Archiv für die Kategorie: “Computer u. Technik”
Erinnert ihr euch noch an diese Überschrift, damals hatte ich ein “LG Viewty” bekommen und war dann recht entnervt wegen der noch ziemlich unterentwickelten Touchscreen-Technologie. Das gleiche ist mir jetzt nochmal wiederfahren. Der diesmalige Übeltäter ist das “Samsung S5230″… ich hatte ja eigentlich gehofft das nach ca. einem Jahr die Handys mittlerweile die Kinderkrankheiten in Sachen “Touchscreen” beseitigt hätten, leider ist immer noch das krasse Gegenteil der Fall. Was denkt sich eigentlich Samsung und LG dabei? Da wollen sie alle wegen dem bahnbrechenden “Iphone” ein Handy auf dem Markt bringen was per Touchscreen zu bedienen und scheitern aber am wichtigsten des Handys neben den Features, nämlich der Bedienung.
Zur Info: Das IPhone ist wirklich das erste und bisher unerreichte Handy was die Tatsache “das Handy per Touchscreen zu bedienen” so umsetzt wie es sein sollte. Durch das Multi-Touch Display, aus 2 Glasplatten bestehend, super kratzfest, und einer sehr ausgeklügelten Programmierleistung seitens der Entwickler ist es möglich die Bedienelemente auf dem Display so zu verwenden als wären sie physisch real existent. Soll heißen, bediene alles so als wären die Tasten “echt”. Diese Multi-Touch Technologie erlaubt es mittlerweile auch sogenannte “Gesten” anzuwenden. Das macht dann wiederrum möglich Bilder mit 2 Fingern größer wie kleiner zu ziehen oder Elemente quasi Wegzuwischen und und und… somit macht es einfach deftigen Spaß mit dem IPhone in den Menüs rumzuswitchen und damit umzugehen. Was aber die anderen Handyhersteller abliefern ist unter aller Kanone. Erster Fehler dabei ist, sie verwenden beinahe alle eine Plastikoberfläche und damit kann es passieren das Teilweise Signale der Berührungen entweder zu genau, falsch oder erst garnicht erkannt oder total falsch interpretiert werden. So kann es Beispielsweise passieren das man im Telefonbuch Kontakte öffnet die man nicht wollte und im schlimmsten Fall Personen anklingelt ohne es zu wollen. Die Bedienung wird, ums kurz zu fassen, zur Tortur und man ist schließlich vollkommen genervt.
Hab mir nun daher ein “w910i” versorgt. Dies ist, wie mein altes, ein Slider-Handy und “real existenten Tasten” und mein Handy-Mp3 Player hab ich auch wieder. Hehe, Shit Happens sag dich dazu nur…
-neo
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So die Woche war es soweit, es ging um das Medium *hust* pardon größte Rechnernetzwerk unseres Planeten, also KEIN MEDIUM, indem wir uns täglich, zumindest die jüngere Generation, aufhalten, kommunizieren, Freundschaften pflegen, informieren, unterhalten, Spaß haben, etc etc… dem tadaa “Internet”. Ist doch glatt ein Ausbildungsabschnitt wo man sich leicht eine gute Note holen kann. Gesagt getan, gestern bin ich mit sage und schreibe 98% *angeb* aus der Klausur herausgegangen. Das Wochenende ist somit gerettet und es kann weitergehen.
Mit inbegriffen war auch der Grundstein aller Webseiten, die Gestaltungssprache “HTML” (ausgesprochen: HyperTextMarkupLanguage). Wer diese in den Grundzügen und idealerweise noch ein Grafikbearbeitungsprogramm (z.Bsp.: Adobe Photoshop, Paint Shop Pro, Gimp usw.) beherrscht, der kann eigentlich mit ein wenig Kreativität anfangen seine erste eigene Homepage zu basteln. Macht Fun, wenn mans kann!
Mini-Crashkurs gefällig? Ok… dann schnappt euch mal einen Texteditor, oder einen spezielleren eurer Wahl wie Phase5, Eclipse oder Dreamweaver. Wobei ich letzteres für den Einstieg nicht empfehlen würde. Macht nämlich keinen Spaß sich erst in die Bedienung des Programms einzufitzen wenn man doch erst HTML an sich lernen will. So ok, soviel dazu, startbereit? Das HTML Grundgerüst sieht wie folgt aus:
<HTML>
<HEAD>
<TITLE>Meine erste Homepage</TITLE>
</HEAD>
<BODY>
</BODY>
</HTML>
Fertig! Soweit gekommen haben wir grad unsere erste HTML Seite erstellt. Aber bitte die Vorfreude zügeln! Von einer ordentlichen und richtigen Website mit allen drum und dran, sind wir leider noch weit entfernt. Je nachdem wie umfangreich man eine Website geplant hat, gehören jetzt noch Tabellen <TABLE>, Ebenen <DIV>, Aufzählungslisten <LI>, ungeordnete Listen <UL>, ganz wichtig “Grafiken” <IMG> und natürlich das Navigationselement schlechthin Hyperlinks <A HREF>, sowie Absätze <P> und so weiter und so fort… ihr seht, ist ganz schön Umfangreich. Aber keine Panik, HTML ist schließlich nicht von heute auf morgen gelernt. Übrigens, diese Dinger da in den Klammern “<>” da, sind sogenannte Tags, die jeweils am Ende wieder mit einem Schrägstrich (z.Bsp.: </TABLE>) geschlossen werden.
Ist doch relativ simpel, oder? Wer dann letztendlich der Seite noch Leben einhauchen will, der sollte sich mit PHP, Javascript und/oder Flash anfreunden und sich schließlich damit intensiv beschäftigen. Aber da geh ich jetzt erstmal nicht weiter drauf ein, ging ja schließlich erstmal um die Essenz des Ganzen.
Fazittechnisch kann ich nur sagen, da es bisher das leichteste Modul, aller Module war. Jetzt folgt erstmal nen ganzer Abschnitt Wirtschaft… BWL *mich schüttel*
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Ja, was veranlasst mich wohl einen Artikel über “MS Access” zu schreiben? Ist ja nicht grad das spannendste Thema auf Erden… tja Stichwort ist zum wiederholten Male meine Ausbildung. Nach den Modulen “Texte mit MS Word professionell verarbeiten”, “Präsentationen mit MS Powerpoint erstellen” und “Tabellenkalkulation mit MS Excel realisieren” folgt nun das letzte leidige Thema rund um die Grundlagen zum Office Paket von Microsoft. Jeder der mal eine IT-Ausbildung in Erwägung ziehen sollte, sollte sich früher oder später auf das Thema “Datenbanken” einstellen. Auch wenn “MS Access” *hust* nicht die Gottheit unter denn Datenbanktools darstellt, so bietet es aber trotzdessen einen recht einfachen Einstieg in die Datenbankwelt. Ach beinahe vergessen, i proudly presents the modulname…
Daten mit MS Access erstellen und bearbeiten
Niedlich nor und das ganze 2 Wochen -.- , darin lernen wir die Grundlagen rund um Datenbanken in der IT-Welt, welche Arten von Datenbanken es gibt, Was Sie für eine Bedeutung in der IT-Welt haben und natürlich wie Sie erstellt werden und das, man kanns sich denken, artet zu einer wunderschönen Wissenschaft aus.
Was ich selbst recht Interessant fand, das man Datenbanken erstellen kann, ohne vorher denn Grund zu erfahren für was man sie später mal benutzt werden. Um das zu realisieren müssen sogenannte “Normalisierungsformen” angewendet werden, dabei werden in der Praxis aber meistens nur die ersten 3 Verwendet von insgesamt 6 (oder 7?). Folgendermaßen funktionieren diese NF…
1. Normalisierungsform
Zerlege alle Informationsbestandteile in seine atomaren Bestandteile. Soll heißen mach aus “Max Mustermann” eben “Max” und “Mustermann” oooder aus “Musterstraße 7″ eben “Musterstraße” und “7″. Quasi so das alles einzeln vorliegt.
Das wäre eine 1:1 Beziehung, soll heißen 2 direkte Beziehungen ohne Mehrfachbeziehung.
2. Normalisierungsform
Anzuwenden wenn die DB-Struktur schon in der NF1 vorliegt und dann die atomaren Bestandteile in Beziehungen zerlegen. Soll heißen ein Datensatz sollte “in sich” eine direkte Beziehung zum Primärschlüssel, also dem Datensatzoberhaupt, aufweisen, so gesehen eine “Tatsache” darstellen und sich nicht mehr ändern.
Das wäre eine 1:n Beziehung, soll heißen 1 direkte Beziehungen mit mehrfachen Mehrfachbeziehungen.
3. Normalisierungsform
Anzuwenden wenn die DB-Struktur in NF1 und NF2 vorliegt und dann zerlege alle indirekten Beziehungen in die Beziehungen die mehrfach vorliegen können.
Das wäre eine n:m Beziehung, soll heißen mehrfache Mehrfachbeziehungen bauen eine Beziehung mit mehrfachen Mehrfachbeziehungen auf.
Ich weiß das rafft keiner so richtig am Anfang, aber das war mal ein kleiner Einblick in die Wissenschaften der Datenbanken. Wie gesagt, es gibt glaub ich 7 Normalisierungsformen, wovon aber “meistens” nur die ersten 3 verwendet werden. Sooo und morgen gehts in die 2 Halbzeit, mal schauen wie ich das Modul abschließe. Excel war ja schon ein Akt für sich, aber Access ist ja noch ne ganze Ecke schlimmer.
Bis denne, euer Neo!
Update (25.04.2008): Na, wer sagts denn? Sage und schreibe 80% hab ich in der Klausur erreicht. Thema Abgeschlossen! xD
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Geschrieben von Neogine in Computer u. Technik, Mal so erzählt..., tags: Affengriff, cit, Fachinformatiker, Klausur, Mediengestalter, Netbook, Quizzer, Umschulung, USB-Stick
Boahrr… war das ne Woche! Montag ging es nun los, punkt 8Uhr, Tatort “ciT Zwickau”, im PC Raum 01 versammelt sich eine Meute von ca. 24 angehenden Fachinformatikern der Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung sowie ein kleiner Haufen an Mediengestaltern (Klasse “RUMGD1001″), die sich in der Anzahl unter 5 bewegen. Nach diversen organisatorischen Gequatsche (Qualifizierungsvertrag unterschreiben, Wie, Was, Wo und vor allem Warum) und einer anschließenden offiziellen Willkommens-Rede seitens der Institutsleiterin geht´s dann auch los. Das erste aller Module “Grundlagen der Informationstechnik” nimmt seinen Lauf und zum unheil aller geht es direkt damit los, was nun echt nicht meine Stärke ist. Rechnen -.- Wir lernen an diesem Tag neben denn Begriffsdefinitionen für Hardware und Software, das es verschiedene Zahlensysteme (Hexadezimal, Dezimal, Binär) gibt und wie man sie untereinander umrechnet. Im Laufe der Woche werden wir dann bis zur Weißglut mit den Zahlensystemen gefoltert und üben dies was die Unterrichtszeit hergibt. Nach dieser Prozedur besprechen wir noch die Themen Rechnerarchitekturen, Rechnerklassen, welche Programmiersprachen es gibt, wie sie funktionieren und so weiter und so fort.
Nach jedem Modul gibt es dann schließlich eine abschließende Klausur die über einen sogenannten “Quizzer” laufen. Dies ist ein hübsches kleines Programm, ganz lieb im Windows XP Stil gehalten, womit man seine Klausuren im Quiz-Stil schreibt oder teilweise klickt. Dies läuft dann so ab das man bis zu 25 Fragen (ggf. auch mehr) beantworten darf und anschließend die Möglichkeit hat diese nochmals anzuschauen, um eventuelle Schussel-Fehler auszumerzen. Schummeln ist dabei, auch wenn man so noch Technik begabt ist, nicht möglich. Denn der allseits bekannte Affengriff (STRG+ALT+ENTF) funktioniert von vornherein schon mal ne, und jeglicher Versuch das Programm zu minimieren oder zu beenden führt zum Abbruch der Klausur, 6 setzen, wiederholen ausgeschlossen! Aber wer ein wenig Wille zeigt, und obendrein noch lernt dürfte eigentlich keine Probleme haben die 50% Marke zu knacken. Denn wer besteht, wird am Ende direkt und sofort per Balkendiagramm mit einem grünen Balken belohnt. Alle anderen bekommen den roten zu Gesicht. Aber nicht versagen wenn es mal schief geht, man hat direkt nach dem Unterricht nochmals die Chance die eben abgelegte Klausur zu wiederholen.
Nach den Klausuren kommen wir mal zu der Klasse an sich. Also ich für meinen Teil kann behaupten das sich da eine dufte Truppe eingefunden hat, mit 2 Mädls an Bord. Wir verstehen uns bisher bestens und der Spaß kommt auch nicht zu kurz. Die Lehrer sind sehr locker im Unterrichtsstil und machen so manchen Quatsch mit und man lernt dabei trotzdem etwas ähh… einiges! Die Umschulung wird neben diesen Grundlagen noch Bereiche wie Wirtschaft, Programmierung, Gestaltung, Technische Umsetzung und am Ende eine Projektarbeit beinhalten, kombiniert mit einer Fallstudie und anschließendem Praktikum in einer Firma meiner Wahl. Kurz vor dem Ende wird es noch 3 Wochen Prüfungsvorbereitung geben um dann schließlich die Umschulung mit einer staatlichen IHK-Prüfung zu bestehen.

Ich habe natürlich auch die eine oder andere Kritik, die ich an dieser Stelle mal loswerden will. Ich hab mir extra für diese Ausbildung/Umschulung ein kleines feines Netbook zugelegt, um dann am Montag zu erfahren, das wir diese neben anderer jeglicher Fremdhardware nicht verwenden dürfen, ausser dem heute uns ausgehändigten USB-Sticks mit einem netten Instituts-Logo drauf und 2GB Speicherplatz. Was ich persönlich für eine IT-Schule in dem Sinne als völligen Unsinn erachte. Ich verstehe ja die Diskussion um etwaige Viren, aber wenn ich dieses Netbook nicht mit dem Netzwerk des Instituts verbinde kann rein garnix passieren. Als nächstes wäre das Internet, was so ziemlich die meiste Zeit deaktiviert ist, zumindestens auf den Rechnern der Schüler, und wenn es aktiviert ist, sind wirklich sehr viele Seiten gesperrt sind. Ich finde wer “wirklich” Lernen will und vor allem den Abschluss schaffen will, wird sich seiner Risiken bewusst sein wenn er die ganze Zeit während des Unterrichts im Internet surft. Aber was solls, nicht meckern, eher ranglotzen heißt die Devise, hilft ja alles nix
Nächste Woche beginnt das 2te Modul “Windows XP als Anwender nutzen”… mal sehen wie herausfordernd dies wird. Ich werd demnächst auch immermal Auszüge aus dem Unterrichtsstoff posten, nur damit ihr da draußen mal einen Einblick bekommt, was es bedeutet “Mediengestalter” zu werden. Also bis die Tage!
-neo
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Geschrieben von Neogine in Computer u. Technik, tags: dreamlinux, Festplatte, Installation, kubuntu, Linux, Partition, redhat linux, shell ICQ, suse linux, ubuntu, windows, YaST
Da will man dem hauseigenen Server eine zustätzliche 250GB Festplatte spendieren und schon geht eine Katastrophe seinesgleichen los. Ab dem Tag an folgte bei mir ein Kampf mit den Partitionsformaten, nicht funktionierenden Festplatten, Dateisystemen und dem auf dem Server installierten SUSE Linux. Ok, soll jetz ein Linux Spezi lachen… aber warum macht sich eigentlich Linux und dem User der davor sitzt, alles so schwer? Das Drama begann damit das Linux die Festplatten-Boot-Partition nicht mehr fand geschweige denn erkannte und somit unser heißgeliebter Heim-Server vorerst ausser gefecht gesetzt wurde. Der lief übrigens seit 1346 Tagen problemlos (laut dem “YaST Update Tool”)!
Da auf diesem Server eh eine recht veraltete SUSE Distribution lief, war es der Überlegung wert eine neuere Version zu downloaden und zu installieren. Den ersten aller Versuche starteten wir mit “Ubuntu”, optisch ein echter Augenschmauß, aber es steckt eben immernoch Linux drunter, was jetzt nichts schlechtes heißen soll, nachdem wir das aber entfrustet aufgegeben haben, wollten wir wieder SUSE Linux haben und selbst das führte auf ein neues Level der frustration. Das Ende vom Lied ist nun, das unser als “Datenbunker” genutzer Server nun auf “Windows Server 2003″ läuft. Das ging recht fix zu installieren und lief auch recht schnell, ohne Frust und ohne großartige Probleme. Damit ist aber leider das Thema Linux, für mich nicht gelaufen!
Aufgrund meiner bald startenden Ausbildung/Umschulung zum “Fachinformatiker FR Systemintegration” habe ich mir im Vorfeld gedacht, jetzt hast Du noch einigens an Zeit bis dahin, kann man sich doch eigentlich mal mit dem Anfreunden, womit man bisher nur frustmomente hatte. In meinem Fall ist das ganz klar, wie eben erläutert “Linux”. Für einen Windows User wie mich ist das ganze natürlich ein schwieriges Unterfangen, zu mindestens am Anfang. Man muss sich an vielen Stellen grundlegendst umgewöhnen und sogar umdenken. Ganz am Anfang steht man auch vor der Qual der Wahl, welches Linux will man sich eigentlich nun antun, weil es gibt einige auf dem Markt, im Fachchinesisch ”Distributionen” genannt. Von denn sehr bekannten Distris wie Ubuntu, SUSE Linux, Red Hat Linux, Fedora Linux und knoppix gibts auch noch die etwas unbekannteren wie Slackware, Dreamlinux, kubuntu und haste nicht gesehen… Meine Wahl fiel dabei auf SUSE Linux, da dies in meiner Ausbildung auch verwendet wird und nebenher hab ich mir aus jux noch mit Ubuntu angeschaut. Nachdem ich nun eine aktuelle Version von SUSE Linux heruntergeladen hatte (sind satte 3,5 GB) überlegte ich nun, ob ich es über VMware (Virtualisation von Computern) installiere, um mir unnötige Arbeit zu ersparen, oder es direkt auf dem Rechner installiere. Aus Gründen der bequemlichkeit wählte ich erstere Variante. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von Neogine in Computer u. Technik, Mal so erzählt..., tags: Ausbildung, Inet, Jahreswechsel, Netbook, Samsung NC10, Sandisk, Silvester, Stick, Technik, Vodafone, Weihnachten
Hallo liebe Freunde des virtuellen Zeitvertreibs, das alljährliche Weihnachten hat nun sein Ende gefunden und kaum ist das durch, drängt auch schon das nächste Ereignis. Der Jahreswechsel steht bevor! In der christlichen Religion wird diese Zeit vom 25.12. – 5.1. ja auch “zwischen den Jahren” bezeichnet, seht ihr wieder was gelernt^^ Aber wollen wir doch erstmal davon reden, was uns bzw. mir das Weihnachten so eingebracht hat. Wie ich in einem der letzten Beiträge erwähnt habe, hatte ich mit dem Weihnachtsmann einen kleinen Deal, er schenkt mir ein Netbook und ich glaub wieder an ihm. Jaaa.. lol, das Netbook kam der Glaube blieb dummerweise auf der Strecke, sry Weihnachtsmann vllt. beim nächsten mal xD

Samsung NC10
Netbook hin oder her, das gute Stück ist ein “Samsung NC10″ mit vorinstalliertem “Windows7 Starter Edition”, was ich aber aus Performance-Gründen gegen ein “WindowsXP Home” umgetauscht habe. Trotzdessen das Microsoft mit Win7 einen Treffer gelandet hat, die Performance die WinXP auf dem Netbook zeigt ist dem Win7 weit überlegen. Hab mir heute extra noch eine kleine niedliche weiße Netbook-Maus gekauft und eine 4GB-Sandisk-Micro SD CARD, weil den dazugelieferten Vodafone-Inet Stick kann man auch als USB-Massenspeicher verwenden, sofern man eine Micro SD-Card in den dafür vorgesehenen Slot schiebt. Neben dem ganzen Technik-Gedöns gab´s natürlich auch eine Menge Süßigkeiten und, ja jetzt darf gelacht werden, ein Gutschein fürs Fitness-Studio. Quasi einen Monat Gratissport xD
Und jetzt, ja und jetzt zum Jahreswechsel… derzeitige Planung sieht so aus, das der Jahreswechsel Zuhause zelebriert wird. Wenn man bedenkt das vom Jahrtausend wechsel bis jetzt schon wieder (fast) 10 Jahre dazwischen liegen. Krass! Wenn ihr wollt könnt ihr mir ja mal mitteilen, was ihr zu Silvester so vorhabt, würde mich freuen!
So long, Neo!
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Geschrieben von Neogine in Computer u. Technik, tags: 11, 64bit, Aero Peek, Linux, Microsoft, Snippet Tool, Ultimate, Upgrade DVD, Windows Media Player, Windows Vista, Windows7
Da isses! Windows 7 hat es auf meinen Rechner geschafft. Seit genau einer Woche, habe ich nun das Vergnügen mit dem neuen Betriebssystem der Firma “Microsoft” meine Arbeit am PC zu tätigen. Ich will euch daher an dieser Stelle mal meine ersten Eindrücke schildern. Also wie erwähnt vor knapp einer Woche, flatterte bei mir eine Upgrade DVD (Windows Vista Ultimate to Windows 7 Ultimate) ins Haus und ich war voller Spannung was mich denn nun neues an meinem Rechner erwartete. Nach dem Einlegen der DVD ging das Upgrade eigentlich auch schon los, irgendein Hinweis ploppte noch auf, welche Programme dann wohl “migriert” werden und bei Windows7 nicht mehr zur Verfügung standen, aber da das eh nur “Windows Vista Extras” seien, stürzte ich mich beruhigt ins Upgrade. Vorher sei noch gesagt, bitte sichert eure Daten bevor ihr beginnt, sicher ist sicher, nich wahr!
Zum Upgrade selber, also es kam mir ziemlich lang vor. Entweder lang es daran, das da eben noch Vista im Hintergrund lief, aber eine völlige Neuinstallation der damaligen RC hab ich schneller in Erinnerung. Naja, wie dem auch sei… Nachdem das Upgrade dann auch durch wahr, startete dann auch das so hochgehypte “Windows7″ und zu allererst was einen Auffiel ist die große überarbeitete Taskleiste mit diesem “Aero Peek” Feature. Was einem, für alle geöffneten Programme und Ordner, eine kleine Fenstervorschau einfadet und man daher jetzt mehrere Vorschaufenster angezeigt bekommt, je nachdem wieviele Ordner – oder ganz allgemein gesagt – Dateien man geöffnet hat. Als nächstes sieht man das sich die Taskleiste etwas verdickert hat, Linux lässt grüßen, selbst der ganz rechts angebrachte Ich-komme-auf-den-Desktop-Button erinnert mich irgendwie unweigerlich an Linux. Gruppierungen, zum ordentlichen Sortieren der Symbole (Tasks genannt) wurden nun auch eingeführt. Ihr seht jetzt jeweils an einen kleinen netten Balken neben dem Symbol das sich darunter noch mehr verbirgt. Schafft auf übersichtliche Weise Ordnung, Danke Microsoft! xD

Aero Peek in Action
Achja was ich beinahe vergessen hätte, der Klassiker der Windows-Startmenüs gibt es in Windows 7 nicht mehr. Na wenn das mal die Nostalgie-Junkies nicht abtörnt
Neben der Taskleiste hat sich natürlich auch noch vieles mehr verändert. Die Navigation in den Ordnern ist nun viel durchdachter, zumindestens kommt es mir so vor, weil ich mach mir ja nicht wirklich Gedanken drum ob was besser sei, es fällt mir bei der Arbeit nur so auf. Dann gibt es neue themenartig-sortierte Wallpapersammlungen, da ist quasi von Landschaften, Architektur, Cartoons und Comics bis hin zum Standard Windows7 Wallpapern alles dabei. Die Wechseln dann alle 30 Minuten, was ich selber als ein wenig ablenkend empfand, kann man aber zum Glück abschalten. Mir kommt komischerweise nun das Windows Design auch etwas platter vor, dieser pseudo-3D-Effekt wurde scheinbar wegrationalisiert. Selbst beim neu erscheinenden Office Paket setzt sich dieser, mehr oder weniger von Microsoft gesetzte Trend durch.
Was neuere Tools angeht, ist mir das “Snippet Tool” aufgefallen. Also mir kommt da die Annahme auf, als wolle man auf der Tastatur die allseits beliebte Screenshot-Taste auch bald abschaffen. Denn mit diesem niedlichen kleinen Werkzeug, kann man auf genial einfache Weise Bildschirmfotos anfertigen, egal wo und wie groß. Dem Windows Media Player gibt es ab sofort in Version 12, wobei ich da sagen muss, da wurde bisschen was verschlimmbessert. Weil ich fand mich in der Version 10 schneller zurecht als in der 12. Neu ist diesmal das bei der Medienwiedergabe nun die Anzeigen komplett ausgeblendet werden und somit nur noch das Cover bzw. das Bild des Filmes zu sehen ist. Anzeichen einer Touchscreen Zukunf?!?!? Neben denn ganzen Neuerungen, hab ich auch etwas Negatives festgestellt, ich will ja die neue 64bit Zukunft der IT-Welt nicht runtermachen, aber da nun mein System auch auf 64bit fortan läuft, warum wird dann dieser Teils, Teils mischmasch gemacht? Denn Internet Explorer gibt es ab sofort in einer 32 wie 64bit Variante, wo wohlgemerkt “Flash” nur in der 32 bit Variante funktioniert. Hää, Logik?
Fazit meinerseits: Zuallererst man merkt das Microsoft einen großen Schritt nach vorne gehen will,und das System an sich derbe optimiert und abgespeckt hat. Somit dürfte Windows7 nun endlich das Steinzeit aber dennoch sehr ausgereifte XP ablösen. Windows Vista halte ich ja nach wie vor, für eine fehlgeschlagene Windows7 Demo. Sollte man nur hoffen das Microsoft so weiter macht. Für alle die einen High-End-Rechner ihr eigen nennen dürfen, dem sollte die Frage nach dem Wechsel zu Windows 7 nicht schwer fallen. Allen anderen sei aber auch ein Wechsel empfehlenswert die sich mit dem “Brocken” Vista noch rumstreiten.
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Ein Gedanke der mir schon länger im Kopf rumschwirrt, ich mir aber noch nicht so richtig sicher bin ob ich es mache. Die Rede ist von der Anschaffung eines “Netbooks”, dem, meiner Meinung nach, ersten wahren “Personal Computer”. Diese neue Generation dieser Mini-Notebooks find ich ja mal sowas genial, weil sie erstens richtig schön klein sind, und man Sie daher auch recht leicht in der Tasche verstauen kann und für die Aufgaben die man auf so einem Teil halt zu erledigen hat, find ich, reichen die optimal aus. Zudem gibt es Sie ja auch heutzutage bei jeden 2ten Inet-Anbieter recht günstig in Kombination mit einer Netbook-Flatrate, über die man mit dem – meist – integrierten 3G HSDPA Modul recht herrlich im Inet surfen kann.
Also was spricht da eigentlich noch dagegen? Wenn ich ehrlich bin, eher private Hindernisse… als angehender Fachinformatiker ist es zwar günstig sich so ein Teil zuzulegen, quasi ein Vorteil beruflicher Hinsicht *g*. Aber da es unfreiwilligermaßen noch etwas dauert, bis ich mir den Titel auf die Brust schreiben kann, kann ich getrost noch etwas warten, hat wiederrum den Vorteil, das die Netbooks vielleicht bald in einer besseren Generation wieder aufwarten.

Lenovo S10
Um mal auf die Angebote zu sprechen zu kommen, hab mich natürlich schon etwas umgeschaut und bisher hats mir ein Vodafone Angebot besonders angetan. Dort gibt es für 49,90eur in Kombination einer “Mobile Connect Flat”, was ein Name xD, einen Lenovo S10. Ob dieses Netbook nun gut oder schlecht ist, ja fragt mich mal was leichteres. Hab schon so einiges gehört und ehrlich gesagt, bin ich da etwas hin und hergerissen, aber für was gibts euch da draußen. Sagt mir mal welcher gut, schlecht, beschissen, oder sogar elegant ist… also Leute haut in die Tasten.
Schonmal Danke im vorraus für eure Tipps!
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Geschrieben von Neogine in Computer u. Technik, Mal so erzählt..., tags: Akku, Bilder, Fotos, Handy, HD, LG, MegaPixel, Musik u. Sounds, Sony, Tarif, viewty, Vodafone
Es fing alles damit an das mich ein Vodafone Mitarbeiter in der 10ten Stunde anklingelte und mir, wie soll es auch anders, einen neuen SuperUltraSparTarif andrehen wollte. Er fuhr relativ simple Gründe auf warum grad dieser Tarif mir gut tun solle… aber mir fiel prompt ein. Anstatt mir so einen heckmeck zu verkaufen, wie wäre es denn nach geschlagenen 4 Jahren mit einem neuen Handy? Ansich keine schlechte Idee aber wie nun Vodafone Mitarbeiter so sind, lenken sie das Gespräch gekonnt wieder in Richtung Tarif. Aber da ich ja nun nicht Blöd bin, behaarte ich auf das neue Handy und blieb auch wacker dran. Tja… prompt kam der Hinweis, mir stehe ein neues zu und überhaupt wie kann ich eigentlich denn 4 Jahre mit einem und demselben Handy auskommen? Die können einen vielleicht was fragen.
Nuja das Ende vom diesen Gespräch lief mit dem Hinweis aus das ich doch mal die 1212 (Vodafone Kundenbetreuung) anrufen sollte und mir ein neues Handy bestellen könne. Dies habe ich dann auch ca. 4h Später getan und war gleich Happy das das alles so reibungslos verlief. Jetz saß ich vorm Rechner und überlegte kurzerhand, was ich eigentlich für ein neues haben will. Da fiel mir glatt ein, so ein Touchscreen Teil wäre doch cool… gesagt, getan guckte ich im Vodafone Shop nach dem LG viewty, rief dort an und bestellte es mir bei Vodafone. Für nix und wieder nix.
Dem darauffolgenden Montag kam das niedliche Ding nun an und ich musste mir, meinen Leidwesen zufolge, eine neue MicroSD karte kaufen, weil diese von Sony nicht in diesen Slot reinpassen. Ansonsten war der Montag dann geprägt von Einstellen, sowie Musik, Bilder und Fotos drauf kopieren usw.

Das LG KU990 “viewty”
Nach ein paar Tagen benutzung muss nun ich feststellen, SMS schreiben mit einer virtuellen Tastatur muss gelernt sein. Aber ich übe fleißig weiter, ansonsten scheint diese neue Generation an Handys noch nicht wirklich das gelbe vom Ei zu sein. Diese Touchscreens reagieren teilweise noch zu langsam und wiederrum manchmal zu schnell bzw. zu hektisch. Hab die Tage schon ungewollt 2 Leute angeklingelt… ansonsten macht die Menüoptik einiges her. Die eingebaute DigiCam ist mit seinen 5 MegaPixel einfach nur geil und die Videofunktion ist so richtig hochauflösend. Sollte auch sein im Zeitalter der HD Screens und Formate. Aufjedenfall bin ich nun froh mein altes los zu sein, der Akku machte langsam schlapp und allgemein merkte man dem Sony Ericcson die 4 Jahre mächtig an. Also will ich jetz mal weiter Touchscreenischen^^
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