Ich will euch an dieser Stelle den Bann, den Sog oder schlichtweg die Faszination etwas näher bringen, Fan einer Band zu sein. Einerseits ist es wunderschön, andererseits leidet der “FAN” an so manchen Symptomen die vllt. so mancher Künstler durchaus gut verstehen kann. Von daher: Willkommen im Leben eines “Linkin Park Fans”…
Derzeit singe ich innerlich desöfteren die Zeilen “i can be outdone, i can be outrun, hooohooo… we will close my eyes tonight, to symphonies of blinding lights”. Es sind die Zeilen aus der ersten Singleauskopplung – The Catalyst – des neuen Albums namens “A Thousand Sun” was am 10.09.2010 hier in Deutschland erscheint. Jeden Tag der nun vergeht hofft man auf so jedes kleines Newsschnipsel, Artwork und Zeichen der Band das Sie irgendetwas neues Preisgibt. Idealerweise vielleicht ein Soundschnipsel?
Linkin Park verstehen es, wie fast keine andere Band, mit den neuen Medien umzugehen und auf ihre Weise das neue Album im Internet zu Promoten. Erst diese “LP feat. You” Aktion die immernoch läuft, letztens dann diese 10.000tweet Aktion, wo das Albumcover Stück für Stück quasi freigetweetet wurde. Da kommt in einem die Frage auf: Was kommt als nächstes? Keiner weiß es…
Nachdem man vorige Woche das Albumcover nun enthüllt hat, was ja auf den ersten Blick ein – äh, wie jetz? – hervorbrachte, lässt man sich auf die neuen Sachen erstmal ein. Heute ist sogar die Liste der Tracks veröffentlicht worden und selbst dort herrscht keine Gewohnheit mehr. Es scheint sich ein roter Faden durchs Album zu ziehen denn viele User mit dem “Hochgehen einer Atombombe” als Thema gleichstellen. Aber wie sagten damals die Bandmitglieder.. es wird neu, es wird Irre und es wird vielleicht sogar ein neues Musikgenre hervorbringen. Krass, das treibt natürlich die Spannung immens hoch und man wartet umso mehr darauf das endlich der 10.09.2010 kommt.
Wie schon erwähnt läuft ja noch diese “Linkin Park featuring YOU” Aktion, indem ein User-Remix von “The Catalyst” mit auf das Album kommt. Beim näheren hinsehen, wird dieser Remix aber nur auf der Version vorhanden sein die bei BEST BUY in den USA verkauft wird. Also großes TamTam und viel PR um eine Sache die wir derzeit nur erahnen können was es wird, klar ein Album, aber Soundtechnisch ist nur Spekulation möglich die echt irre machen kann, aber auf eine schöne Art. Die Vorfreude ist derzeit natürlich riesig und die Erwartungen immens hoch, aber wie ich LP kenne, machen Sie ihren Job und hauen ein Album raus was seinesgleichen sucht. So zumindestens meine Erwartung.
Hoffen wir das beste, von der besten Band der Welt. Und jetz noch ein Remix von “The Catalyst” der mir persönlich besonders gefällt.
Erinnert ihr euch noch an diese Überschrift, damals hatte ich ein “LG Viewty” bekommen und war dann recht entnervt wegen der noch ziemlich unterentwickelten Touchscreen-Technologie. Das gleiche ist mir jetzt nochmal wiederfahren. Der diesmalige Übeltäter ist das “Samsung S5230″… ich hatte ja eigentlich gehofft das nach ca. einem Jahr die Handys mittlerweile die Kinderkrankheiten in Sachen “Touchscreen” beseitigt hätten, leider ist immer noch das krasse Gegenteil der Fall. Was denkt sich eigentlich Samsung und LG dabei? Da wollen sie alle wegen dem bahnbrechenden “Iphone” ein Handy auf dem Markt bringen was per Touchscreen zu bedienen und scheitern aber am wichtigsten des Handys neben den Features, nämlich der Bedienung.
Zur Info: Das IPhone ist wirklich das erste und bisher unerreichte Handy was die Tatsache “das Handy per Touchscreen zu bedienen” so umsetzt wie es sein sollte. Durch das Multi-Touch Display, aus 2 Glasplatten bestehend, super kratzfest, und einer sehr ausgeklügelten Programmierleistung seitens der Entwickler ist es möglich die Bedienelemente auf dem Display so zu verwenden als wären sie physisch real existent. Soll heißen, bediene alles so als wären die Tasten “echt”. Diese Multi-Touch Technologie erlaubt es mittlerweile auch sogenannte “Gesten” anzuwenden. Das macht dann wiederrum möglich Bilder mit 2 Fingern größer wie kleiner zu ziehen oder Elemente quasi Wegzuwischen und und und… somit macht es einfach deftigen Spaß mit dem IPhone in den Menüs rumzuswitchen und damit umzugehen. Was aber die anderen Handyhersteller abliefern ist unter aller Kanone. Erster Fehler dabei ist, sie verwenden beinahe alle eine Plastikoberfläche und damit kann es passieren das Teilweise Signale der Berührungen entweder zu genau, falsch oder erst garnicht erkannt oder total falsch interpretiert werden. So kann es Beispielsweise passieren das man im Telefonbuch Kontakte öffnet die man nicht wollte und im schlimmsten Fall Personen anklingelt ohne es zu wollen. Die Bedienung wird, ums kurz zu fassen, zur Tortur und man ist schließlich vollkommen genervt.
Hab mir nun daher ein “w910i” versorgt. Dies ist, wie mein altes, ein Slider-Handy und “real existenten Tasten” und mein Handy-Mp3 Player hab ich auch wieder. Hehe, Shit Happens sag dich dazu nur…
Also erst plagt uns beinahe 4 Wochen Dauerscheißwetter und jetzt dreht der Knilch da oben die Heizung voll auf, womit haben wir das eigentlich verdient? Einerseits kann dies ja recht schön sein, andererseits wird´s so langsam recht unangenehm und mittags zergeht man bald. Hinzu kommt noch, das ich derzeit, das wohl bescheuerteste Thema der Welt in der Schule habe. Ich sag´s mal vorsichtig: RECHT, genauer gesagt “Wirtschaftsrecht” und alle Hoffnung das man weniger schreiben darf bzw. der zu lernende Stoff wieder in menschliche Dimensionen zurückkehrt scheinen vergebens. Wir sind heute nach ca. 4 Tagen schon wieder bei knapp 10 A4 Seiten an reinen Stoff. Bisher, um mal einen Vergleich zu schaffen, waren nach 2 Wochen “14 Seiten” das höchste der Gefühle und das Extrembeispiel war VWL mit 37 Seiten, und jetzt sind wir grad erstmal knapp am Ende der Woche und das bei dieser Hitze. Schönen Dank auch!
Die Woche hatte natürlich auch gute Seiten. In der ciT wurde das “Sommerfest 2010″ veranstaltet. Mutete zwar eher wie ne Zwangsparty unter Saunabedingungen an, aber immerhin gab´s kostenlos Futter. Von klassischen Rostern, Steaks bis Kartoffelsalat und paar alkoholfreien Cocktails war alles dabei. War ne gute Gelegenheit mit den Mitschülern auch mal 1-2 Stunden zu verbringen ohne zu lernen oder im Unterricht zu sitzen. Danach gönnte ich mir noch einen Spaziergang um den Schwanenteich in Zwickau, der heißt doch so oder (?), und das mit einer guten Freundin geschickt kombiniert mit einer Trettbootfahrt auf dessen Teich. Was will man eigentlich mehr, genau, Sonnenbrand. Ich sah dann abends echt aus wie ne frisch In betrieb genommene rote Leuchtstoffbirne. Herrlich!
Wir ihr bis jetzt so mitbekommen habt, bin ich von diesem Wirtschafts-Mist echt ne begeistert und ehrlich gesagt geht mir diese Zeit auch tierisch an die Nieren. Ich hasse es einfach wenn man Sachen von mir abverlangt die erstens nicht in meinem Bereich liegen bzw. mich nicht interessieren. Hinzu kam das ich die Woche nachmittags oft alleine war, ich war also Teilweise komplett mit meinen Gedanken alleine. Zum Glück bin ich, nach einigen Gesprächen mit Klassenkameraden, damit nicht allein. Soll heißen mir geht´s oft nicht gut und das geht vielen in meiner Klasse so. Die Depressionen von früher zeigen sich also von ihren besten Seite, nur mit dem Unterschied das ich besser damit umgehen kann und ich mich nicht unterkriegen lasse! Hoffnung steck ich daher ganz stark in das Ende des Wirtschaftsbereiches und dem Urlaub der dann folgt, das es dann in vielen Bereichen wieder aufwärts geht. Übrigens wir haben heute erfahren das ab nächste Woche unser Unterricht in einem anderen Raum verlegt wird, dürfte einerseits von Vorteil sein mal eine andere Umgebung zu sehen und wir konzentrieren uns besser auf den Unterricht, wir sind immerhin seit Anfang März im gleichen Unterrichtsraum. Nur die Tatsache das wir da keinerlei PCs zur Verfügung haben stimmt uns bissle komisch, kann aber wie gesagt von Vorteil sein, weil die Kisten lenken doch hier und da derbe ab und verleiten zu Sachen die dem Lernen nicht wirklich dienen. Trotz dessen heißt es dann wohl oder übel “Analog mitschreiben” also mit Stift und Zettel, nur so für diejenigen denne das nix sagt und sogar den bisher digital geführten Ausbildungsnachweis per Hand schreiben. Wie im Mittelalter, echt ey! xD
Apropro Urlaub *hust* … Natürlich hab ich nicht vor die ganzen 3 Wochen nur daheim rumzusitzen, geplant ist eine Fahrt nach Dresden mit einer sehr guten Freundin von mir und einfach mal, ich sag´s so gern *hihi*, Faulenzen und NICHT LERNEN. Ich denke das wird Kopf und Seele mal so richtig gut tun.
Hallooo! *michmalwiedermeld* Die letzten 2 Wochen waren für mich recht turbulent, jaja, Grund und Übel des Ganzen ist die sogenannte “Volkswirtschaftslehre” (kurz VWL). Das das einem Mediengestalter, wie mir, total gegen denn Strich geht, kann man sich beinahe selbst ausmalen. Teilweise versteht man nicht mal “warum” man in der Branche oder dem Beruf, denn ich erlerne, diesen – sorry – MIST braucht. Aber was solls, Gegenwehr nützt da rein garnix, da muss ich nun durch! Es wäre an sich ja einfach wenn es reines Lernen wäre, aber so mancher Zusammenhang ist mir selbst nach 2 Wochen nicht richtig klar. So nach dem Prinzip: Erklärt man einen Begriff, tauchen 3 neue Begriffe auf, wo die Fragezeichen übern Kopf immer mehr werden.
Der Stoff denn ich mir nun einprügel ist in einer netten “124-Folien” dicken Powerpoint-Präsentation meines Lehrers verpackt. Und weil man am besten Lernt wenn man das alles ausarbeitet, hab ich alles in eine Word-Datei umgezimmert, die gelinde gesagt nur noch -mickrige- “34 Seiten” lang ist. Das macht zwar das Lernen nicht grad einfacher und der Stoff wird dadurch erst recht nicht weniger, aber man kann sich einige Stellen einleuchtender gestalten bzw. gliedern, das wars dann aber auch schon. Morgen ist dann nun der “Tag der Wahrheit”, die Abschlussklausur steht nämlich an! Daher wurden heute die Schwerpunkte vom unserem Lehrer genannt und unser Gesicht wurde umso fahler umso mehr Punkte hinzukamen. Das waren, um mal mit Zahlen zu Prahlen, ganze 3 Seiten an Stichpunkten -.-
Jetzt möchtest DU natürlich wissen, sag jetzt ja nix anderes, was wir da so gelernt haben. Das es ne Menge ist, hab ich bestimmt schon gefühlte 1000mal erwähnt. Also, wie immer, ein kleiner Einblick: Die Volkswirtschaftslehre, also wer das Wort allein schon erfunden hat gehört eingesperrt, ist ein Teilgebiet der “Wirtschaftswissenschaften unseres Planeten”. Daneben gibt es noch die Betriebswirtschaftslehre (BWL) und zuguterletzt die Weltwirtschaftlehre (WWL?). Übrigens mit ersterem der BWL darf ich mich die nächsten 2 Wochen ausgiebigst rumstreiten.
Ganz am Anfang wird man mit den Begriffen “Bedürfnisse”, “Bedarf”, “Nachfrage” und “Güter” vertraut gemacht. Quasi was es für Arten gibt, die Grundefinition, wie das alles zusammenhängt und und und… also ihr seht, da Gähnt man schon wenn man diese Wörter nur liest. Tja, fragt mich jetzt nicht für was ich das brauche, die Frage habe ich mir die letzten 2 Wochen allzu oft gestellt. Noch ne Kostprobe? Ok… natürlich wird auch geklärt bzw. behandelt was eigentlich die “Notwendigkeit des Wirtschaftens” ist und was “Wirtschaften” allein schon heißt. Da gibt´s allerlei schöne kryptische Definitionen, da weiß man nachher weniger als vorher, zumindestens Teilweise.
Zum Schluss noch eine bitte: Herrgott, lass Urlaub regnen, aber OHNE REGEN!!
-neo
Update: Ok.. mit 59% bestanden, aber dafür das es nicht mein Gebiet ist, bin ich zufrieden!
Vor kurzem hab ich mal wieder Ausschau gehalten, was es im Sektor “Musik vs. Kunst” so neues gibt, und man mag es kaum glauben, ich bin fündig geworden und damit sich auch lohnt sind es gleich 2 Künstler die ich an dieser Stelle mal vorstellen möchte.
Moderat
Der Künstler der auch hinter “Apparat” steckt, hat sich mit 2 anderen Protagonisten zusammengetan und das Projekt “Moderat” aus dem Boden gestampft. Herausgekommen ist dabei ein selbstbetiteltes Album mit 15 Stücken die allesamt überzeugen. Herausstechen und als Anspieltipp kann ich “A New Error”, “Rusty Nails”, “Nr.22″ und “Sick With It” empfehlen.
Leider ist, wenn man bei Wikipedia nachforscht, über die Herkunft von Telefon Tel Aviv nix weiter bekannt, ausser das die “ehemalige” Band nun nur noch aus dem Künstler “Joshua Eustis” besteht. Das 2te Mitglied “Charles Cooper” ist leider im Januar diesen Jahres verstorben, weitere Details dazu könnt ihr euch ja selber ergooglen. Viel Wichtiger steht an dieser Stelle aber eher das 2009 veröffentlichte Album “Immolate Yourself” was mit geballten 10 Tracks aufwartet. Anspieltipps will und kann ich an dieser Stelle garnicht geben, da meiner Meinung nach kein einziger Aussetzer auf dem Album enthalten ist.
Da sitzt eine nette Kollegin aus meiner Klasse mir gegenüber, betreibt feinen Smalltalk und was entdeck ich da? Sie hat ein Shirt an mit der Aufschrift “lorem ipsum dolor sit amet”. Wer sich jetzt natürlich im Mediengestalter-Bereich nicht auskennt, guckt natürlich schön doof *achtung wortspiele* aus der Wäsche und vermutet im schlimmsten Fall das es was Lateinisches ist. An sich ja nicht Schlecht die Vermutung, aber “angehaucht” triffts irgendwie besser! Der genannte Schriftzug ist nämlich schlicht und ergreifend “Platzhaltertext”, um zu Testen wie ein Layout mit Schrift wirkt. Da man schließlich nicht immer Anfangs den geplanten Content zur Hand hat, nimmt man stattdessen diesen Platzhaltertext. Dabei handelt es sich um eine erfundene Sprache die nur einen – Achtung! – Hauch von lateinischen Wörtern enthält und ein paar Wörter aus dem Mittelalter. Ansonsten hat der Text keinerlei Bedeutung, denn schon das erste Wort “lorem” gibt es nicht.
Naja wie dem auch sei, war ich natürlich von dem erwähnten T-Shirt angetan und hab meine Kollegin direkt gefragt woher Sie des hat. Dabei kam folgende unfassbare Antwort zu Tage: Der Onlinehändler namens “3D Supply” hat eine Aktion gestartet bzw. seit längerem am laufen indem man “für einen einzigen Link”, ein Gratis Shirt abstauben kann. Cool was? Deswegen auch dieser Eintrag hier xD
Ach bevor ich es vergesse, so sieht übrigens diese Medien-Nerdige-Shirt aus:
Cool was? Wenn DU auch so ein schönes Shirt haben willst, und idealerweise noch einen Blog besitzt. Na dann nix wie hin und eines sichern!
So die Woche war es soweit, es ging um das Medium *hust* pardon größte Rechnernetzwerk unseres Planeten, also KEIN MEDIUM, indem wir uns täglich, zumindest die jüngere Generation, aufhalten, kommunizieren, Freundschaften pflegen, informieren, unterhalten, Spaß haben, etc etc… dem tadaa “Internet”. Ist doch glatt ein Ausbildungsabschnitt wo man sich leicht eine gute Note holen kann. Gesagt getan, gestern bin ich mit sage und schreibe 98% *angeb* aus der Klausur herausgegangen. Das Wochenende ist somit gerettet und es kann weitergehen.
Mit inbegriffen war auch der Grundstein aller Webseiten, die Gestaltungssprache “HTML” (ausgesprochen: HyperTextMarkupLanguage). Wer diese in den Grundzügen und idealerweise noch ein Grafikbearbeitungsprogramm (z.Bsp.: Adobe Photoshop, Paint Shop Pro, Gimp usw.) beherrscht, der kann eigentlich mit ein wenig Kreativität anfangen seine erste eigene Homepage zu basteln. Macht Fun, wenn mans kann!
Mini-Crashkurs gefällig? Ok… dann schnappt euch mal einen Texteditor, oder einen spezielleren eurer Wahl wie Phase5, Eclipse oder Dreamweaver. Wobei ich letzteres für den Einstieg nicht empfehlen würde. Macht nämlich keinen Spaß sich erst in die Bedienung des Programms einzufitzen wenn man doch erst HTML an sich lernen will. So ok, soviel dazu, startbereit? Das HTML Grundgerüst sieht wie folgt aus:
<HTML>
<HEAD>
<TITLE>Meine erste Homepage</TITLE>
</HEAD>
<BODY>
</BODY>
</HTML>
Fertig! Soweit gekommen haben wir grad unsere erste HTML Seite erstellt. Aber bitte die Vorfreude zügeln! Von einer ordentlichen und richtigen Website mit allen drum und dran, sind wir leider noch weit entfernt. Je nachdem wie umfangreich man eine Website geplant hat, gehören jetzt noch Tabellen <TABLE>, Ebenen <DIV>, Aufzählungslisten <LI>, ungeordnete Listen <UL>, ganz wichtig “Grafiken” <IMG> und natürlich das Navigationselement schlechthin Hyperlinks <A HREF>, sowie Absätze <P> und so weiter und so fort… ihr seht, ist ganz schön Umfangreich. Aber keine Panik, HTML ist schließlich nicht von heute auf morgen gelernt. Übrigens, diese Dinger da in den Klammern “<>” da, sind sogenannte Tags, die jeweils am Ende wieder mit einem Schrägstrich (z.Bsp.: </TABLE>) geschlossen werden.
Ist doch relativ simpel, oder? Wer dann letztendlich der Seite noch Leben einhauchen will, der sollte sich mit PHP, Javascript und/oder Flash anfreunden und sich schließlich damit intensiv beschäftigen. Aber da geh ich jetzt erstmal nicht weiter drauf ein, ging ja schließlich erstmal um die Essenz des Ganzen.
Fazittechnisch kann ich nur sagen, da es bisher das leichteste Modul, aller Module war. Jetzt folgt erstmal nen ganzer Abschnitt Wirtschaft… BWL *mich schüttel*
Ja, was veranlasst mich wohl einen Artikel über “MS Access” zu schreiben? Ist ja nicht grad das spannendste Thema auf Erden… tja Stichwort ist zum wiederholten Male meine Ausbildung. Nach den Modulen “Texte mit MS Word professionell verarbeiten”, “Präsentationen mit MS Powerpoint erstellen” und “Tabellenkalkulation mit MS Excel realisieren” folgt nun das letzte leidige Thema rund um die Grundlagen zum Office Paket von Microsoft. Jeder der mal eine IT-Ausbildung in Erwägung ziehen sollte, sollte sich früher oder später auf das Thema “Datenbanken” einstellen. Auch wenn “MS Access” *hust* nicht die Gottheit unter denn Datenbanktools darstellt, so bietet es aber trotzdessen einen recht einfachen Einstieg in die Datenbankwelt. Ach beinahe vergessen, i proudly presents the modulname…
Daten mit MS Access erstellen und bearbeiten
Niedlich nor und das ganze 2 Wochen -.- , darin lernen wir die Grundlagen rund um Datenbanken in der IT-Welt, welche Arten von Datenbanken es gibt, Was Sie für eine Bedeutung in der IT-Welt haben und natürlich wie Sie erstellt werden und das, man kanns sich denken, artet zu einer wunderschönen Wissenschaft aus.
Was ich selbst recht Interessant fand, das man Datenbanken erstellen kann, ohne vorher denn Grund zu erfahren für was man sie später mal benutzt werden. Um das zu realisieren müssen sogenannte “Normalisierungsformen” angewendet werden, dabei werden in der Praxis aber meistens nur die ersten 3 Verwendet von insgesamt 6 (oder 7?). Folgendermaßen funktionieren diese NF…
1. Normalisierungsform
Zerlege alle Informationsbestandteile in seine atomaren Bestandteile. Soll heißen mach aus “Max Mustermann” eben “Max” und “Mustermann” oooder aus “Musterstraße 7″ eben “Musterstraße” und “7″. Quasi so das alles einzeln vorliegt.
Das wäre eine 1:1 Beziehung, soll heißen 2 direkte Beziehungen ohne Mehrfachbeziehung.
2. Normalisierungsform
Anzuwenden wenn die DB-Struktur schon in der NF1 vorliegt und dann die atomaren Bestandteile in Beziehungen zerlegen. Soll heißen ein Datensatz sollte “in sich” eine direkte Beziehung zum Primärschlüssel, also dem Datensatzoberhaupt, aufweisen, so gesehen eine “Tatsache” darstellen und sich nicht mehr ändern.
Das wäre eine 1:n Beziehung, soll heißen 1 direkte Beziehungen mit mehrfachen Mehrfachbeziehungen.
3. Normalisierungsform
Anzuwenden wenn die DB-Struktur in NF1 und NF2 vorliegt und dann zerlege alle indirekten Beziehungen in die Beziehungen die mehrfach vorliegen können.
Das wäre eine n:m Beziehung, soll heißen mehrfache Mehrfachbeziehungen bauen eine Beziehung mit mehrfachen Mehrfachbeziehungen auf.
Ich weiß das rafft keiner so richtig am Anfang, aber das war mal ein kleiner Einblick in die Wissenschaften der Datenbanken. Wie gesagt, es gibt glaub ich 7 Normalisierungsformen, wovon aber “meistens” nur die ersten 3 verwendet werden. Sooo und morgen gehts in die 2 Halbzeit, mal schauen wie ich das Modul abschließe. Excel war ja schon ein Akt für sich, aber Access ist ja noch ne ganze Ecke schlimmer.
Bis denne, euer Neo!
Update (25.04.2008): Na, wer sagts denn? Sage und schreibe 80% hab ich in der Klausur erreicht. Thema Abgeschlossen! xD