwerk unseres Planeten, also KEIN MEDIUM, indem wir uns täglich, zumindest die jüngere Generation, aufhalten, kommunizieren, Freundschaften pflegen, informieren, unterhalten, Spaß haben, etc etc&#8230; dem tadaa &#8220;Internet&#8221;. Ist doch glatt ein Ausbildungsabschnitt wo man sich leicht eine gute Note holen kann. Gesagt getan, gestern bin ich mit sage und schreibe 98% *angeb* aus der Klausur herausgegangen. Das Wochenende ist somit gerettet und es kann weitergehen.</p>
<p>Mit inbegriffen war auch der Grundstein aller Webseiten, die Gestaltungssprache &#8220;HTML&#8221; (ausgesprochen: HyperTextMarkupLanguage). Wer diese in den Grundzügen und idealerweise noch ein Grafikbearbeitungsprogramm (z.Bsp.: Adobe Photoshop, Paint Shop Pro, Gimp usw.) beherrscht, der kann eigentlich mit ein wenig Kreativität anfangen seine erste eigene Homepage zu basteln. Macht Fun, wenn mans kann!</p>
<p>Mini-Crashkurs gefällig? Ok&#8230; dann schnappt euch mal einen Texteditor, oder einen spezielleren eurer Wahl wie Phase5, Eclipse oder Dreamweaver. Wobei ich letzteres für den Einstieg nicht empfehlen würde. Macht nämlich keinen Spaß sich erst in die Bedienung des Programms einzufitzen wenn man doch erst HTML an sich lernen will. So ok, soviel dazu, startbereit? Das HTML Grundgerüst sieht wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>&lt;HTML&gt;</p>
<p>&lt;HEAD&gt;</p>
<p>&lt;TITLE&gt;Meine erste Homepage&lt;/TITLE&gt;</p>
<p>&lt;/HEAD&gt;</p>
<p>&lt;BODY&gt;</p>
<p>&lt;/BODY&gt;</p>
<p>&lt;/HTML&gt;</p></blockquote>
<p>Fertig! Soweit gekommen haben wir grad unsere erste HTML Seite erstellt. Aber bitte die Vorfreude zügeln! Von einer ordentlichen und richtigen Website mit allen drum und dran, sind wir leider noch weit entfernt. Je nachdem wie umfangreich man eine Website geplant hat, gehören jetzt noch <strong>Tabellen &lt;TABLE&gt;</strong>, <strong>Ebenen &lt;DIV&gt;</strong>, <strong>Aufzählungslisten &lt;LI&gt;</strong>, <strong>ungeordnete Listen &lt;UL</strong>&gt;, ganz wichtig <strong>&#8220;Grafiken&#8221; &lt;IMG&gt;</strong> und natürlich das Navigationselement schlechthin <strong>Hyperlinks &lt;A HREF</strong>&gt;, sowie <strong>Absätze &lt;P</strong>&gt; und so weiter und so fort&#8230; ihr seht, ist ganz schön Umfangreich. Aber keine Panik, HTML ist schließlich nicht von heute auf morgen gelernt. Übrigens, diese Dinger da in den Klammern &#8220;&lt;&gt;&#8221; da, sind sogenannte<strong> Tags</strong>, die jeweils am Ende wieder mit einem Schrägstrich (z.Bsp.: &lt;/TABLE&gt;) geschlossen werden.</p>
<p>Ist doch relativ simpel, oder? Wer dann letztendlich der Seite noch Leben einhauchen will, der sollte sich mit PHP, Javascript und/oder Flash anfreunden und sich schließlich damit intensiv beschäftigen. Aber da geh ich jetzt erstmal nicht weiter drauf ein, ging ja schließlich erstmal um die Essenz des Ganzen.</p>
<p>Fazittechnisch kann ich nur sagen, da es bisher das leichteste Modul, aller Module war. Jetzt folgt erstmal nen ganzer Abschnitt Wirtschaft&#8230; BWL *mich schüttel*</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MS Access und seine Tücken*</title>
		<link>http://anfdec.de/2010/04/18/ms-access-und-seine-tucken/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer u. Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[MS. Access]]></category>
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		<category><![CDATA[Primärschlüssel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, was veranlasst mich wohl einen Artikel über &#8220;MS Access&#8221; zu schreiben? Ist ja nicht grad das spannendste Thema auf Erden&#8230; tja Stichwort ist zum wiederholten Male meine Ausbildung. Nach den Modulen &#8220;Texte mit MS Word professionell verarbeiten&#8221;, &#8220;Präsentationen mit  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2010/04/18/ms-access-und-seine-tucken/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, was veranlasst mich wohl einen Artikel über &#8220;MS Access&#8221; zu schreiben? Ist ja nicht grad das spannendste Thema auf Erden&#8230; tja Stichwort ist zum wiederholten Male meine Ausbildung. Nach den Modulen &#8220;Texte mit MS Word professionell verarbeiten&#8221;, &#8220;Präsentationen mit MS Powerpoint erstellen&#8221; und &#8220;Tabellenkalkulation mit MS Excel realisieren&#8221; folgt nun das letzte leidige Thema rund um die Grundlagen zum Office Paket von Microsoft. Jeder der mal eine IT-Ausbildung in Erwägung ziehen sollte, sollte sich früher oder später auf das Thema &#8220;Datenbanken&#8221; einstellen. Auch wenn &#8220;MS Access&#8221; *hust* nicht die Gottheit unter denn Datenbanktools darstellt, so bietet es aber trotzdessen einen recht einfachen Einstieg in die Datenbankwelt.  Ach beinahe vergessen, i proudly presents the modulname&#8230;</p>
<blockquote><p>Daten mit MS Access erstellen und bearbeiten</p></blockquote>
<p>Niedlich nor und das ganze 2 Wochen -.- , darin lernen wir die Grundlagen rund um Datenbanken in der IT-Welt, welche Arten von Datenbanken es gibt, Was Sie für eine Bedeutung in der IT-Welt haben und natürlich wie Sie erstellt werden und das, man kanns sich denken, artet zu einer wunderschönen Wissenschaft aus.</p>
<p>Was ich selbst recht Interessant fand, das man Datenbanken erstellen kann, ohne vorher denn Grund zu erfahren für was man sie später mal benutzt werden. Um das zu realisieren müssen sogenannte &#8220;Normalisierungsformen&#8221; angewendet werden, dabei werden in der Praxis aber meistens nur die ersten 3 Verwendet von insgesamt 6 (oder 7?). Folgendermaßen funktionieren diese NF&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>1. Normalisierungsform</strong></p>
<p>Zerlege alle Informationsbestandteile in seine atomaren Bestandteile. Soll heißen mach aus &#8220;Max Mustermann&#8221; eben &#8220;Max&#8221; und &#8220;Mustermann&#8221; oooder aus &#8220;Musterstraße 7&#8243; eben &#8220;Musterstraße&#8221; und &#8220;7&#8243;. Quasi so das alles einzeln vorliegt.</p>
<p>Das wäre eine <strong>1:1</strong> Beziehung, soll heißen 2 direkte Beziehungen ohne Mehrfachbeziehung.</p>
<p><strong>2. Normalisierungsform</strong></p>
<p>Anzuwenden wenn die DB-Struktur schon in der NF1 vorliegt und dann die atomaren Bestandteile in Beziehungen zerlegen. Soll heißen ein Datensatz sollte &#8220;in sich&#8221; eine direkte Beziehung zum Primärschlüssel, also dem Datensatzoberhaupt, aufweisen, so gesehen eine &#8220;Tatsache&#8221; darstellen und sich nicht mehr ändern.</p>
<p>Das wäre eine <strong>1:n </strong>Beziehung, soll heißen 1 direkte Beziehungen mit mehrfachen Mehrfachbeziehungen.</p>
<p><strong>3. Normalisierungsform</strong></p>
<p>Anzuwenden wenn die DB-Struktur in NF1 und NF2 vorliegt und dann zerlege alle indirekten Beziehungen in die Beziehungen die mehrfach vorliegen können.</p>
<p>Das wäre eine <strong>n:m</strong> Beziehung, soll heißen mehrfache Mehrfachbeziehungen bauen eine Beziehung mit mehrfachen Mehrfachbeziehungen auf.</p></blockquote>
<p>Ich weiß das rafft keiner so richtig am Anfang, aber das war mal ein kleiner Einblick in die Wissenschaften der Datenbanken. Wie gesagt, es gibt glaub ich 7 Normalisierungsformen, wovon aber &#8220;meistens&#8221; nur die ersten 3 verwendet werden. Sooo und morgen gehts in die 2 Halbzeit, mal schauen wie ich das Modul abschließe. Excel war ja schon ein Akt für sich, aber Access ist ja noch ne ganze Ecke schlimmer.</p>
<p>Bis denne, euer Neo!</p>
<p><strong>Update (25.04.2008)</strong>: Na, wer sagts denn? Sage und schreibe 80% hab ich in der Klausur erreicht. Thema Abgeschlossen! xD</p>
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		<title>Schon zu 5% Mediengestalter!</title>
		<link>http://anfdec.de/2010/03/05/schon-zu-5-mediengestalter/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer u. Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mal so erzählt...]]></category>
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		<description><![CDATA[Boahrr&#8230; war das ne Woche! Montag ging es nun los, punkt 8Uhr, Tatort &#8220;ciT Zwickau&#8221;, im PC Raum 01 versammelt sich eine Meute von ca. 24 angehenden Fachinformatikern der Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung sowie ein kleiner Haufen an Mediengestaltern (Klasse  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2010/03/05/schon-zu-5-mediengestalter/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boahrr&#8230; war das ne Woche! Montag ging es nun los, punkt 8Uhr, Tatort &#8220;ciT Zwickau&#8221;, im PC Raum 01 versammelt sich eine Meute von ca. 24 angehenden Fachinformatikern der Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung sowie ein kleiner Haufen an Mediengestaltern (Klasse &#8220;RUMGD1001&#8243;), die sich in der Anzahl unter 5 bewegen. Nach diversen organisatorischen Gequatsche (Qualifizierungsvertrag unterschreiben, Wie, Was, Wo und vor allem Warum) und einer anschließenden offiziellen Willkommens-Rede seitens der Institutsleiterin geht´s dann auch los. Das erste aller Module &#8220;Grundlagen der Informationstechnik&#8221; nimmt seinen Lauf und zum unheil aller geht es direkt damit los, was nun echt nicht meine Stärke ist. Rechnen -.- Wir lernen an diesem Tag neben denn Begriffsdefinitionen für Hardware und Software, das es verschiedene Zahlensysteme (Hexadezimal, Dezimal, Binär) gibt und wie man sie untereinander umrechnet. Im Laufe der Woche werden wir dann bis zur Weißglut mit den Zahlensystemen gefoltert und üben dies was die Unterrichtszeit hergibt. Nach dieser Prozedur besprechen wir noch die Themen Rechnerarchitekturen, Rechnerklassen, welche Programmiersprachen es gibt, wie sie funktionieren und so weiter und so fort.</p>
<p>Nach jedem Modul gibt es dann schließlich eine abschließende Klausur die über einen sogenannten &#8220;Quizzer&#8221; laufen. Dies ist ein hübsches kleines Programm, ganz lieb im Windows XP Stil gehalten, womit man seine Klausuren im Quiz-Stil schreibt oder teilweise klickt. Dies läuft dann so ab das man bis zu 25 Fragen (ggf. auch mehr) beantworten darf und anschließend die Möglichkeit hat diese nochmals anzuschauen, um eventuelle Schussel-Fehler auszumerzen. Schummeln ist dabei, auch wenn man so noch Technik begabt ist, nicht möglich. Denn der allseits bekannte Affengriff (STRG+ALT+ENTF) funktioniert von vornherein schon mal ne, und jeglicher Versuch das Programm zu minimieren oder zu beenden führt zum Abbruch der Klausur, 6 setzen, wiederholen ausgeschlossen! Aber wer ein wenig Wille zeigt, und obendrein noch lernt dürfte eigentlich keine Probleme haben die 50% Marke zu knacken. Denn wer besteht, wird am Ende direkt und sofort per Balkendiagramm mit einem grünen Balken belohnt. Alle anderen bekommen den roten zu Gesicht. Aber nicht versagen wenn es mal schief geht, man hat direkt nach dem Unterricht nochmals die Chance die eben abgelegte Klausur zu wiederholen.</p>
<p>Nach den Klausuren kommen wir mal zu der Klasse an sich. Also ich für meinen Teil kann behaupten das sich da eine dufte Truppe eingefunden hat, mit 2 Mädls an Bord. Wir verstehen uns bisher bestens und der Spaß kommt auch nicht zu kurz. Die Lehrer sind sehr locker im Unterrichtsstil und machen so manchen Quatsch mit und man lernt dabei trotzdem etwas ähh&#8230; einiges! Die Umschulung wird neben diesen Grundlagen noch Bereiche wie Wirtschaft, Programmierung, Gestaltung, Technische Umsetzung und am Ende eine Projektarbeit beinhalten, kombiniert mit einer Fallstudie und anschließendem Praktikum in einer Firma meiner Wahl. Kurz vor dem Ende wird es noch 3 Wochen Prüfungsvorbereitung geben um dann schließlich die Umschulung mit einer staatlichen IHK-Prüfung zu bestehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG00271.jpg"><img class="size-large wp-image-701 aligncenter" title="CIMG0027" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG00271-946x1024.jpg" alt="" width="472" height="510" /></a></p>
<p>Ich habe natürlich auch die eine oder andere Kritik, die ich an dieser Stelle mal loswerden will. Ich hab mir extra für diese Ausbildung/Umschulung ein kleines feines <a href="http://anfdec.de/2009/12/28/weihnachten_ade/">Netbook</a> zugelegt, um dann am Montag zu erfahren, das wir diese neben anderer jeglicher Fremdhardware nicht verwenden dürfen, ausser dem heute uns ausgehändigten USB-Sticks mit einem netten Instituts-Logo drauf und 2GB Speicherplatz. Was ich persönlich für eine IT-Schule in dem Sinne als völligen Unsinn erachte. Ich verstehe ja die Diskussion um etwaige Viren, aber wenn ich dieses Netbook nicht mit dem Netzwerk des Instituts verbinde kann rein garnix passieren. Als nächstes wäre das Internet, was so ziemlich die meiste Zeit deaktiviert ist, zumindestens auf den Rechnern der Schüler, und wenn es aktiviert ist, sind wirklich sehr viele Seiten gesperrt sind. Ich finde wer &#8220;wirklich&#8221; Lernen will und vor allem den Abschluss schaffen will, wird sich seiner Risiken bewusst sein wenn er die ganze Zeit während des Unterrichts im Internet surft. Aber was solls, nicht meckern, eher ranglotzen heißt die Devise, hilft ja alles nix ;)</p>
<p>Nächste Woche beginnt das 2te Modul &#8220;Windows XP als Anwender nutzen&#8221;&#8230; mal sehen wie herausfordernd dies wird. Ich werd demnächst auch immermal Auszüge aus dem Unterrichtsstoff posten, nur damit ihr da draußen mal einen Einblick bekommt, was es bedeutet &#8220;Mediengestalter&#8221; zu werden. Also bis die Tage!</p>
<p>-neo</p>
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		<title>Projekt: Linux.</title>
		<link>http://anfdec.de/2010/01/12/projekt-linux/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da will man dem hauseigenen Server eine zustätzliche 250GB Festplatte spendieren und schon geht eine Katastrophe seinesgleichen los. Ab dem Tag an folgte bei mir ein Kampf mit den Partitionsformaten, nicht funktionierenden Festplatten, Dateisystemen und dem auf dem Server installierten  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2010/01/12/projekt-linux/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da will man dem hauseigenen Server eine zustätzliche 250GB Festplatte spendieren und schon geht eine Katastrophe seinesgleichen los. Ab dem Tag an folgte bei mir ein Kampf mit den Partitionsformaten, nicht funktionierenden Festplatten, Dateisystemen und dem auf dem Server installierten SUSE Linux. Ok, soll jetz ein Linux Spezi lachen&#8230; aber warum macht sich eigentlich Linux und dem User der davor sitzt, alles so schwer? Das Drama begann damit das Linux die Festplatten-Boot-Partition nicht mehr fand geschweige denn erkannte und somit unser heißgeliebter Heim-Server vorerst ausser gefecht gesetzt wurde. Der lief übrigens seit 1346 Tagen problemlos (laut dem &#8220;YaST Update Tool&#8221;)!</p>
<p><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2010/01/ubuntu_livecd1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-621" title="ubuntu_livecd" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2010/01/ubuntu_livecd1-300x225.png" alt="" width="180" height="135" /></a>Da auf diesem Server eh eine recht veraltete SUSE Distribution lief, war es der Überlegung wert eine neuere Version zu downloaden und zu installieren. Den ersten aller Versuche starteten wir mit &#8220;Ubuntu&#8221;, optisch ein echter Augenschmauß, aber es steckt eben immernoch Linux drunter, was jetzt nichts schlechtes heißen soll, nachdem wir das aber entfrustet aufgegeben haben, wollten wir wieder SUSE Linux haben und selbst das führte  auf ein neues Level der frustration. Das Ende vom Lied ist nun, das unser als &#8220;Datenbunker&#8221; genutzer Server nun auf &#8220;Windows Server 2003&#8243; läuft. Das ging recht fix zu installieren und lief auch recht schnell, ohne Frust und ohne großartige Probleme. Damit ist aber leider das Thema Linux, für mich nicht gelaufen!</p>
<p>Aufgrund meiner bald startenden Ausbildung/Umschulung zum &#8220;Fachinformatiker FR Systemintegration&#8221; habe ich mir im Vorfeld gedacht, jetzt hast Du noch einigens an Zeit bis dahin, kann man sich doch eigentlich mal mit dem Anfreunden, womit man bisher nur frustmomente hatte. In meinem Fall ist das ganz klar, wie eben erläutert &#8220;Linux&#8221;. Für einen Windows User wie mich ist das ganze natürlich ein schwieriges Unterfangen, zu mindestens am Anfang. Man muss sich an vielen Stellen grundlegendst umgewöhnen und sogar umdenken. Ganz am Anfang steht man auch vor der Qual der Wahl, welches Linux will man sich eigentlich nun antun, weil es gibt einige auf dem Markt, im Fachchinesisch &#8221;Distributionen&#8221; genannt. Von denn sehr bekannten Distris wie <a href="http://ubuntuusers.de/" target="_blank">Ubuntu</a>, <a href="http://www.novell.com/de-de/linux/download_linux.html" target="_blank">SUSE Linux</a>, <a href="http://www.de.redhat.com/rhel/" target="_blank">Red Hat Linux</a>, <a href="http://fedoraproject.org/de/" target="_blank">Fedora Linux</a> und <a href="http://www.knopper.net/knoppix/" target="_blank">knoppix</a> gibts auch noch die etwas unbekannteren wie <a href="http://www.slackware.com/" target="_blank">Slackware</a>, <a href="http://www.dreamlinux.com.br/download.html" target="_blank">Dreamlinux</a>, <a href="http://www.kubuntu.org/" target="_blank">kubuntu</a> und haste nicht gesehen&#8230; Meine Wahl fiel dabei auf SUSE Linux, da dies in meiner Ausbildung auch verwendet wird und nebenher hab ich mir aus jux noch mit Ubuntu angeschaut. Nachdem ich nun eine aktuelle Version von SUSE Linux heruntergeladen hatte (sind satte 3,5 GB) überlegte ich nun, ob ich es über VMware (Virtualisation von Computern) installiere, um mir unnötige Arbeit zu ersparen, oder es direkt auf dem Rechner installiere. Aus Gründen der bequemlichkeit wählte ich erstere Variante.<span id="more-618"></span></p>
<p>Die Installation des freien Betriebssystems gestaltet sich dabei noch recht einfach, ist alles noch, wie ein Kumpel von mir aus dem ICQ sagte &#8220;klickibunti&#8221; hehe. Nur das Einrichten, Konfigurieren, Installieren und was weiß ich nicht alles, ist für Windows User, etwas arg kompliziert. Der Unterschied besteht darin, das es in Linux keine ausführbaren &#8220;.exe&#8221; Dateien gibt und somit eine Easy Installation wie unter Windows somit anders &#8211; aber nicht schwerer &#8211; gehandhabt wird, denn hier wird fast alles mit Paketen (meistens tar.gz und .rpm) installiert. Auch Laufwerke wie unter Windows (C:, A:, D: usw.) gibts es unter Linux nicht bzw. wird wieder anders gehandhabt. Man kann Laufwerke in einem bestimmten Ordner &#8220;einhängen&#8221; (mounten) und &#8220;aushängen&#8221; (log. unmounten). Aber warum Windows mit Linux oder andersrum vergleichen? Nach dem Recherchieren im Internet liest man so manchen Post eines frustrierten Users, die Linux gerne haben würden, aber darin gerne wie in Windows arbeiten würden. Das ist natürlich der denkbar falscheste Weg. Linux will ja kein &#8220;ersatz&#8221; sein sondern eine &#8220;alternative&#8221;, wenn man aber das Potential erstmal erkannt hat und mit Linux umgehen kann, der wird merken, das Linux dem Windows einiges vorraus ist.</p>
<p>Wenn man sich mit &#8220;Linus Torvalds&#8221; freiem Betriebsystems &#8220;Linux&#8221; etwas auseinandersetzt wird man merken, man darf sich mit einer sogenannten Shell anfreunden. Ich wollte ja eigentlich diesen Vergleich lassen, aber ist in der Vostellung wie die &#8220;Windows Eingabeaufforderung&#8221; nur das man mit dieser Shell vielmehr anstellen kann. Wenn man es richtig nimmt, könnte man die grafische Oberfläche auch einfach weglassen und nur die Shell bedienen. Denn bei Linux ist das Betriebssystem an sich und die grafischen Benutzeroberfläche strikt getrennt.  Eine der bekanntesten Benutzeroberflächen sind GNOME, andererseits das oft verwendetete KDE und einige andere, man muss ja klar und deutlich sagen, das Linux kein Betriebssystem in dem Sinne ist das man es installiert und Fertig. Nein, jeder kann es auf eigene Faust weiterentwickeln und sogar, insofern man das nötige Wissen besitzt, sein ganz eigenes Linux basteln. Das geht natürlich mit Windows nicht, da es nicht &#8220;Open Source&#8221; ist. Soll heißen der Quellcode bei Windows ist nicht frei verfügbar und für Linux muss man nichts bezahlen. Windows kann da schon mal gute 180€ mit Lizenzcode kosten, und selbst dann ist es noch nicht gewährleistet das man es auf jedem x-beliebigen Rechner installieren kann geschweige denn weiterverbreiten darf, das geht dann schon ins illegale. Also ihr seht, hier stehen in der IT-Welt 2 mächtige Betriebssysteme gegenüber, ach was heißt gegenüber&#8230; weder Windows konkurriert, noch Linux. Jedes geht seinen eigenen Weg. Und wer die krasse Bequemlichkeitsschiene fahren will, der sollte sich einen MAC anschauen. So nach dem Motto, einfach ist einfach einfach XD</p>
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		<title>Weihnachten ade!</title>
		<link>http://anfdec.de/2009/12/28/weihnachten_ade/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 18:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Freunde des virtuellen Zeitvertreibs, das alljährliche Weihnachten hat nun sein Ende gefunden und kaum ist das durch, drängt auch schon das nächste Ereignis. Der Jahreswechsel steht bevor! In der  christlichen Religion wird diese Zeit vom 25.12. &#8211; 5.1.  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2009/12/28/weihnachten_ade/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Freunde des virtuellen Zeitvertreibs, das alljährliche Weihnachten hat nun sein Ende gefunden und kaum ist das durch, drängt auch schon das nächste Ereignis. Der Jahreswechsel steht bevor! In der  christlichen Religion wird diese Zeit vom 25.12. &#8211; 5.1.  ja auch &#8220;zwischen den Jahren&#8221; bezeichnet, seht ihr wieder was gelernt^^ Aber wollen wir doch erstmal davon reden, was uns bzw. mir das Weihnachten so eingebracht hat. Wie ich in einem der letzten Beiträge erwähnt habe, hatte ich mit dem Weihnachtsmann einen kleinen Deal, er schenkt mir ein Netbook und ich glaub wieder an ihm. Jaaa.. lol, das Netbook kam der Glaube blieb dummerweise auf der Strecke, sry Weihnachtsmann vllt. beim nächsten mal xD</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://hyfeno.com/wp-content/uploads/2009/06/samsung-nc10-laptop-mag-review-600.jpg" alt="" width="408" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Samsung NC10</strong></p>
<p>Netbook hin oder her, das gute Stück ist ein &#8220;Samsung NC10&#8243; mit vorinstalliertem &#8220;Windows7 Starter Edition&#8221;, was ich aber aus Performance-Gründen gegen ein &#8220;WindowsXP Home&#8221;  umgetauscht habe. Trotzdessen das Microsoft mit Win7 einen Treffer gelandet hat, die Performance die WinXP auf dem Netbook zeigt ist dem Win7 weit überlegen. Hab mir heute extra noch eine kleine niedliche weiße Netbook-Maus gekauft und eine 4GB-Sandisk-Micro SD CARD, weil den dazugelieferten Vodafone-Inet Stick kann man auch als USB-Massenspeicher verwenden, sofern man eine Micro SD-Card in den dafür vorgesehenen Slot schiebt. Neben dem ganzen Technik-Gedöns gab´s natürlich auch eine Menge Süßigkeiten und, ja jetzt darf gelacht werden, ein Gutschein fürs Fitness-Studio. Quasi einen Monat Gratissport xD</p>
<p>Und jetzt, ja und jetzt zum Jahreswechsel&#8230; derzeitige Planung sieht so aus, das der Jahreswechsel Zuhause zelebriert wird. Wenn man bedenkt das vom Jahrtausend wechsel bis jetzt schon wieder (fast) 10 Jahre dazwischen liegen. Krass! Wenn ihr wollt könnt ihr mir ja mal mitteilen, was ihr zu Silvester so vorhabt, würde mich freuen!</p>
<p>So long, Neo!</p>
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		<title>Im Windows7 Zeitalter angekommen.</title>
		<link>http://anfdec.de/2009/12/19/im-windows7-zeitalter-angekommen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neogine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da isses! Windows 7 hat es auf meinen Rechner geschafft. Seit genau einer Woche, habe ich nun das Vergnügen mit dem neuen Betriebssystem der Firma &#8220;Microsoft&#8221; meine Arbeit am PC zu tätigen. Ich will euch daher an dieser Stelle mal  (&#8230;)</p><p><a href="http://anfdec.de/2009/12/19/im-windows7-zeitalter-angekommen/">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/12/windows7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-578" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/12/windows7-298x300.jpg" alt="" width="167" height="168" /></a>Da isses! Windows 7 hat es auf meinen Rechner geschafft. Seit genau einer Woche, habe ich nun das Vergnügen mit dem neuen Betriebssystem der Firma &#8220;Microsoft&#8221; meine Arbeit am PC zu tätigen. Ich will euch daher an dieser Stelle mal meine ersten Eindrücke schildern. Also wie erwähnt vor knapp einer Woche, flatterte bei mir eine Upgrade DVD (Windows Vista Ultimate to Windows 7 Ultimate) ins Haus und ich war voller Spannung was mich denn nun neues an meinem Rechner erwartete. Nach dem Einlegen der DVD ging das Upgrade eigentlich auch schon los, irgendein Hinweis ploppte noch auf, welche Programme dann wohl &#8220;migriert&#8221; werden und bei Windows7 nicht mehr zur Verfügung standen, aber da das eh nur &#8220;Windows Vista Extras&#8221; seien, stürzte ich mich beruhigt ins Upgrade. Vorher sei noch gesagt, bitte sichert eure Daten bevor ihr beginnt, sicher ist sicher, nich wahr!</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Upgrade selber, also es kam mir ziemlich lang vor. Entweder lang es daran, das da eben noch Vista im Hintergrund lief, aber eine völlige Neuinstallation der damaligen RC hab ich schneller in Erinnerung. Naja, wie dem auch sei&#8230; Nachdem das Upgrade dann auch durch wahr, startete dann auch das so hochgehypte &#8220;Windows7&#8243; und zu allererst was einen Auffiel ist die große überarbeitete Taskleiste mit diesem &#8220;Aero Peek&#8221; Feature. Was einem, für alle geöffneten Programme und Ordner, eine kleine Fenstervorschau einfadet und man daher jetzt mehrere Vorschaufenster angezeigt bekommt, je nachdem wieviele Ordner &#8211; oder ganz allgemein gesagt &#8211; Dateien man geöffnet hat. Als nächstes sieht man das sich die Taskleiste etwas verdickert hat, Linux lässt grüßen, selbst der ganz rechts angebrachte Ich-komme-auf-den-Desktop-Button erinnert mich irgendwie unweigerlich an Linux. Gruppierungen, zum ordentlichen Sortieren der Symbole (Tasks genannt) wurden nun auch eingeführt. Ihr seht jetzt jeweils an einen kleinen netten Balken neben dem Symbol das sich darunter noch mehr verbirgt. Schafft auf übersichtliche Weise Ordnung, Danke Microsoft! xD</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/12/aero_peek.jpg"><img class="size-medium wp-image-579 aligncenter" title="aero_peek" src="http://anfdec.de/wp-content/uploads/2009/12/aero_peek-300x117.jpg" alt="aero_peek" width="300" height="117" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ee;"><span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Aero Peek in Action</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><br />
Achja was ich beinahe vergessen hätte, der Klassiker der Windows-Startmenüs gibt es in Windows 7 nicht mehr. Na wenn das mal die Nostalgie-Junkies nicht abtörnt ;)</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Taskleiste hat sich natürlich auch noch vieles mehr verändert. Die Navigation in den Ordnern ist nun viel durchdachter, zumindestens kommt es mir so vor, weil ich mach mir ja nicht wirklich Gedanken drum ob was besser sei, es fällt mir bei der Arbeit nur so auf. Dann gibt es neue themenartig-sortierte Wallpapersammlungen, da ist quasi von Landschaften, Architektur, Cartoons und Comics bis hin zum Standard Windows7 Wallpapern alles dabei. Die Wechseln dann alle 30 Minuten, was ich selber als ein wenig ablenkend empfand, kann man aber zum Glück abschalten. Mir kommt komischerweise nun das Windows Design auch etwas platter vor, dieser pseudo-3D-Effekt wurde scheinbar wegrationalisiert. Selbst beim neu erscheinenden Office Paket setzt sich dieser, mehr oder weniger von Microsoft gesetzte Trend durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Was neuere Tools angeht, ist mir das &#8220;Snippet Tool&#8221; aufgefallen. Also mir kommt da die Annahme auf, als wolle man auf der Tastatur die allseits beliebte Screenshot-Taste auch bald abschaffen. Denn mit diesem niedlichen kleinen Werkzeug, kann man auf genial einfache Weise Bildschirmfotos anfertigen, egal wo und wie groß. Dem Windows Media Player gibt es ab sofort in Version 12, wobei ich da sagen muss, da wurde bisschen was verschlimmbessert. Weil ich fand mich in der Version 10 schneller zurecht als in der 12. Neu ist diesmal das bei der Medienwiedergabe nun die Anzeigen komplett ausgeblendet werden und somit nur noch das Cover bzw. das Bild des Filmes zu sehen ist. Anzeichen einer Touchscreen Zukunf?!?!? Neben denn ganzen Neuerungen, hab ich auch etwas Negatives festgestellt, ich will ja die neue 64bit Zukunft der IT-Welt nicht runtermachen, aber da nun mein System auch auf 64bit fortan läuft, warum wird dann dieser Teils, Teils mischmasch gemacht? Denn Internet Explorer gibt es ab sofort in einer 32 wie 64bit Variante, wo wohlgemerkt &#8220;Flash&#8221; nur in der 32 bit Variante funktioniert. Hää, Logik?</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit meinerseits: Zuallererst man merkt das Microsoft einen großen Schritt nach vorne gehen will,und das System an sich derbe optimiert und abgespeckt hat. Somit dürfte Windows7 nun endlich das Steinzeit aber dennoch sehr ausgereifte XP ablösen. Windows Vista halte ich ja nach wie vor, für eine fehlgeschlagene Windows7 Demo. Sollte man nur hoffen das Microsoft so weiter macht. Für alle die einen High-End-Rechner ihr eigen nennen dürfen, dem sollte die Frage nach dem Wechsel zu Windows 7 nicht schwer fallen. Allen anderen sei aber auch ein Wechsel empfehlenswert die sich mit dem &#8220;Brocken&#8221; Vista noch rumstreiten.</p>
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