Ins HTML reingeschnuppert. am 1. Mai 2010
So die Woche war es soweit, es ging um das Medium *hust* pardon größte Rechnernetzwerk unseres Planeten, also KEIN MEDIUM, indem wir uns täglich, zumindest die jüngere Generation, aufhalten, kommunizieren, Freundschaften pflegen, informieren, unterhalten, Spaß haben, etc etc… dem tadaa “Internet”. Ist doch glatt ein Ausbildungsabschnitt wo man sich leicht eine gute Note holen kann. Gesagt getan, gestern bin ich mit sage und schreibe 98% *angeb* aus der Klausur herausgegangen. Das Wochenende ist somit gerettet und es kann weitergehen.
Mit inbegriffen war auch der Grundstein aller Webseiten, die Gestaltungssprache “HTML” (ausgesprochen: HyperTextMarkupLanguage). Wer diese in den Grundzügen und idealerweise noch ein Grafikbearbeitungsprogramm (z.Bsp.: Adobe Photoshop, Paint Shop Pro, Gimp usw.) beherrscht, der kann eigentlich mit ein wenig Kreativität anfangen seine erste eigene Homepage zu basteln. Macht Fun, wenn mans kann!
Mini-Crashkurs gefällig? Ok… dann schnappt euch mal einen Texteditor, oder einen spezielleren eurer Wahl wie Phase5, Eclipse oder Dreamweaver. Wobei ich letzteres für den Einstieg nicht empfehlen würde. Macht nämlich keinen Spaß sich erst in die Bedienung des Programms einzufitzen wenn man doch erst HTML an sich lernen will. So ok, soviel dazu, startbereit? Das HTML Grundgerüst sieht wie folgt aus:
<HTML>
<HEAD>
<TITLE>Meine erste Homepage</TITLE>
</HEAD>
<BODY>
</BODY>
</HTML>
Fertig! Soweit gekommen haben wir grad unsere erste HTML Seite erstellt. Aber bitte die Vorfreude zügeln! Von einer ordentlichen und richtigen Website mit allen drum und dran, sind wir leider noch weit entfernt. Je nachdem wie umfangreich man eine Website geplant hat, gehören jetzt noch Tabellen <TABLE>, Ebenen <DIV>, Aufzählungslisten <LI>, ungeordnete Listen <UL>, ganz wichtig “Grafiken” <IMG> und natürlich das Navigationselement schlechthin Hyperlinks <A HREF>, sowie Absätze <P> und so weiter und so fort… ihr seht, ist ganz schön Umfangreich. Aber keine Panik, HTML ist schließlich nicht von heute auf morgen gelernt. Übrigens, diese Dinger da in den Klammern “<>” da, sind sogenannte Tags, die jeweils am Ende wieder mit einem Schrägstrich (z.Bsp.: </TABLE>) geschlossen werden.
Ist doch relativ simpel, oder? Wer dann letztendlich der Seite noch Leben einhauchen will, der sollte sich mit PHP, Javascript und/oder Flash anfreunden und sich schließlich damit intensiv beschäftigen. Aber da geh ich jetzt erstmal nicht weiter drauf ein, ging ja schließlich erstmal um die Essenz des Ganzen.
Fazittechnisch kann ich nur sagen, da es bisher das leichteste Modul, aller Module war. Jetzt folgt erstmal nen ganzer Abschnitt Wirtschaft… BWL *mich schüttel*

Hinterlasse einen Kommentar